Die globale Hintergrundwelle ist ein Garant für die universelle Harmonie. Philosophisch ausgedrückt komponiert sie, bzw. das Universum selbst, durch einen feinen Klang und einen harmonischen, hochstabilen Rhythmus eine wundersame Melodie der Schöpfung.


http://www.heilung-des-planeten.net/wissenschaft/global-scaling/index.php

Diese globale Hintergrundwelle ist wie eine schwingende Gitarrensaite vorstellen, die durch einen einzigen angezupften Klang ein für uns nicht sichtbares, stehendes Wellensystem von harmonisch ineinander laufenden Wellen mit Wellenbäuchen & Wellenknoten.
Diese globale Hintergrundwelle ist wie eine schwingende Gitarrensaite vorstellen, die durch einen einzigen angezupften Klang ein für uns nicht sichtbares, stehendes Wellensystem von harmonisch ineinander laufenden Wellen mit Wellenbäuchen & Wellenknoten.

Global Scaling war schon vor mehr 5000 Jahren in der altindischen Kultur bekannt ist eine der Grundlagen der vedischen Baukunst Vastu und der vedischen Kosmologie.  


Logarithmische Skalierungen der Entfernungsangaben des vedischen kosmologischen Modells belegen dies ebenso wie die Identität der wichtigsten vedischen Baumaße mit Wellenlängen von Protonenresonanzen.



Auch die Metaphysik der vedischen Kosmogonie weist erstaunliche Parallelen zum Global Scaling Modell des Universums auf.

 

Jemand der tief verankert im Shabda Brahman ist oder eine tiefe Verankerung in der Kultur des spirituellen Klang hat nennt man einen Brahmanen.

 

http://veden-akademie.de/index.php?article_id=60&clang=0

 

http://www.exopolitik.org/wissen/zukunftswissenschaften/bewusstsein/245-marcus-schmieke-das-kosmologische-wissen-der-veden

 Alle Prozesse und Gegebenheiten im Universum werden von einer stehenden globalen Hintergrundwelle bestimmt
Alle Prozesse und Gegebenheiten im Universum werden von einer stehenden globalen Hintergrundwelle bestimmt


Ein stehendes Wellensystem hält sich über einen sogenannten Eigenschwingungsmodus auf einem energetisch niedrigen Niveau lange in Bewegung. Im Unterschied zu der Gitarrensaite jedoch, die mechanisch durch die Stärke des Anschlags in verschiedenen Intensitätsgraden in eine Schwingung versetzt werden kann und nach einiger Zeit langsam verstummt, hält sich die stehende Hintergrundwelle durch eine höchst effiziente Energiezufuhr, die von außerhalb unserer Raum-Zeit zugeführt wird, bis heute äußerst sparsam permanent in Bewegung. Eine interessante Frage ist, woher der Anstoß zu dieser Bewegung kommt und wie lange sie noch andauern wird?

Protonenresonanzen

Die Schwingungen finden auf den feinsten atomaren und subatomaren Ebenen statt und werden, wie durch die Erforschung der Materie festgestellt werden konnte, ursächlich durch Protonenresonanzen hervorgerufen




Dreiwertige Logik des Veda

 

Auf der Basis einer solchen dreiwertigen Logik (triguna), die von Anfang an konsequent jede zweiwertige Dualität (dvaita) überschreitet, geht die vedische Metaphysik davon aus, dass jedes Objekt gleichzeitig die drei Aspekte Materie, Bewusstsein und Wahrnehmung in sich trägt. Hieraus ergibt sich eine die gesamte vedische Metaphysik durchdringende Dreiteilung, die sich auch in der Dreiteilung der Zeit (trikala) widerspiegelt, die als dreidimensionale Kraft alle Prozesse im Universum verursacht.

 

Die Dreiwertigkeit vedischen Denkens wirkt sich auch auf die Zahlenmystik der vedischen Seher aus. Alle vedischen Texte (vom Rig-Veda bis zu den Puranas) sind mit konkreten Zahlenangaben durchzogen, die eine klare auf der Zahl drei basierende Systematik aufweisen. Daher treten die Zahlen 3, 9, 18, 27 und 108 sehr häufig in Beziehung zu Zeit- und Raum-Vorstellungen in Erscheinung. Die folgende Aufstellung enthält nur einige dieser Zusammenhänge:

3 Hauptgottheiten (Brahma, Vishnu und Shiva)

3 Konstitutionstypen (doshas) im Ayurveda (Naturheilkunde der Veden)

3 Wirkungsweisen der materiellen Natur (trigunas)

9 Planeten (grahas)

9 Yogendras (wichtige Weise)

der neunfache Weg des Bhakti

18 Puranas (vedische Weisheitswerke)

18 Kapitel der Bhagavad Gita (Hauptwerk vedischer Weisheit)

18 Tage währte die Schlacht von Kurukshetra

27 Nakshatras (wichtigste Unterteilung des Tierkreises in Sternbilder)

108 Upanishaden (Haupttexte vedischer Philosophie)

108 Navamsas (wichtigste Feinunterteilung des Tierkreises und damit der Zeit)

432.000, 864.000, 1.296.000 und 1.728.000.000 Jahre währen die vedischen Weltzeitalter.