http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

 

Die Reiseapotheke - was soll hinein

Generell sollte - neben der üblichen Erste-Hilfe-Ausstattung mit Druckverband, Dreieckstuch, Pflastern und Desinfektionsspray - noch einiges anderes laut Checkliste mit in den Urlaub: Medikamente gegen Durchfall, wobei man sowohl auf homöophatisches als auch auf schulmedizinische Präparate zurückgreifen kann. Bei leichtem Durchfall, der oft nur durch die ungewohnte Kost entsteht, haben sich Kohletabletten gut bewährt. Gegen Fieber empfiehlt sich Aspirin sowie - in Absprache mit einem Arzt oder einer Apotheke - auch ein Kombimedikament gegen Schmerzen und Fieber. Antibiotika sollte nur nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden. Reisekrankheit lässt sich ebenfalls medikamentös in den Griff bekommen. Wer dazu neigt, sollte genug Tabletten im Gepäck haben. Lutschtabletten gegen Halsweh - das auch wegen der Klimaumstellung entstehen kann - haben sich ebenfalls sehr bewährt. Sonnenschutz, Hüte und After-Sun-Lotions sind immer ein Muss, denn die UV-Belastung ist in Indien sehr hoch.

Generelle Vorsichtsmaßnahmen

Man kann einen Indientrip mit einigen wenigen Präventivmaßnahmen ohne jedes Magen-Darm-Problem überstehen: Obst und Gemüse nicht ungeschält essen, keine Eiswürfel, bei Fleisch sehr gut auf die Kühlung achten, im Zweifelsfall greift man auf die vegetarische, sehr gute Küche Indiens zurück! Ansonsten sollte man ganz einfach die hygienischen Grundregeln beachten, nach denen man auch zu Hause lebt, wie zum Beispiel Hände waschen nach dem Toilettengang, dann können Krankheiten nicht mehr so leicht übertragen werden.

 

http://www.reiseapotheke.de/de/laenderinfo_8.php?land=in

 

http://www.indien.gd/reiseapotheke.htm

 

http://www.fit-for-travel.de/waehrend-der-reise/checklisten/durchfall-waehrend-der-reise.thtml

 

Angeblich sollen die ätherischen Öle, vor allem aber das in Indien gegen Insekten gebräuchliche Idris-Yaghi-Öl, den Industrieprodukten den Rang ablaufen

Papaya Wirkung und Anwendung

http://www.papaya-papain.com/wirkung-anwendung.html

 

Die Wirkung sowie Anwendung der Papaya-Frucht

 

"A PAPAYA A DAY - KEEPS THE DOCTOR AWAY"
... sagt man auf Hawaii



Die zahlreichen Inhaltsstoffe der "Vitalbombe" Papaya stehen im perfekten Verhältnis zueinander und erklären das breitgefächerte Wirkungsspektrum dieser sagenhaften Frucht. Diese sind in der gesamten Papaya-Frucht mit all ihren Bestandteilen vertreten, von der Wurzel, über den Stamm, die Blätter, die Blüten, die Schale, das Fruchtfleisch, die Milch bis hin zu dem Samen.

Der grünen, unreifen Papaya wird übrigens ein höheres Heilungspotential nachgesagt als der reifen Papayafrucht. Im Samen befindet sich u.a. das hochwirksame Enzym Papain, sowie das Enzym Carpain Myrosin und ätherische Öle.

Fast alle Teile der Papayafrucht können zu medizinischen Zwecken verwendet werden. Das Fruchtfleisch der Papaya vereinigt im entsprechenden Verhältnis die Wirkung der anderen Bestandteile der Papaya-Frucht. Einzelne Bestandteile der Papaya sind für bestimmte Erkrankungen prädestiniert.

Die Wirkung der einzelnen Pflanzenbestandteile der Papaya beispielhaft:

 

Papaya-Blüten Papaya-Samen Papaya-Blätter Papaya-Wurzel

Bronchitis,

Gelbsucht

Krebs, schwaches Immunsystem,
Grippe,
Erkältung,
Verdauungsprobleme,
Darmparasiten,
Durchfall,
Diabetes,
Pilzinfektionen,
hoher Blutdruck,
Menstruationsbeschwerden,
Wechesljahrsbeschwerden
Pilzinfektionen, Husten, Asthma, Bronchitis, Krebs, entgiftende Wirkung, Blutdruck, Malaria, Tuberkolose, Wundheilung

Blasenschwäche, Nierenprobleme,
Geschlechtskrankheiten,
Hauterkrankungen,
Blutungen,
Gelbsucht,
Würmer

 

 

 USES OF NEEM POWDER :

  • Neem powder is used medicinally to reduce cholesterol and blood pressure. It protects from heart attack and maintains the rate of heart beat.

  • Neem powder acts as Mosquito-repellant and treats malaria.

  • Neem leaf powder is used for making tincture, teas and also used as a bitter spice in foods.

  • Neem powder is very effective against pests for protecting crops.

References: Collection from Classical Indian Ayurvedic Texts.

 


- Neem Insektenschutz

Insektenabwehr mit Neembestandteilen bietet einen wertvollen Schutz vor beissenden und stechenden Insekten. Egal ob man sich im Wald, am See oder in den Tropen aufhaltet. Die natürlichen Inhaltsstoffe im Neemöl schützen nicht nur vor Mücken, Fliegen und Zecken, sondern pflegen gleichzeitig auch besonders empfindliche Haut. Daher sind Neempflegeprodukte für Menschen mit Problemhaut, z.B. Neurodermitis, Psoriasis und Ekzemen sehr zu empfehlen.
Damit eine spritzfähige Lösung hergestellt werden kann, sollte ein Insektenschutz folgende Bestandteile beinhalten: Kokosnussöl ist die Grundbasis für ein Insektenschutz, wobei andere Öle sich genauso gut eignen.
20% Neemöl und einen Anteil von 6% ätherischen Ölen sollte in der Fertigmischung enthalten sein.
Tomatengrünöl, Geranien- Lavendel-, Pfefferminze und Zitronengras sind einige Ätherische Öle, welche alle eine gute Abwehr gegen Blutsaugende Insekten aufweisen. Damit sich nun diese Ölmischung mit Wasser zur Spritzlösung eignet, muss darin ein Emulgator von 20% vorhanden sein, welcher gleichzeitig auch gut hautverträglich ist.
Von der Kosmetikindustrie werden zwei sehr milde Emulgatoren angeboten, welche auch keine Schäden in der Natur verursachen. LV41 (Lösungsvermittler) und Rimulgan sind beide aus dem Rohstoff Rizinus extrahierte Emulgatoren, welche auch in der Zahnpflege (Zahnpasta und Mundwasser) Anwendung finden und keine gesetzlichen Grundwasserschutzauflagen benötigen. Sie werden vollständig wieder abgebaut und sind weder Bienen noch Fisch gefährdend.
Wenn Stechmücken, Bienen oder Wespen bereits zugestochen haben, helfen die antiseptischen Wirkstoffe in Neemöl den Juckreiz zum Verschwinden zu bringen. Bei Bienen- oder Wespenstiche, sofort eine Zwiebel halbieren und auf die Einstichstelle halten, das Gift (Eiweiss) wird dabei zersetzt. Siehe auch Parasiten oder Insektenstiche.

 

Parasiten

Seit man Niem kennt und verwendet, wird es auch dazu benutzt, alle Formen von Parasiten zu beseitigen. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Niem äusserlich auftretende Parasiten schnell tötet und auch innerlich vorhandene Parasiten wirksam bekämpfen kann. In Indien gibt es zahllose Ayurvedische Präparate und Hausmittel für diese Zwecke. Einfache Niemblattaufgüsse mit Wasser werden häufiger und erfolgreicher bei der Behandlung von (Kopf)-Läusen, Krätze und gegen den Juckreiz von Grasmilben eingesetzt als andere Mittel und Methoden. Herkömmliche Neemshampoos sind für diese Zwecke wirkungslos, da die Anteile der Wirkstoffe zu gering sind. Geeignet sind nur spezielle Neemöl-Shampoo.
Anwendung: In Haarshampoo (am besten in klare Flüssigseife) wird 2-3% Neemöl oder Neemöl mit Emulgator beigemischt, um damit die Haare zu waschen. (Anwendung Info Beiblatt PDF)
Die Lösung sollte jeweils min. 5-10 Minuten auf die Parasiten einwirken bevor es wieder mit der Brause gründlich ausgewaschen wird.

Diese Anwendung wirkt bei Kopfläusen, Milben (Krätze) oder Flöhen etc. Man lässt den Wirkstoff kurz auf der Haut einwirken und braust sich danach gründlich ab. Niem unterstützt dabei die Wundheilung der Haut und nimmt den Juckreiz von bereits vorhandenen Stichen. Nissen (Eier) werden möglicherweise nicht ganz abgetötet, darum ist ein Wiederholen nach 12-24 und 48 Stunden nötig. Nach 8 Tagen ist eine Nachbehandlung in Betracht zu ziehen.
Siehe auch Insektenstiche oder Kopfläuse
- Eine Mischung max. 3-5 % Niemöl-Emulgator können Sie auch bei Parasitenbefall an Haustieren anwenden. Fell gut benetzen und ca. 10 Minuten einwirken lassen anschliessend gut ausspülen. Eine regelmässige Anwendung alle 2-4 Wochen wird empfohlen, um Haustiere parasitenfrei zu halten. Niem unterstützt dabei die Wundheilung der Haut und nimmt den Juckreiz von bereits vorhandenen Stichen. Nissen (Eier) werden möglicherweise nicht ganz abgetötet, darum ist ein Wiederholen nach 12 bis 24 und 48 Stunden unbedingt nötig. Zecken mögen den knoblauchartige Geschmack von Niem nicht und schrecken davor zurück. Für Haustiere sind verschiedene Neemprodukte auf dem Markt erhältlich.

 

Insektenstiche

Ein Insektenabwehrmittel mit Neembestandteilen (Neemöl) bietet einen wertvollen Schutz vor beissenden und stechenden Insekten. Der Anteil an Niemöl pflegt und schützt zudem sehr sanft die Haut.
Siehe Insektenabwehr-Info
Anwendung: Wenn Stechmücken, Bienen oder Wespen bereits zugestochen haben, helfen die antiseptischen Wirkstoffe in Neemöl den Juckreiz zum Verschwinden zu bringen.
Bei Bienen- oder Wespenstiche, sofort eine Zwiebel halbieren und auf die Einstichstelle halten, das Gift (Eiweiss) wird dabei zersetzt.
Die Duft und Bitterstoffe im Niemöl sind hochwirksam gegen einige Fliegen, Stechmücken, und Zeckenarten. Allerdings muss Neem als Repellent zuvor aufgetragen oder versprüht werden.
Gegen den Juckreiz von Grasmilben hilft in der Regel das Waschen mit einem, Aufguss aus Neemblättern oder Neemseife. Man kann den gefilterten Sud in eine Pumpflasche/Zerstäuber geben, um sich damit einzusprühen. Siehe auch: Parasiten, Malaria
Gegen bereits festgesetzte Hautparasiten unter der Haut, ist reines Neemöl oder ein Öl /Crème mit 25% Neemöl anzuwenden (Allergietest durchführen ist ratsam). Je nach Stadium der Metamorphose, kann unter Umständen die Anwendung wirkungslos bleiben gegen einige Insektenarten. Aus diesem Grund müssen die Anwendungen längere Zeit durchgeführt werden, dadurch wird in der Regel totes Material (Larven/ Eier/Insekten) vom Körper resorbiert.

Einjähriger Beifuß
Einjähriger Beifuß

 

Malaria Prophylaxe

 

 

Artemisia annua

Das Verbreitungsgebiet der sehr artenreichenArtemisia (Beifuß, Wermut, Edelraute) sind die gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel. Generell enthalten die meisten Artemisia-Arten hohe Mengen anBitterstoffen und ätherischen Ölen, die zur Insektenabwehr oder in Nahrungsmitteln genutzt werden.

Der Einjährige Beifuß - Artemisia annua

Medizinisch besonders hervorzuheben ist derEinjährige Beifuß (Artemisia annua). Dieser wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Malaria-Mittel genutzt. Auf Extrakten aus dem Einjährigen Beifuß beruht die aktuell von der WHO empfohlene Therapie vor allem gegen Multidrug-resistente Formen der Malaria. Wirksame Substanz ist hauptsächlich das Artemisinin, das in Gegenwart hoher Eisenkonzentrationen zu einem extrem starken Antioxidans wird. Dadurch ist Artemisinin in der Lage, Parasiten wie Malariaerreger oder Viren abzutöten.

 

http://www.artemisiafrau.de/webseiten_mitte/artemisia/die_wunderpflanze_seite01.html

 

 

 

 

Sieben überraschende Dinge über Sonnenschutz und Sonnenlicht,

                                        die man Ihnen vorenthalten will

 

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/mike-adams/sieben-ueberraschende-dinge-ueber-sonnenschutz-und-sonnenlicht-die-man-ihnen-vorenthalten-will.html

 

 

 

Astaxanthin als natürlicher Sonnenschutz

Selbst ein Sonnenbrand gehört zu den Entzündungen, weshalb ihm mit Astaxanthin bestens vorgebeugt werden kann. Während Sonnenschutzcremes ständig aufgetragen werden müssen, allzu oft bedenkliche Zutaten enthalten und darüber hinaus die Vitamin-D-Bildung in der Haut hemmen, schützt Astaxanthin die Haut von innen heraus gegen die UV-Strahlung – genau so, wie sie es auch bei den Algen tut.

 

Sonnenschutz von innen

4 - 8 mg / Tag


Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/astaxanthin-ia.html#ixzz2hQyVJWSs

 

 

Es gibt nur zwei Hauptquellen von Astaxanthin:

1. Die Mikroalgen, die es produzieren
2. und die Meerestiere, welche die Algen verbrauchen (z. B. Lachs, Schalentiere und Krill).

Astaxanthin ist jetzt vermutlich das mächtigste Antioxidans, das in der Natur gefunden wird.

Astaxanthin gibt dem Lachs nicht nur die typische Farbe, sondern ist auch der Grund dafür, dass die Lachse die Kraft und Ausdauer bekommen, Flüsse und Wasserfälle tagelang und ohne Ende zu durchschwimmen. Ihre Ernährung enthält sehr viel Astaxanthin, dieses konzentriert sich in ihren Muskeln und macht sie zu „Königen der Ausdauer im Tierreich“.

Astaxanthin hat eine sehr viel stärkere Wirkung als z. B. Beta-Carotin, Lycopin und Lutein, oder andere Mitglieder seiner chemischen Familie. Es zeigt eine sehr große Radikalfänger-Aktivität und schützt Ihre Zellen, Organe und Körpergewebe vor oxidativen Schäden.

Astaxanthin ist eine einzigartige "antioxidative Artillerie" und sorgt für eine beeindruckende Reihe von gesundheitlichen Vorteilen, einschließlich der Verbesserung der Herz-Kreislauf-Gesundheit, der Stabilisierung des Blutzuckers, Stärkung des Immunsystems, der Bekämpfung von Krebs, der Verbesserung der Ausdauer und der sportlichen Leistungsfähigkeit, die Verbesserung der Fruchtbarkeit und schützt Sie sogar vor Sonnenbrand.

 


Stimmen über Astaxanhtin
bin mit Astaxanthin sehr zu frieden nehme es nicht jeden Tag, sondern nur alle 3 Tage als Vorbeugung gegen Sonne.
Reise das öfteren nach Ecuador und Muss sagen schützt mich sehr gut kein Sonnenbrand mehr und die haut tut mir auch nicht weh.
Bei Sonneneinstrahlung werde auch schön braun. Gut drauf achten wo man es bestellt nicht jedem hersteller sollte man vertrauen.

 

Natürlichen Sonnenschutz selber herstellen

 

 Zutaten

 

30 ml  Kokosöl

 

20 ml Jojobaöl

 

20 ml Avocadoöl

 

25 ml Sesamöl

 

5 ml Sanddornfruchtfleischöl

 

10-20 Tropfen Karottensamenöl

 

Kokosöl schützt die Haut vor freien Radikalen und beugt Hautalterung vor.  Es wirkt entzündungshemmend und regeneriert die trockene, spröde Haut. Es baut ein natürlicher Schutz vor UV Strahlen. Nach Sonnenbrand wird es häufig auch verwendet, es wirkt feuchtigkeitspendend, beruhigend, entzündungshemmend auf die reizte Haut. Es hat einen Lichtschutzfaktor von 4.

 

Jojobaöl enthält auch entzündungshemmende Stoffe.  Es schenkt Elastizität der Haut, es wirkt besonders feuchtigkeitsspenden für die Haut. Jojobaöl hat einen natürlichen Lichtschutzfaktor von 3 bis 4 und unterstützt die langanhaltende Sonnenbräune.

 

Avocadoöl gilt als hochwirksames Hautpflegeöl, es nährt die Haut sehr intensiv. Avocadoöl bindet nachhaltig die Feuchtigkeit und verfeinert das Hautrelief. Es ist ein sehr vitaminreiches Öl, schützt die Haut vor schädlichen Radikalen, unterstützt die Zellerneuerung.

 

Sesamöl bindet die Feuchtigkeit in der Haut und verleiht Geschmeidigkeit der Haut. Es blockt bis zu 40% der UV-Strahlen ab. Sesamöl ist reich an Antioxidantien, es schützt die Haut vor freien Radikalen, die die Hautzellen schädigen können.

Sanddornfruchtfleischöl ist sehr reich an Vitaminen, Flavonoiden, Mineralstoffen. Die enthaltenen Carotinoide haben stark regenerative Wirkung auf die Haut. Flavonoide wirken regulierend auf das Immunsystem. Es wirkt stark entzündungshemmend, schmerzlindernd. Es hat leicht tönende Effekt mit LSF 4, es schenkt der Haut ein sonnengeküsstes Aussehen.

 

Karottensamenöl ist ein aussergewöhnliches Pflegeöl für die trockene, gereizte Haut. Es enthaltet die breite Palette an Antioxidantien. Durch seinen hohen Gehalt an Carotinoide wirkt es entzündungshemmend, zellregenerierend, unterstützt die natürliche Bräunung.

 

Natürlicher Sonnenschutz von Innen

Die naturbelassenen pflanzlichen Öle regenerieren die Haut und verleihen der Haut eine schöne Ausstrahlung. Als Sonnenschutz die innerliche Einnahme der mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist auch sehr empfehlenswert. Sie stärken das Immunsystem und bieten sogar Schutz vor Sonnenbrand und Sonnenallergie. Für innerliche Anwendung ist Sanddornfruchtfleischöl am besten geeignet. Wegen seines hohen Gehalts an Provitamin A sowie den Vitaminen B, C, E und K wird es lt. Eliane Zimmermann als Multivitaminöl bezeichnet.

 

Astaxanthin kann auch innerlich verwendet die Haut vor Sonnenbrand zu schützen. Astaxanthin gilt des stärksten Antioxidant, was gegen der freien Radikalen wirkt und den oxidativen Stress minimieren kann. Astaxanthin ist ein bestimmtes Carotinoid, das vor allem in roten Algen vorkommt. Seine antioxidativen Eigenschaften verringern Zellschäden durch freie Radikale und können die Hautalterung so verlangsamen. Eine Kur mit Astaxanthin hilft die Haut von innen heraus vor Sonnenbrand zu schützen.

Der physikalische Sonnenschutz

 

Der physikalische/mineralische Sonnenschutz ist auch eine Alternative zu synthetischen UV-Schutzfiltern.  Titandioxid oder Zinkoxid bieten einen physikalischen Schutz für die Haut. Diese Pigmente legen einen Schutzfilm auf die Haut und reflektieren damit die im Sonnenlicht enthaltene gefährliche Strahlung wie ein Spiegel. Sie können zu Hause einfach Ihre Sonnencreme mit Pigmente herstellen. Sie sind auch für empfindliche Haut sehr gut geignet.

 

Natürliche Sonnencreme mit physikalischem Schutz von 14 LSF selber herstellen

 

 Zutaten:

 

50ml Shea-butter

 

9 Gramm Bienenwachs

 

19 Gramm Kokosöl

 

10 Gramm Avocadoöl

 

10 Gramm Sesamöl

 

2 Esslöffel Zink-oxid/Titan-dioxid

 

10-20 Tropfen Lavendelöl

 

Sie brauchen Bienenwachs und Shea-butter zuerst über Wasserbad schmelzen lassen und wenn sie abgekühlt haben, die naturbelassenen Pflanzenöle können hingemischt werden. Sie brauchen Zink-oxid/Titan-dioxid zufügen. Sie brauchen weiter rühren, bis es keine Klümpchen vorhanden sind. Zum letzten Mal kommt ätherisches Lavendelöl drin.

 

 

http://www.bio-moments.ch/natuerlicher-sonnenschutz

Hepatitis – Symptome und Verlauf der Erkrankung

Die meisten älteren Kinder sowie auch Erwachsene weisen bei der Infektion mit der Hepatitis A Symptome auf, die denen einer Leberentzündung entsprechen. Hierbei ist eine Verfärbung der weißen Sklera im Auge in eine gelbliche Färbung zu verzeichnen. Der Urin hat keine klare oder gelbliche Farbe mehr, sondern anstelle dessen eine dunkle Färbung, die bis hin zu dunkelbraun reichen kann. Im Gegenzug dazu wird der Stuhlgang allerdings sehr hell und bis hin zu weißer Färbung sind alle Schattierungen möglich. Weiterhin zeigt sich die Infektion mit dem Virus der Hepatitis A durch Übelkeit sowie ein Gefühl der Abgeschlagenheit und Müdigkeit.

 

Rund ein Drittel aller Infizierten hat zudem Fieber sowie Schüttelfrost und auch Gelenkschmerzen zu verzeichnen. Die Hepatitis A wird zwar niemals chronisch und sie verläuft auch nur selten, beispielsweise bei sehr geschwächtem Körper oder gering ausgebildetem Immunsystem, sehr schwer, trotzdem ist der Erkrankte für mindestens einen, eher zwei Monate komplett außer Gefecht gesetzt. Gerade bei Menschen mit einem angegriffenen Immunsystem oder allgemein geschwächte Mengen können in Ausnahmefällen bis zu einem dreiviertel Jahr unter der Erkrankung leiden.

 

Kleinkinder, die mit dem Virus der Hepatitis A infiziert sind, weisen nur sehr selten die typischen Symptome der Erkrankung auf.  Problematisch hierbei ist, dass die Erkrankung so bei Kleinkindern nur schwer erkant wird, was weniger für das Kind ein Risiko darstellt, dass die Erkrankung ohne Folgeschäden übersteht. Allerdings ist das Kleinkind für die Eltern, älteren Geschwister andere Reisende usw. eine Infektionsquelle.

 

Der einzig zuverlässige Schutz vor der Infektion mit dem Hepatitis-A-Virus bietet die Impfung.

 

So gefährlich kann Hepatitis B sein

Die Hepatitis B stellt die gefährlichere Hepatitis dar. Im Ranking der tödlichen Infektionskrankheiten nimmt die Hepatitis B den dritten Platz ein. Nach der Tuberkulose sowie der Malaria fordert die Hepatitis B alljährlich die meisten Todesopfer. Auch wenn das tödliche Stadium der Hepatitis B überstanden wurde, sind nachfolgende Komplikationen möglich, die wiederum einen tödlichen Ausgang haben können. Hier sind es die  Leberzirrhose und der Leberkrebs, die Nachfolgeerkrankungen der Hepatitis B sein können.

 

Hepatitis A (Reisehepatitis oder HAV-Hepatitis)

Der Name Reisehepatitis kommt dadurch zustande, dass man sich vor allem in Ländern mit warmem Klima und mangelnden hygienischen Bedingungen anstecken kann. Häufigste Virushepatitis in der BRD (45% d. Fälle)

Übertragungsweg: fäkal-oral (über Exkremente), Schmierinfektionen direkt von Mensch zu Mensch oder über kontaminierte Nahrung.

Inkubationszeit (die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der ersten Symptome): etwa 6 bis 50 Tage

Typische Träger von Hepatitis -A- Viren: Nahrungsmittel wie Speiseeis, Obst, Salat, Muscheln und andere Schalentiere. Gefahrenquellen sind ferner unzureichend gereinigtes Essbesteck, Geschirr oder Toiletten. Auch Fliegen können den Krankheitserreger übertragen.

Schutz: Wenn man im Urlaubsland einige hygienische Maßnahmen beachtet, z. B. Abkochung des Trinkwassers oder häufiges Händewaschen, dann kann man einer Ansteckung schon gut vorbeugen. Eine Impfung gegen Hepatitis A wird i.d.R. nur Patienten empfohlen, die bereits unter anderen chronischen Lebererkrankungen leiden und eine weitere Schwächung des Organs durch eine Hepatitis A fürchten oder in oben genannte Länder reisen. Dass aber auch eine Impfung das Organ schwächen kann, sollte ebenfalls bedacht werden. Die Kosten werden im Fall einer Vorschädigung von den Krankenkassen übernommen.

Verlauf: Bei gutem Allgemeinzustand verläuft eine Hepatitis A relativ symptomarm. In etwa 10 % der Fälle kommt es zu einem schweren Krankheitsverlauf. Das „Gute“ an einer Reisehepatitis ist jedoch die Tatsache, dass sie immer ausheilt und es keine chronischen Verlaufsformen gibt. Und: Wer einmal eine Hepatitis A durchgemacht hat, ist gegen eine erneute Infektion immun. Eine Impfung ist in diesem Fall sowieso nicht mehr notwendig.

Hepatitis B (Transfusionshepatitis, Infektiöse Gelbsucht, Serumhepatitis oder HBV-Hepatitis)

Zweithäufigste Virushepatitis in der BRD (40 % d. Fälle). Die Ansteckungsgefahr über Bluttransfusionen ist heutzutage sehr gering, da die Konserven seit den 70-zigern auf das Virus untersucht werden. In Südostasien, in den Ländern südlich der Sahara und in der Amazonas-Region ist Hepatitis B relativ weit verbreitet. Bei Reisen in diese Regionen sind deshalb die unten genannten Vorsichtsmaßnahmen empfehlenswert

Übertragungsweg: nicht nur parenteral (unter Umgehung des Magen-Darm Kanals), über Blut (höchste Viruskonzentration), sondern auch über Speichel, Tränenflüssigkeit, Sperma, Vaginalsekret, und Colostrum(Erstmilch) übertragbar. Auch eine Infektion von der Mutter auf das Kind ist möglich.

Inkubationszeit: kann bis zu einem halben Jahr betragen.

Schutz: Wer direktem Blutkontakt ausgesetzt ist, z. B. bei der Versorgung offener Wunden, sollte Handschuhe verwenden. Denn: noch bevor ein Infizierter die Krankheit bemerkt, kann er das Virus schon auf Andere übertragen (sog. Carrier: Virusträger). Als Eintrittspforte für den Erreger genügen mikroskopisch kleine Hautverletzungen, in die infiziertes Scheidensekret, Samenflüssigkeit, Blut oder Blutplasma oder andere Körperflüssigkeiten eindringen können. Das Meiden von Gegenständen, die mit Blut kontaminiert sein könnten, erscheint sinnvoll. Dazu gehören z. B. Rasierer, Nagelschere, Zahnbürste etc. Nicht nur wegen AIDS, sondern auch zum Schutz vor Hepatitis B ist die Verwendung eines Kondoms beim Sexualverkehr unbedingt anzuraten, denn der häufigste Übertragungsweg hierzulande ist der Sexualkontakt. Die Empfehlung innerhalb der Schulmedizin lautet: Personen, die mit einem Hepatitis-B-Patienten in einem Haushalt leben, sollten sich impfen lassen und entsprechende Schutzmassnahmen vornehmen, um einer Ansteckung vorzubeugen. Da die Übertragungswege durch Körperflüssigkeiten so vielfältig sind. Als ebenfalls gefährdete Personen gelten, Ärzte, Heilpraktiker, Kosmetikerinnen, Angehörige von Erkrankten, Drogensüchtige, Homosexuelle und Dialysepatienten etc.

Verlauf: Bei gutem Allgemeinzustand verläuft die Hepatitis B relativ symptomarm, jedoch können die o. g. Symptome wie Müdigkeit, Übelkeit etc. durchaus auftreten. Ein Drittel der Erkrankten entwickelt eine akute Gelbsucht, ein weiteres Drittel entwickelt keine Gelbsucht und das restliche Drittel zeigt einen völlig asymptomatischen Verlauf. Die meisten Fälle der akuten Hepatitis B heilen vollständig aus und hinterlassen eine lebenslange Immunität. Bei Erwachsenen mündet aber in etwa 10 % der Fälle die akute Erkrankung in eine chronische Form. . Kinder, die vor oder während der Geburt infiziert werden, entwickeln sogar in 90 % der Fälle eine chronische Hepatitis B. Nach Ausheilung der aktiven Form ist man zwar immun und braucht keine Impfung mehr, doch kann es in Phasen, in denen man durch Stress oder andere Infektionen geschwächt ist, zu Reaktivierungen kommen. Typische unspezifische Symptome sind Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen. Die Leberwerte sind erhöht.

Bei Lebererkrankungen, wie auch bei einer chronischen Virushepatitis sollten naturheilkundliche/alternative Therapien berücksichtigt werden, obwohl dadurch keine Heilung, d.h. eine Viruselimination zu erwarten ist.

Silymarin und Extrakte traditioneller Leberheilmittel wie Glycyrrhizin und Oximatrine scheinen günstige Effekte vor allem auf die Fibroseentwicklung in der Leber zu haben. Bei Mangelzuständen, durch Kontrolle des jeweiligen Blutwertes nachzuweisen, sollten Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die antioxidativ wirken, also sog. Radikalenfänger sind, wie die Vitamine C und E, Karotinoide, Selen und Zink eingenommen werden