Eine Leylinie ist ein pulsierender Meridian (Lebenskraft) der Landschaften, Städte sowie Kultplätze und auch alte Kirchen meist bei den Altären sind die Einstrahlungspunkte des Kosmos, wo richtige Kraftplätze - Kraftlinien sind und wo man sich mit Lebensenergie aufladen kann, es sind Linien die sich miteinander verbinden. Die Ley Lines haben einen sehr starken Lebensstrom in sich, dort wo er fließt wird die Menschenwelt, Tiere - und Pflanzenwelt inspiriert und das Wachstum gefördert, vor allem wenn seine Energie durch Steinsetzung transformiert wurde, dies kann man oftmals sehen.  

 https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=zp2Xg4K_CM0E.kOBQ9u9nNbJ4&hl=en_US

Hartmann-lines, they move 7 meters in every 36 hours in the direction of south. There are even days and hours, when they are not measurables. Besides, they can adjust to the shape of the house, that’s why it is not recomended to design a room smaller than 2×3 meter. It is also important to examine which part of the grid lies within the room, because the North-South lines are 4 times stronger than the East-West lines and the energy at their cross-points are 40% higher because of the space vortexes. This is all similar to the meridians and acupuncture points of the human body.

  Hartmann-Gitter Anfang der 50er Jahre wurde ein Globalgitternetz von Dr. med. Ernst Hartmann aus Eberbach-Neckar entdeckt. Dieses Gitternetz ist heute besser bekannt unter dem Namen "Hartmann-Gitter". Das Hartmann-Gitter ist ein Kubensystem, das in Nord
Hartmann-Gitter Anfang der 50er Jahre wurde ein Globalgitternetz von Dr. med. Ernst Hartmann aus Eberbach-Neckar entdeckt. Dieses Gitternetz ist heute besser bekannt unter dem Namen "Hartmann-Gitter". Das Hartmann-Gitter ist ein Kubensystem, das in Nord

Hartmann-Gitternetz

 

Nach seinem Entdecker Dr. Hartmann im Jahre 1950 benannt. Er stellte fest, dass die Erdoberfläche von regelmäßigen Magnetfeldlinien überzogen ist > von Nord nach Süd und von Ost nach West, und zwar in einem Abstand von 2 – 2,5m. Die Linien selbst stellen keine Störung dar.

 

Probleme bereiten die Kreuzungspunkte, da wir an diesen Stellen bis zu 1400RE (Reizeinheiten) messen. Ab einer Belastung von 1200 RE kommt es zu krankhaften Veränderungen des Körpers. Jedoch nicht grundsätzlich, da die Organismen unterschiedlich reagieren.

 

Am 1.Dezember 1961 gründete Dr. Hartmann mit Reinhard Schneider und weitere fünf Herren einen Forschungskreis für Geobiologie, der bereits über 2000 Mitglieder auf der ganzen Welt hatte. 1968 schrieb Dr. Hartmann Fachzeitschriften über Mensch, Wetter und Boden.

 

Dr. Hartmann ist auch bekannt, da er Aufzeichnungen über Standortbedingter Krankheiten machte, mittels Georhythmogramms zeigte Dr. Hartmann das ein bestimmter Ort bzw. Ortstandpunkte die bioelektrischen Verhältnisse des menschlichen Körpers sehr stark und plötzlich beeinflussen können.

 

Das Globalnetzgitter (GNG)

Das Globalgitternetz ist ein orthogonales (im rechten Winkel ) über der Erdoberfläche ausbreitendes System-Netz von Norden nach Süden und von Osten nach Westen ausgerichtet. Die rechtwinkeligen biologischen Reizstreifen sind eventuell auch durch Umwelteinflüsse verzogen und je nach Breitengrad nicht immer gleich. Das Hartmanngitter-Netz ist in Nord-Süd-Richtung erdmagnetisch orientiert und weicht daher meist von dem geographischen Nord-Süd-Richtung um ca. 4 - 5 ° ab. Teilweise gibt es Abweichungen in nord-südlicher Richtung von 10 - 15 °. Die Streifenabstände messen in Nord-Süd 2 m und nach Ost-West vertikal, 2,5 m unabhängig von ihrer geographischen Breite. 

 

Hartmann-Gitter (Globalgitter)

 

 

Grün: Nord – Süd & Ost – West, ca. alle 2 – 2,5 Meter, Breite ca. 20 cm

 

Anfang der 50er Jahre entdeckte der Mediziner und Radiästhet Dr. Ernst Hartmann aus Deutschland ein gitterartiges System von Strahlen. Dieses Gittersystem konnte bis heute bei Messungen in vielen Ländern nachgewiesen werden. Es kann auch mit Frequenzanalyse Geräten gemessen werden! Man nimmt daher an, dass es den gesamten Globus wie ein Netz umspannt.

Es wird auch angenommen, dass die Tiere sich daran orientieren (Delphine, Wale, Zugvögel, Hirsch & Reh, Ameisen uvm.)

Hartmann nannte seine sensationelle Entdeckung deshalb auch »Globalgitter». Zu seinen Ehren wird es heute allerdings meistens als Hartmann-Gitter bezeichnet.

Der Ursprung des Globalgitters sowie des Curry Gitters ist leider noch unbekannt, so wie vieles auf unserer Erde. Ein Zusammenhang mit dem Erdmagnetfeld ist jedoch sehr naheliegend, da das Gitter in Nord-Süd / Ost-West-Richtung ausgerichtet ist. 
Die einzelnen Linien gelten als unschädlich. Aus radiästhetischer Sicht bedenklich sind jedoch die Kreuzungspunkte.

 

Probleme / Beschwerden auf einer Kreuzung können sein:

Ø  schmerzenden Druckgefühlen in den Nasennebenhöhlen und den Ohren, Tinitus …

Ø  Schwindelgefühlen, Schilddrüsenerkrankungen

Ø  starke Schmerzen am betreffenden Kreuzungspunkt (Rücken, Schulter, Hüfte, Knie …)

 

Wenn sich eine Kreuzung über einer WasseraderBruch oder Verwerfung befindet, spricht man von einem „todsicheren Punkt“!

 

Currygitter (Diagonalgitter)

Orange: 45° schräg (diagonal), ca. alle 2,5 - 4 Meter, Breite ca. 20 cm

 

 

Das zweite, weltumspannende Strahlen-Gitternetz, das Currygitter, ist nach dem Arzt Dr. Manfred Curry benannt.

Es verläuft diagonal zum Hartmann-Gitter und wird daher auch als »Diagonalgitter» bezeichnet.

Es ist „flexibler“ als das Hartmann-Gitter. Die Maschengröße des Curry-Gitters ist variabel, verändert sich mit den Jahreszeiten und den Mondphasen. Das Currygitter ist mal quadratisch, mal rechteckig und sogar rautenförmig. Die Linien können auch schlangenförmig verlaufen.

Ähnlich wie beim Hartmann-Gitter können auch beim Currygitter nur die Kreuzungspunkte einen schädlichen Einfluss auf die Gesundheit haben.

 

Probleme / Beschwerden auf einer Kreuzung können sein:

Ø  schmerzenden Druckgefühlen in den Nasennebenhöhlen und den Ohren, Tinitus …

Ø  Schwindelgefühlen, Schilddrüsenerkrankungen

Ø  starke Schmerzen am betreffenden Kreuzungspunkt (Rücken, Schulter, Hüfte, Knie …)

 

Wenn sich eine Kreuzung über einer WasseraderBruch oder Verwerfung befindet spricht man ebenfalls von einem „todsicheren Punkt“!

 

 

 

Das Benker-Kubensystem (Hartmanngitter) ist mit dem erdmagnetischen Schwingungsgefüge (rot) in Nord-Süd-Richtung gekoppelt. Das Curry-Netz liegt in der Ebene der Grundschwingungen Das Benkersystem (Hartmanngitter) liegt in der Ebene der Grundfelder
Das Benker-Kubensystem (Hartmanngitter) ist mit dem erdmagnetischen Schwingungsgefüge (rot) in Nord-Süd-Richtung gekoppelt. Das Curry-Netz liegt in der Ebene der Grundschwingungen Das Benkersystem (Hartmanngitter) liegt in der Ebene der Grundfelder

Benker-Gitter

Das Benker-System wurde in den 60er Jahren von Anton Benker entdeckt.

Es handelt sich hier um ein Kubensystem, das ebenso wie das "Hartmann-Gitter" magnetisch in Nord-Süd bzw. Ost-West-Richtung ausgerichtet ist. Es ist als übergeordnetes System zu betrachten.

Das Benker-Kuben-System ist hoch pathogen, es sollte unter allen Umständen vermieden werden, auf einer Gitterlinie oder gar auf einem Kreuzungspunkt zu schlafen. Dies gilt vor allem bei Kombinationen mit anderen Gittern oder Wasseradern.

Wie auch die anderen Globalgitternetze lädt sich das Benker-Gitter durch Elektrosmog auf. Es ist das Ziel diese Benker-Gitter zu entstören.

Das Benker-System ist ein Kubensytem mit den Maßen von ca 10 x 10 x 10  Meter. In diesem Gitternetz ist das Hartmanngitter und das Curry-Netz integriert. Die Balkenbreite beträgt ca. 60 - 100  cm.
Das Benker-System ist ein Kubensytem mit den Maßen von ca 10 x 10 x 10 Meter. In diesem Gitternetz ist das Hartmanngitter und das Curry-Netz integriert. Die Balkenbreite beträgt ca. 60 - 100 cm.

Die sogenannten Reizstreifen bzw. –zonen von 20 cm Breite verlaufen in der magnetischen Nord-Süd Richtung in etwa 2m Abstand und in der Ost West Richtung mit etwa 2,5 m Abstand. 

Ein weiteres Gitternetz, früher auch Diagonalgitter genannt, wurde zwischen 1945 und 1951 von Siegfried Wittmann erstmalig beschrieben. Die eigentlich bekannt gewordene Veröffentlichung stammte 1952 von Dr. Manfred Curry, der den Namen Wittmann allerdings nicht erwähnte. Daher wird es heutzutage meistens einfach Currygitter oder auch Currynetz genannt. Es verläuft von NO nach SW und von NW nach SO. Das Rastermaß beträgt dabei etwa 3,6 m x 3,6 m. 

Anton Benker entdeckte 1953, dass sich die ganze Erdoberfläche und der darüber liegende Raum in würfelförmige Felder im Abstand von 10 m aufgliedert. Das Benker-Kubensystem wird, in der Regel, als übergeordnetes System zum Hartmann-Gitter gesehen.

(siehe dazu auch „Strahlenkunde mit dem Benker-Kuben-System“ von Anton Benker) 

Es werden allgemein folgende Beziehungen angegeben: 

In Ost-West Richtung:    1 Benker = 4 Hartmann

In Nord-Süd Richtung:    1 Benker = 5 Hartmann

 

 

Aus dem Grundfeldmodell und der Fourieranalyse folgt: der tesserale Anteil des Erdmagnetfeldes besteht aus Grundfeldern bzw. Gittern, d.h. hauptsächlich aus Hartmann-ähnlichen Gitterstrukturen. Die Konsequenz für die bisher aufgeführten Gitter (Hartmann, Curry, Benker) ist:

Gitter sind stationäre Schwingungszustände des Erdmagnetfeldes, mit bestimmten Frequenzen

Es existieren mehrere Gitterstrukturen, zwischen denen harmonikale Verhältnisse bestehen.

 

http://www.pimath.de/magnetfeld/gitter.html