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In Sanskrit, the word arjuna means bright, silver or “shining,” expressing the shining quality of the bark of the very tall deciduous arjuna tree that grows up to 90 feet. Once a year the bark naturally molts or peels, making this beneficial bark accessible for harvest.

Arjuna is also the name of the hero of Hinduism’s great battle, the Mahabharata. Arjuna was the protector of his family in this battle. The herb Arjuna (Terminalia arjuna) was named for its traditional role of protecting the vitality and heart health of those who take it.


Drumstick - Moringa - soanjhna
Drumstick - Moringa - soanjhna

Malunggay (Drumstick) (Moringa) 

 

Der Moringa-Baum wird auch Wunderbaum oder Meerrettichbaum genannt. 

Er wächst in den Tropen und Subtropen und wird von den Einheimischen traditionell in der Ernährung genutzt. In Indien ist er als Drumstick-Gemüse bekannt. Er gilt in der ayurvedischen Medizin als eine der wichtigsten Pflanzen überhaupt. Aus den Blättern wird durch schonende Trocknung und Mahlen ein kräftig grünes, fein-würzig nach Spinat und Meerrettich schmeckendes Pulver gewonnen. 


Dabei wird besonders schonend verarbeitet, damit die Nährstoffe bestmöglich erhalten bleiben. Moringablätter sind ein wahres Nährstoffwunder und reich an Vitamin A, Vitamin E, Calcium, Kalium sowie Folsäure. Vitamin A spielt unter anderem eine wichtige Rolle bei der Erhaltung normaler Sehkraft sowie eines gesunden Immunsystems. Vitamin E kann Zellen vor oxidativem Stress schützen und Folsäure trägt zur normalen Blutbildung bei sowie zur Erhaltung eines gesunden Immunsystems bei. Auch Vitamin K ist im menschlichen Körper sehr wichtig um z.B. die Knochen gesund zu erhalten.


Verwendung: Ideale grüne Komponente für grüne Smoothies. Auch als Gewürz z. B. als Zugabe in Soßen, als Tee, als Zutat in Pesto, in Gemüsepfannen, Dressings, Dips, Eintöpfen und vielem mehr zu verwenden.


Dosierung: bis zu 6 g am Tag



Der Deutsche Dachverband Osteologie (DVO) empfiehlt Erwachsenen zwischen 1000 und 1500 Milligramm (mg) Kalzium am Tag zu sich zu nehmen.

Das bedeutet: Trinkt man 100 ml Milch, so enthält diese 120 mg Calcium. Davon werden nun lediglich 30 Prozent des Calciums, nämlich 36 mg Calcium resorbiert, also vom Körper aufgenommen.

Die Calcium-Bioverfügbarkeit dieser Gemüse liegt sehr hoch. Jene von Brokkoli bei ca. 60 Prozent, von Pak Choi bei 50 Prozent und von Grünkohl bei 49 Prozent.Die asiatische Bevölkerung – die bekanntlich nur sehr selten (wenn überhaupt) Milchprodukte konsumiert – nutzt gerade diese Gemüse seit vielen Jahrtausenden, um höchst erfolgreich ihren Calciumbedarf zu decken.

Auch aus Kernbohnen (z. B. weissen Bohnen oder Augenbohnen) kann immerhin zwischen 20 und 25 Prozent des Calciums resorbiert werden.

Genauso hat man die Bioverfügbarkeit des Calciums von Süsskartoffeln gemessen. Sie liegt noch bei 22 Prozent.

 

The World’s “Superfood”

 

Die Wunderpflanze Moringa enthält Doppelt so viel Eiweiß wie Soja

  sechsmal so viel Vitamin C wie Orangen,

·         viermal so viel  Vitamin A wie Karotten,

·         doppelt so viel Magnesium wie Braunhirse,

·         viermal so viel Kalzium wie Milch,

·         25-mal soviel Eisen wie Spinat,

·         sechsmal soviel Polyphenol wie Rotwein,

·         viermal soviel Vitamin E wie Weizenkeimen.

Wissenschaftler haben bestätigt, dass Moringa zudem 26 antientzündlich wirksame Sub-stanzen enthält, hohe Anteile an wertvollen Fettsäuren und für die Abwehr wichtige Stoffe wie Zeatin und Salvestrol beinhaltet.

 - Moringa oleifera – so heisst der ursprünglich aus Nordindien stammende Meerrettichbaum. Moringabäume gelten als die nährstoffreichsten Gewächse der Erde und sind heute auch in Asien, Afrika und Lateinamerika weit verbreitet. Sowohl die frischen als auch die getrockneten Blätter werden in vielen Entwicklungsländern in vielen Variationen verspeist und zur Bekämpfung der weit verbreiteten Unterernährung genutzt. In den Industrienationen gibt es Moringa seit einigen Jahren als Nahrungsergänzungsmittel. Schon in kleinen Mengen soll Moringa ein Superfood sein. Hält das Wunderpülverchen, was es verspricht? Lesen Sie bei uns eine kritische Betrachtung.

Moringa oleifera – Baum der Unsterblichkeit

Der Moringa- oder Meerrettichbaum (Moringa oleifera) gehört zur Familie der Bennussgewächse (Moringaceae) und stammt ursprünglich aus der Himalaya-Region Nordwestindiens. Der Name Meerrettichbaum leitet sich vom Gehalt an Senfölglykosiden ab, die dazu führen, dass seine Wurzeln ähnlich wie Meerrettich riechen und die Blätter einen scharfwürzigen Beigeschmack haben. So kam es, dass englische Kolonialherren die essbaren Wurzeln lange Zeit als Meerrettichersatz verwendeten.


Baumriese mit besonderen Fähigkeiten

Charakteristisch für den Moringa-Baum ist sein kurzer, angeschwollener Baumstamm und seine langen, herabhängenden Bohnenfrüchte, die wie Drumsticks aussehen. Daher auch die Bezeichnung "Trommelstockbaum“.


Eine Besonderheit des Baumes ist sein schnelles Wachstum. Er kann bis zu 30 cm im Monat wachsen und erreicht bereits im ersten Jahr eine Höhe von 8 Metern. Verantwortlich dafür ist das Wachstumshormon und Antioxidans Zeatin, das in grosser Menge im Moringa-Baum vorkommt und ihn so ungewöhnlich schnell wachsen lässt.


Beim Menschen soll das Zeatin die Hautregeneration enorm beschleunigen, den Alterungsprozess verlangsamen und die Bioverfügbarkeit der Moringa-Vitalstoffe noch erhöhen. Während in vielen anderen Lebensmitteln vom Zeatin nur Spuren enthalten sind, soll Moringa ein Vielfaches der üblichen Zeatinwerte aufweisen.


Moringa-Samen zur Trinkwasser-Aufbereitung

Eine ganz besondere Fähigkeit besitzen die Samen des Moringa-Baums. Das daraus gewonnene Pulver kann Schwebstoffe und Bakterien im Wasser binden und wird daher zur Aufbereitung von Trinkwasser verwendet.


Wenn man schon allein an die Vorteile sauberen Trinkwassers für die Menschen in Drittweltländern denkt, wird klar, wie wichtig Moringabäume in diesen Regionen sind! Der grosse Nähr- und Vitalstoffreichtum der Moringablätter hilft überdies bei der Bekämpfung von Mangel- und Unternährung – und zwar schon dann, wenn die Menschen täglich nur zwei Esslöffel Moringapulver zu sich nehmen (10 – 25 g).


Abgesehen davon nimmt man vom Moringapulver allenfalls 10 bis 20 Gramm pro Tag und damit 200 bis 400 mg Calcium, während Milchfans mit einem Joghurt (250 ml) und 30 Gramm Emmentaler schon bei fast 600 mg Calcium wären.


Moringa-Nährwerte – Die Richtigstellung

Moringa enthält also


doppelt so viel Calcium wie Milch,

ein Viertel der Betacarotinmenge von Karotten,

fast so viel Kalium wie Bananen, aber nur ein Viertel der Kaliummenge von Spinat,

80 Prozent der Eisenmenge von Spinat und 15 Prozent der Eisenmenge von Chlorella sowie

halb so viel Vitamin C wie Orangen und 0,17 Prozent der Vitamin-C-Menge von Acerolapulver.

Moringa – Ein Superfood, aber nicht DAS Superfood

Die Art, wie für Moringa geworben wird, ist folglich äusserst unkorrekt und verwirrend. Natürlich bringt Moringa als relativ ursprüngliches Blattgemüse dennoch ausgesprochen gute Nährwerte mit sich und kann daher selbstverständlich als Nahrungsergänzung zur Optimierung des Vitalstoffhaushalts genutzt werden.


Doch scheint es in unseren Breiten – bei der grossen Auswahl an Superfoods – nicht einsam und verlassen an der Spitze der Nahrungsergänzungsmittel zu stehen, da es noch andere gibt – wie z. B. die Mikroalgen, Graspulver, Spinatpulver, Brokkolipulver oder die pulverisierten Wildpflanzen (Löwenzahn, Brennnessel etc.) – die ebenfalls sehr gute Werte aufweisen.


Nachfolgend die ernährungsrelevanten und gesundheitsfördernden Eigenschaften des Moringapulvers:


Moringa – Die Vorteile

Fassen wir die obigen Vitalstoffwerte für eine Tagesportion Moringapulver (10 g) noch einmal zusammen und schauen uns an, wie gut Moringa den Tagesbedarf verschiedener Vitalstoffe decken helfen kann:


Nährstoff

  Menge in 10 g

  Prozent vom Tagesbedarf Tagesbedarf Erwachsene

Calcium 200 mg 20 % 1.000 mg

Vitamin A (RAE) 360 Mikrogramm 25 – 30 % 1 – 1,5 mg

Kalium 130 mg 6,5 % 2.000 mg

Eisen 2,8 mg 20 – 30 % 10 - 15 mg

Vitamin C 1,7 mg 1,4 % 120 mg


Wie sieht es nun mit weiteren Nähr- und Vitalstoffen aus, die wir oben noch nicht besprochen hatten und die in der geläufigen Werbung sehr viel seltener auftauchen?


Nährstoff

  Menge in 10 g

  Prozent vom Tagesbedarf Tagesbedarf Erwachsene

Magnesium 36 mg 9 % 400 mg

Vitamin E 4 – 8,5 mg 28 – 70 % 12 – 14 mg

Vitamin B1 0,25 mg 17 % 1,5 mg

Vitamin B2 2 mg 130 % 1,5 mg

Vitamin E – Platz 2 für Moringa

Besonders interessant sind hier die wirklich hohen Vitamin-E-Werte. Normalerweise ist Vitamin E in relevanten Mengen besonders in fettreichen Lebensmitteln enthalten, wie z. B. in Nüssen, Ölsaaten und Ölen. In diesen Lebensmitteln schützt das antioxidativ hochwirksame Vitamin E die Fette vor dem Verderb. Moringapulver jedoch enthält nur 2 Gramm Fett. Wozu dann diese hohen Vitamin-E-Werte?


Noch scheint es keine Erklärung dafür zu geben. Doch gerade infolge der grossen Vitamin-E-Mengen werden in den Heimatländern Moringas fettreiche Lebensmittel oder Gerichte mit Moringablättern zubereitet, was die Haltbarkeit dieser Lebensmittel stark erhöht.


Interessant ist aber auch, dass in Werbetexten stets der höchste jemals in Moringa gemessene Vitamin-E-Wert angegeben wird, nämlich 113 mg. Analysen aber zeigen, dass eher Werte zwischen 40 und allerhöchstens 85 mg Vitamin E pro 100 Gramm realistisch sind – abhängig vom Erntezeitpunkt (ältere Blätter enthalten mehr Vitamin E als junge Blätter).


Doch auch das ist für ein Blattgemüse sehr viel. In diesen finden sich normalerweise nur zwischen 2 und 4 mg Vitamin E. Öle hingegen liegen zwischen 4 und 50 mg Vitamin E pro 100 Gramm. Und Spitzenreiter Weizenkeimöl liefert 185 mg Vitamin E. Moringa liegt hier also auf Platz 2 der besten Vitamin-E-Quellen.


Vitamin E ist ein starkes Antioxidans und schützt jede einzelne Zelle bzw. ihre Membran vor oxidativen Schäden. Vitamin E hält auf diese Weise jung und agil und gilt überdies als Fruchtbarkeitsvitamin, da es sich positiv auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Eierstöcken und Hoden auswirkt.


Vitamin B2 – Moringa ist Sieger

Eine ähnlich gute Nachricht gibt es für Vitamin B2. Auch hierfür ist Moringa eine sehr gute Quelle. Die meisten Lebensmittel liefern weit unter 1 mg B2 pro 100 g. Lediglich Leber bringt es auf über 3 mg je 100 g – doch wer isst schon täglich Leber? Moringapulver liefert schon mit einer Tagesportion von 10 g stolze 2 mg Vitamin B2 und ist hier somit ein echter Sieger.


Meist heisst es, B2-Mangel gäbe es in unseren Breiten nicht. Wie viele Menschen aber leiden an Hautproblemen, Nagelveränderungen oder immer mal wieder an eingerissenen Mundwinkeln? Ein B2-Mangel kann hier die Ursache sein. Und wie viele Menschen fühlen sich gestresst? Vitamin B2 schützt und regeneriert die Nerven, macht also stressresistenter. Es lohnt sich daher, den Vitamin-B-Spiegel im Körper hoch zu halten. Moringa kann dabei helfen – schon bei 10 g pro Tag!


Moringa als Proteinquelle?

Moringapulver enthält etwa 25 Gramm Eiweiss und wird daher oft als hervorragende Proteinquelle gelobt. Nur: Mit 10 Gramm Moringa erhält man gerade einmal 2,5 Gramm Eiweiss, was bei einem Proteinbedarf von ca. 1 g/kg Körpergewicht nicht wirklich viel ist. Erst wenn man 25 Gramm Moringapulver täglich zu sich nimmt, macht sich der Proteingehalt auch ein wenig bemerkbar.


Überdies wird häufig die angeblich übermässig gute biologische Wertigkeit des Moringaproteins gelobt. Doch nützen – wie im Netz gesehen – Vergleiche mit dem Molkeprotein nichts, wenn man schreibt, dass 47 Prozent aller in Moringa enthaltenen Aminosäuren essentielle Aminosäuren und 21 Prozent aller Moringa-Aminosäuren zu den verzweigtkettigen Aminosäuren gehören (die besonders für den Muskelaufbau so nützlich sein sollen).


Für das Molkeprotein werden sodann zum Vergleich bei den essentiellen Aminosäuern 45 Prozent und für die verzweigtkettigen 23 Prozent angeben, also sehr ähnliche Werte.


Doch was nützt der pure Anteil dieser Aminosäuren, wenn man sich nicht um das Verhältnis der einzelnen Aminosäuren untereinander kümmert? Doch ist genau DAS für eine biologische Wertigkeit verantwortlich. Und im Vergleich zur biologischen Wertigkeit von Reisprotein oder Lupinenprotein schneidet das Moringaprotein nicht ganz so gut ab.


Dennoch ist das Moringaprotein – wie die Proteine vieler anderer Gemüse auch – natürlich ein sehr wertvolles Protein. Nur ist auch hier die Art der Anpreisung fragwürdig und scheint eher der Verkaufsförderung statt tatsächlicher Information zu dienen.


Da man aber nicht vom Moringaprotein allein lebt, sondern auch noch Hülsenfrüchte, Ölsaaten und Getreide isst, kann das Moringaprotein hier wunderbar ergänzen.


Moringa – Lebens- und Heilmittel

Fütterungsversuche mit Diabetikerratten ergaben überdies, dass Moringa sowohl den Blutzucker- als auch den Cholesterinspiegel senken kann. Beim Menschen wird dies ebenfalls der Fall sein und verwundert auch nicht, da Moringa sehr ballaststoff-, antioxidantien- und vitalstoffreich ist – und alle diese Stoffe stark stoffwechselregulierend wirken.


Da man ausserdem die krebshemmende Wirkung der genannten Substanzen sowie der enthaltenen Senfölglykoside kennt, konnten auch Reagenzglasversuche nicht überraschen, in denen Moringaextrakte Krebszellen in den Selbstmord trieben, gesunde Zellen aber verschonten. Alles über die sagenhaften Wirkungen der Senfölglykoside lesen Sie hier:


DIM – Ein Wunder der Natur?


Kreuzblütengewächse gegen Krebs


Moringa – Das Fazit

Eine Tagesportion Moringa (10 g) bringt Ihnen somit die folgenden Vorteile:


Moringa kann merklich Ihre Calcium-, Eisen-, Magnesium-, Vitamin-A- und Vitamin-B1-Versorgung unterstützen, liefert aber nicht ausreichend dieser Vitalstoffe, um den Tagesbedarf zu decken, kann also eine gesunde Ernährung diesbezüglich nur ergänzen. Bei konkretem Mangel oder bei einem gewünschten therapeutischen Einsatz eines dieser Vitalstoffe müssen (zusätzlich) andere Nahrungsergänzungen integriert werden. Denn im Vergleich zu Moringa (200 mg Calcium Tagesdosis) liefert beispielsweise die Sango Koralle 540 mg Calcium. Und bei einem Eisenmangel sollte z. B. noch Chlorella eingesetzt werden.

Moringa kann sehr gut Ihre Vitamin-B2- und Vitamin-E-Versorgung optimieren, also auch dann, wenn hier ein Mangel vorliegen würde, ideal wäre in diesem Fall die Einnahme von 20 g Moringa pro Tag (langsam die Einnahmemenge steigern).

Moringa kann – je nach eingenommener Menge – auch einen kleinen Beitrag zur Proteinversorgung liefern.

Moringa ist reich an Antioxidantien und krebshemmenden Senfölglykosiden und ist daher auch als Heilmittel zu betrachten, das begleitend zu vielen Therapien eingenommen werden kann.



http://superfood-gesund.de/natuerliche-hausmittel-gegen-darmparasiten/


Natürliche Hausmittel gegen Darmparasiten

Neem

Neemblätter töten Parasiten richten sich gegen alle Arten der Darmwürmer. Sie helfen außerdem die Giftstoffe, welche diese beim Sterben hinterlassen aus dem Körper zu beseitigen.

Dafür Neemblätter zu einer feinen Paste zermahlen und jeden Morgen ½ Esslöffel davon mit einem Glas Wasser zu sich nehmen. Die Anwendung 1 Woche durchführen. In der 2. Woche eine Pause einlegen und in der dritten Woche wieder fortsetzen.

Gewürznelken

Gewürznelken töten Bandwürmer und zerstören parasitäre Eier. Sie wirken antiseptisch, antibakteriell, zerstören Parasiten und schützen vor den Folgen eines parasitären Befalls.

Einfach 1 Teelöffel pulverisierte Nelken in eine Tasse mit heißem Wasser geben, bedecken und 10 bis 20 Minuten ziehen lassen. Den Tee 3 Mal täglich für 1 Woche lang trinken.

Um maximale Erfolge zu erzielen, jedes Mal frisch gemahlenes Nelkenpulver verwenden.

Eisenpräparate mit Vorsicht zu geniessen

Besser : Wirkstoffe von Chlorella

vollwertiges, pflanzliches Eiweiß mit allen Aminosäuren (50 % bezogen auf die Trockenmasse), einschließlich aller acht 'essenziellen Aminosäuren'

wichtige Mineralstoffe und essenzielle Spurenelemente (z.B. Magnesium, Kalium, Mangan, Eisen, Zink, Calcium, Kalium, Magnesium, Mangan, Selen)

zahlreiche Vitamine (z.B. Vitamin A, Vitamin C und E, Niacin, Vitamin B-Komplex einschließlich Vitamin B12 in aktiver Form, Vitamin K, Pantothensäure, Folsäure)