THE MAIN SHRINE

http://www.ajantacaves.org/portfolio/cave-15-street-view/
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Marharishi Bharadwaja war einer größten Weisen Indiens aus der prähistorischen, vedischen Zeitepoche und zählte zu den sieben großen Rishis. Seine Weisheit und seine Ausstrahlung waren legendär. Er schrieb unter anderen das Werk „Vaimanika Shastra“ (Wie Wissenschaft der Luftfahrt), das eine unwahrscheinliche Fülle an detaillierten Informationen über die prähistorische Luftfahrt in Indien enthält, mit Angaben über den Aufbau und die Konstruktion von Luftfahrzeugen, über die Antriebskräfte, über die Anforderungen an die der Piloten und deren Schulung etc.. (Das Werk wurde sogar ins Englische übersetzt durch Mr. G. R. Josyer und 1979 in Mysore, Indien, publiziert unter dem Titel VYMAANIDASHAASTRA AERONAUTICS).

Shree Vishnu auf Garuda
Shree Vishnu auf Garuda


art-sego-canyon
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Vedische Technologie mit Planetenfahrten


-- die Vaimanika-sastras136 geben detaillierte Informationen zu Raumfahrten zu anderen Planeten: Bau und die Navigation so genannter vimanas oder Raumschiffe, die in der Lage sind, andere Planeten zu erreichen, verschiedene Arten des Antriebs mit hoher Physik

-- z.B. erwähnt das 6. Kapitel die Einbeziehung höherer Ebenen der Wirklichkeit, mit denen sich ungeahnte technische Perspektiven eröffnen

-- zur Zeit der Veden war feinstoffliche Technik vorherrschend

-- die Veden beschreiben u.a. komplizierte chirurgische Eingriffe, Stadtbeleuchtung, Beeinflussung des Klimas etc.

Vimana luftschiffe, antrieb per implosion 

grüss gott, hier ein kurzer bericht über antike vimana luftschiffe und deren antriebs- funktionsweise. und ein abriss über nutzbarkeit von implosionstechnik in gegenüberstellung zur verbrennungs- und explosionstechnik. 

in uralten sanskrit texten werden luftschiffe beschreiben deren funktionelle möglichkeiten unsere heutigen modernen flugobjekte weit übertreffen. ihre antriebskraft basiert im gegensatz zur heutigen explosionstechnik auf dem implosionsprinzip. kraftvolle motoren werden heute durch explosionsartige verbrennungen von treibstoffen bewegt, die ausschliesslich die auseinaderdriftede bewegung als antribskraft nutzen. 

im gegensatz dazu wird bei der implosionstechnik die zusammenziehende bewegung als antrieb genutzt. über die vorteile dieser technik werde ich gleich etwas sagen. zuerst möchte ich die funktionsweise schildern, wie der antrieb einer bestimmten gruppe von antiken vimana luftschiffen funktioniert. 

sie werden von wirbelstürmen getragen. wirbelnde luftschlangen, od stabiele vortexsäulen werden mit hilfe einer mechanik stabil gehalten. die ist darauf ausgerichtet den vortex zu manipulieren ihm kraft zu entziehen die dafür benutzt wird das massiv gebaute schiff zu steuern (lenken).


um stabile wirbelstürme oder vortexsäulen zu erzeugen und in gang zu halten, bedarf es einer starken ansaugkraft die konstannt agiert. 
der grossteil der räumlichkeit des objektes fungiert als luftpume, die anstatt einen überdruck zu erzeugen, mehrere unterdruckzonen aufrecht erhält. diese dampfbetriebene pumpe, saugt durch die konisch zulaufenden schächte grosse luftmassen an, wodurch im schacht eine künstliche unterdruckzone (besteht) aufrecht erhalten wird. 

durch den enormen sog enstehen vortexsäulen, (wirbelwinde), die bis in den oberen teil der schächte greifen und somit das gesammte object tragen. mit aussen angebrachten propellern oder flugruder lässt sich die neigung und senkung des schiffes bestimmen welche die fortbewegungsrichtung bestimmt. so lasst sich das objekt fortbewegen und lenken. vertikal kann dass schiff bewegt werden, indem eine mechanik in den rotierenden luftstrom greifft, die sich wie ein ruder im schnellenden strom bewegt, und so das vimana schiff auf und ab manövriert. 
im unteren raum befindet sich der dampferzeuger und die lenkmechanik.
die oberen räumlichkeiten sind über-druck und unter-druckfest gebaut und erfüllen den zweck einer luftpumpe, die in pulsierenden abständen luft ansaugt. um den unterdruck im schacht konstannt zu erhalten werden die mit rückschlagklappen ausgestatteten räume, im wechsel mit dampf ausgefüllt. dadurch wird die im raum vorhandene luft, durch die klappen nach draussen verdrängt. der dampf füllt den gesammten raum aus und trifft sogleich auf eine kühlwand, wo er zum flüssigen zustand kondensiert. das zusammen bringen von hitze und kälte bewirkt bei den einzelnen dampftropfen eine kettnreaktion, was den geammten raum kühlt, sodass aus dem aggregatzustandswechsel, von gasförmig zu flüssig, eine drastische reduzierung des volumens resultiert. ein extremer unterdruck ensteht im raum, der sich dem druck im schacht angleichen will und daher luft durch die am schacht angebrachten rückschlag klappen aus dem schacht in den raum hinein saugt.

hieraus resultiert der gewünschte unterdruck im schachtinneren. 
dieser vorgang geschieht in den verschiedenen kammern wechselhaft, so dass der unterdruck im schacht konstant geschürt wird. der vortex , der zugleich antrieb und tragkraft darstellt wird auf diese weise am leben erhalten.

dieses funktionsprinzip der erzeugung von extrem druckunterschieden durch aggregatzustandswechsel, ist mit quecksilberdamf am effektievsten, weil die dichte im flüssigen zustand, und die ausdähnungfähigkeit zum gasförmigen zustand grösser ist als bei anderen elementen. wenn quecksilber zum sieden gebracht wird, nimmt das volumen um 4000 fach zu, und es reduziert sein volumen beim umgekehrten vorgang. beim element wasser ist die effektivität knapp die hälfte. wegen der toxischen eigenschaft von quecksilber wird bei der verwendung ein geschlossenes system benutzt, wobei kein dampf in die atmosphäre entweichen kann.

um implosionseffeckte zu erzeugen, die einen stabilen vortex in gang halten, ist eine verbrennung von treibstoffen nicht notwendig. wasser benötigt nur eine geringe hitzequelle um die 150 - 200 grad benötigt. die themperatur um quecksilberdampf zu erzeugen ist ca. 400.
anders als bei dampfturbienen die einen enormen überdruck benötigen um in fahrt zu kommen und energie zu liefern, benötigt die erzeugung von vortexsäulen kaum überdruck. da an stelle von schweren metall ledigich luft verdrängt wird, die wie dampf auch gasförmig ist, bietet sie einen weit aus geringeren wiederstand. der dampf benötigt daher sehr viel weniger erzeugungs hitze als es bei für dampfturbinen benötigt wird.

aus ägyptische wandzeichnungen lässt sich erkennen das wirbelstürme nicht nur lenkbar und kontrollierbar sind , sondern auch expandierbar. das bedeutet, dass bei der selben einspiesung von energie, sich der wirbelwind nahezu endlos erweitern lässt. daher kann an vielen stellen der vortexschlange energie mittels wind-turbienen und -rädern abgenomen werden. somit kommt dieses system einem freie energie converter gleich.
kräfte von implosionen können explosionskräften in der handhabung und effektivität sogar übertreffen. sie lassen sich besser kontrolliert, da man die grösse der räumlichkeit die implodieren soll bestimmen und festlegen kann.
der vorläufer von der uns bekannten dampfmaschiene, wo ein überdruck von wasserdampf als antrieb benutzt wird, basierte im gegensatz auf dem implosionsprinziep. schachtsysteme in bergwerkerken konnten damit von überschwemmungen befreit werden.
dazu wurde ein raum mit dampf ausgefüllt und abgewartet bis er kondensiert. der enstandene unterdruck wurde zum ansaugen vom wasser genutzt.

noch weitere vorzüge von implosionstechnik sind,
die grösse der räumlichkeit wo drin dampf kondensiert kann belibig bestimmt werden, wodurch die intensität des implosionseffektes genau bestimmbar wird. und die zeitabstände der einzenen implosionen hintereinander können genau kontrolliert werden durch variierbare dampfzufur und optimierte abkühlmechanismen die den kondensierungsvorgang beschlaunigen oder verzögern.
implosionstechnik ist im gegenteil zur explosionstechnik sehr viel sparsamer im energieverbrauch und lassen sich besser kontrollieren, und wenn die hitze der sonne benutzt wird, sind keine verbrennungen von treibstoffen notwendig. 
diese technik hat vom ökologischen standpunkt gesehen nur vorteile.

in verschiedenen ländern wird derzeit an möglichkeiten geforscht wo und wie implosionstechnik effektiv eingesetzt werden kann. das giftige zeitalter der verbrennungsmotoren und atomkraft wird damit beendet. wie der östereichische wissenschaftler viktor schauberger schon prophezeite: implosionstechnik ist in der lage die explosionstechnik vollkommen zu ersetzten. lange genug wurde das von macht- und geld-gierigen leuten verhindert. seine vision wird real.

die antiken sankrit-schriften aus inden wie zum beispiel vimana texte und altägyptische wandgemälde im tal der könige, zeigen uns anleitungen wie implosionstechnik praktisch angewand werden kann. sie weisen den weg in ein neue zeit wo menschen nicht weiter genötigt sind, die natur, durch verbrennung von erdöl und nutzung der atomkraft negativ zu belasten. 

übergangsweise kann die energieausbeute der stromerzeugenden verbrennungs und atom kraftwerke durch zusatz von implosionstechnik gesteigert werden. indem die restwärme als nutzbare implosionsefeckte und vortexerzeugung umgesetzt wird. momentan wird der rest-dampf der die schweren dampfturbienen bereits passiert hat nicht weiter zur energiegewinnung benutzt, sondern in kühltürmen verschwendet. das wird sich demnächst sicher ändern.

 

Manuel Schoop

 

https://www.facebook.com/manuel.schoop/media_set?set=a.340747302617474.100464.100000466217247&type=1

10,000 Year Old Rock Paintings Depicting Aliens and UFOs Found in Chhattisgarh

 

http://www.indiadivine.org/news/history-and-culture/10000-year-old-rock-paintings-depicting-aliens-r791

 

 

Aerial battles and chases are common in ancient Hindu literature. What did these airships look like? The ancient Mahabharata speaks of a vimana as “an aerial chariot with the sides of iron and clad with wings.”

 

The Ramayana describes a vimana as a double-deck, circular (cylindrical) aircraft with portholes and a dome. It flew with the “ speed of the wind”, and gave forth a “melodious sound” The ancient Indians themselves wrote entire flight manuals on the care and control of various types of vimanas. The Samara Sutradhara is a scientific treatises dealing with every possible facet of air travel in a vimana. There are 230 stanzas dealing with construction, take-off, cruising for thousands of miles, normal and forced landings, and even possible collusions with birds!


Would these texts exist (they do) without there being something to actually write about? Traditional historians and archaeologists simply ignore such writings as the imaginative ramblings of a bunch of stoned, ancient writers.


Says Andrew Tomas, " The Samara Sutradhara, which is a factual type of record, treats air travel from every angle…If this is the science fiction of antiquity, then it is the best that has ever been written.”


In 1875, the
Vymaanika-Shaastra, a fourth century BC text written by Maharshi Bhardwaj, was discovered in a temple in India. The book dealt with the operation of ancient vimanas and included information on steering, precautions for long flights, protection of the airships from storms and lightning, and how to switch the drive to solar energy, or some other “free energy” source, possibly some sort of “gravity drive.”


Vimanas were said to take off vertically or dirigible. Bharadwaj the Wise refers to no less than 70 authorities and 10 experts of air travel in antiquity.

 

These sources are now lost. Vimanas were kept in Vimana Griha, or hanger, were said to be propelled by a yellowish-white-liquid, and were used for various purposes. Airships were present all over the world. The plain of Nazca in Peru is very famous for appearing from the high altitude to be a rather elaborate, if confusing airfield. Some researchers have theorized that this was some sort of Atlantean outpost.

 

It is worth nothing that Rama Empire had its outposts: Easter Island, almost diametrically opposite to Mohenjo-Daro on the globe, astonishingly developed its own written language, an obscure script lost to the present inhabitants, but found on tablets and other carvings.

 

This odd script is found in only one other place in the world: Mohenjo-Daro and Harappa.

 

 

 

Aerial Warfare in Ancient India

 

The ancient Indian epics go into considerable detail about aerial warfare over 10,000 years ago.

 

So much detail that a famous Oxford professor included a chapter on the subject in a book on ancient warfare!. According to the Sanskrit scholar V.R.Ramachandran Dikshitar, the Oxford Professor who wrote “War in Ancient India in 1944 “,  no question can be more interesting in the present circumstances of the world than India’s contribution to the science of aeronautics. There are numerous illustrations in our vast Puranic and epic literature to show how well and wonderfully the ancient Indians conquered the air.

 

To glibly characterized everything found in this literature as imaginary and summarily dismiss it as unreal has been the practice of both Western and Eastern scholars until very recently. The very idea indeed was ridiculed and people went so far as to assert that it was physically impossible for man to use flying machines.

 

But today what with balloons, airplanes and other flying machines, a great change has come over our ideas on the subject.”

 

Says Dr. Dikshitar,

13. Shakuna Vimana: Vertical Section (Lengthwise)“ …the flying vimana of Rama or Ravana was set down as but a dream of the mythographer till airplanes and zeppelins of the present century saw the light of day. The mohanastra or the “arrow of unconsciousness” of old was until very recently a creature of legend till we heard the other day of bombs discharging Poisonous gases.

We owe much to the energetic scientists and researchers who plod persistently and carry their torches deep down into the caves and excavations of old and dig out valid testimonials pointing to the misty antiquity of the wonderful creations of humanity.”

Dikshitar mentions that in Vedic literature, in one of the Brahmanas, occurs the concept of a ship that sails heavenwards.

“The ship is the Agniliotra of which the Ahavaniya and Garhapatya fires represent the two sides bound heavenward, and the steersman is the Agnihotrin who offers milk to the three Agnis. Again, in the still earlier Rig Veda Samhita we read that the Asvins conveyed the rescued Bhujya safely by means of winged ships. The latter may refer to the aerial navigation in the earliest times.”

Commenting on the famous vimana text the Vimanika Shastra, he says:

In the recently published Samarangana Sutradhara of Bhoja, a whole chapter of about 230 stanzas is devoted to the principles of construction underlying the various flying machines and other engines used for military and other purposes. The various advantages of using machines, especially flying ones, are given elaborately. Special mention is made for their attacking visible as well as invisible objects, of their use at one’s will and pleasure, of their uninterrupted movements, of their strength and durability, in short of their capability to do in the air all that is done on earth.

 

After enumerating and explaining a number of other advantages, the author concludes that even impossible things could be effected through them. Three movements are usually ascribed to these machines, ascending, cruising, thousands of miles in the atmosphere and lastly descending. It is said that in an aerial car one can mount to the Surya-mandala, travel throughout the regions of air above the sea and the earth.

 

These cars are said to move so fast as to make a noise that could be heard faintly from the ground. Still some writers have expressed a doubt and asked “Was that true?” But the evidence in its favor is overwhelming.

 

http://www.bibliotecapleyades.net/vimanas/vs/default.htm

Die Grundform dieses Vimana ist ein Vogelkörper - deutlich erkennt man den stilisierten Kopf und den langen, schwanengleichen Hals. Auch die Tragflächen sind als Flügel ausgebildet, doch hier bereits ergeben sich gravierende Unterschiede zu einem Tierkörper, denn die Flügel sind beweglich in Scharnieren aufgehängt und offenbar über eine Art Kettensteuerung zu betätigen. Auf dem „Rücken“ des „Vogels“ setzen sich die Merkwürdigkeiten fort. Dort befindet sich nämlich eine Art offenes Cockpit, mit diversen Schalthebeln und Armaturen instrumentiert. In diesem Cockpit wird zumeist Mahinda mit einem Gefährten (Kopilot?) dargestellt. Bei ihrem Anblick fühlte ich mich spontan an das Bildnis Pakals auf der Grabplatte von Palenque erinnert. Ähnlichkeiten bei der helmartigen Kopfbedeckung und der Bekleidung sind unübersehbar.
Am Heck des Flugapparates befindet sich ein doppeltes (vertikal gestelltes) Seitenleitwerk und ein einfaches (horizontales) Höhenleitwerk. Diese Konstruktion wird ganz ähnlich bei heutigen Flugzeugen verwendet (etwa der russischen Suchoi SU 27), weist aber auch deutliche Parallelen zu den aus dem präkolumbianischen Peru und Bolivien bekannten goldenen „Modell-Flugzeugen“ auf. Vor dem Höhenleitwerk befindet sich links und rechts je eine kleine Stabilisierungsflosse. Landekufen unter dem Rumpf runden den Eindruck einer technischen Konstruktion ab. Wie diese Schwingflügler angetrieben wurden, lässt sich heute jedoch nicht mehr exakt nachvollziehen.

 

http://www.efodon.de/html/archiv/sonstiges/ritter/vimana.htm

The eight types of Vimanas are as under:

 

SR NO Name Of Type Fuel used Names of sub Type Vimanas
1 Shakatyudgama Vargam Electrical energy Shakti, Garbho, Vegayut Mandali, Panchapa, Iravata
2 Bhuta Vargam Pancha mahabutas Five Major Elements, Fire, Air, Water, Earth, Ether(Sky)
3 Dhoom Vargam Propelled by steam or smoke Viswasa, Paribhadra, Garuda AjaMukha, darija
4 SikhedgamaVargam Oils of certain seeds of some trees like
Panchasikhi, Sikhari,Sikhavali, Kundasikhi,
as in vanaspati shastram
shirvaLI, panchmukhi,
Bhairavi, Nandaka, Brindavana
5 Amsuvaha Vargam Propelled by solar energy Prabhavati, Jyochanka, Amsugarbha,
Mayoorka, Saharaksha
6 Taramukha Vargam Using Manis falling from constellation called Manigarbha Nakshatras Taravali,Damboli Tarakasha,Sumangala Panchsirsha
7 Manivahak Vargam Using natural and artificial Manis Bhamani, Bhashamanasha,Bhamati ,Bharat
8 Marut Sakha Details given above Kurma, Varaha, Matsya, Narasihma, Marudvridha

 

 

http://vaimanika.com/blog/new-light-on-vimana-shastra-2012/

Nachdem der große König Pariksit den ehrwürdigen Krpacarya als spirituellen Meister angenommen hatte [kurz vor dem Kali-Yuga-Anfang, 3102 v.Chr.], führte er am Ufer des Ganges drei Asvamedha-Zeremonien durch. Bei diesen Opferfestlichkeiten waren auch die Halbgötter (Devas) anwesend, und selbst die gewöhnlichen Menschen konnten sie sehen. Die vedischen Schriften sagen, daß das Universum aus ineinander verschachtelten Dimensionen besteht und daß all diese Dimensionen eigene Welten darstellen. Die Lichtwesen verwenden geistige und lichtbiologische „Technologien“, die Dunkelwesen interdimensional-mechanische Technologien.

Ein berühmtes Beispiel für letzteres finden wir wiederum im Srimad-Bhagavatam. Im Zehnten Canto wird ein metallenes Flugobjekt beschrieben, das der Technomagier namens Maya Danava, der aus der Dunkelwelt namens Talatala stammte, gebaut hatte, und zwar für König Salva, seinen irdischen Verbündeten. Dieser machtgierige König hatte um eine solche Wunderwaffe gebeten, weil er sie im Kampf gegen Krsnas Stadt Dvaraka einsetzen wollte, was er dann auch tat. Die Beschreibung lautet wie folgt:

Salva wünschte sich eine Flugmaschine (yana), die weder von den Devas noch von den Asuras, Menschen, Gandharvas, Uragas oder Raksasas zerstört werden konnte. Es sollte kama-gam sein [fähig, nach der Willenskraft des Piloten zu fliegen], und es sollte die Vrsnis vor Schreck erstarren lassen. „So sei es“, sagte Siva und beauftragte Maya Danava. Dieser schuf ein Saubha-Flugzeug [„Sabha-ähnlich“, eine kleine Sabha-Kopie] aus Metall und übergab es Salva. … Das Flugzeug, mit dem Salva seine Angriffe führte, war so mysteriös, dass man manchmal meinte, es flögen mehrere identische Flugzeuge am Himmel, und manchmal, es sei überhaupt keines vorhanden. Manchmal war es sichtbar und dann wieder unsichtbar. So wussten Salvas Gegner nie genau, wo es war. Manchmal stand es am Boden, im nächsten Moment flog es am Himmel, dann wieder verharrte es kurz auf dem Gipfel eines Berges und tauchte plötzlich aus dem Wasser auf. [Die angegriffene Stadt Dvaraka lag auf dem Meer.] Wie ein wirbelnder Feuerstab blieb es nie an einem Ort. (Srimad-Bhagavatam 10.76.6–7/21–22)

 
Ancient India called the flying chariots Vimanas.
 
 

Egyptian hieroglyphs deplict  images 
carved in stone. ie. helicopters, airplanes 
and submarines

 

The word vimana is a Sanskrit word, purportedly derived from vamana: "he who is able at three strides to take measure of the entire earth and 
heavens."

"In the Vedic literature of India, there are many descriptions of flying machines that are generally called vimanas. These fall into two categories:

 

(1) manmade craft that resemble airplanes and fly with the aid of birdlike wings, and

(2) unstreamlined structures that fly in a mysterious manner and 

are generally not made by human beings.

This ākāśa-patana system is also material. Just as the mind can fly anywhere one likes without mechanical arrangement, so the ākāśa-patana airplane can fly at the speed of mind.

The machines in category (1) are described mainly in medieval, secular Sanskrit works dealing with 
architecture, automata, military siege engines, and other mechanical contrivances.

Those in category (2) are described in ancient works such as 
the Rg Veda, the Mahabharata, the Ramayana, and the Puranas, and they have many features reminiscent of UFOs."
 - Richard L. Thompson, Alien Identities