Das Uropfer des schöpferischen Weltenlogos hält die Erde aufrecht in ihrem Gang

 

 

Agni Mittler zw. Menschen-& Götterwelt ::Agni Hotra ..Atharva-Veda (Athar =Feuer) Zaubersprüche ...Magie auf Mensch-Tier-Pflanze

Agni der schön beschwingte Himmelsvogel

Doku vom Agni-Hotra-Festival 2012 Heiligenberg/Schwaben

Heile die Atmosphäre und die

 

geheilte Atmosphäre heilt dich.

 

Mit Agnihotra geschieht eine Reinigung der Luft. Durch Umweltverschmutzung veränderte Elemente wie auch radioaktive Strahlungen werden positiv beeinflusst. Dabei wird nichts zerstört, sondern neu strukturiert, umgewandelt und harmonisiert. Mikrobiologen stellten in der unmittelbaren Umgebung des Agnihotras eine Reduzierung krankheitserregender Keime bis zu über 90 % fest.

 

Eine gereinigte Luft und Atmosphäre haben einen direkten Effekt auf das Gemüt. Positives Denken und Fühlen fallen nun wesentlich leichter. Durch Agnihotra wird auch die feinstoffliche Energie (Prana) erhöht. Beim Menschen und bei Pflanzen konnte dies durch Kirlianfotografie sichtbar gemacht werden. Es ist eine unmittelbare Harmonisierung zu erkennen und eine starke Zunahme der Ausstrahlung und Lebensenergie.

Der reinigende Effekt des Agnihotras bezieht sich nicht nur auf die Atmosphäre. Auch Wasser und Erde werden gereinigt und harmonisiert. Wasserkristalle nach Dr. Emoto zeigten nach dem Agnihotra äußerst harmonische Kristalle, in einem Fall sogar mit 8 Spitzen, was bisher einzigartig ist.

30.6. 2012 Hamburg  beim Homa - Ritual
30.6. 2012 Hamburg beim Homa - Ritual

North-East ~ Panch Dev, Shiv-Parivar
East-North-East ~ Radha-Krishna
East ~ Ram Darbar, Laxmi-Vishnu
East-South-East ~ Charwak-Darshan
South-East ~ Ma Durga
South-South-East ~ Hanuman ji
South ~ Ma Kali
South-South-West ~ Aghori
South-West ~ Vishwakarma, Shastra (tools), Pitra
West-South-West ~ Ma Saraswati
West ~ Mother Earth, Guru
West-North-West ~ Yakshini
North-West ~ Pitra/Ancestral Rituals
North-North-West ~ Panchmakar; sex pooja, Tantrik; kaul
North ~ Ma Laxmi, Ganesha ji
North-North-East ~ Dhanwantri, Ashwini Kumar, Rivers


It is advisable that the different types of poojas should be performed

in their respective zones only.

Tryambakam Homa ::::::::Om tryambakam yajāmahe sugandhim pusti-vardhanam, urvārukam iva bandhanān mrtyor muksīya māmrtāt

Agni der Feuergott Herrscher über Radioaktivität
Agni der Feuergott Herrscher über Radioaktivität

Es ist sehr wohltuend, wenn man das Tryambakam Homa nachts ausführt für 15 Minuten oder länger. Sehr speziell ist es, während der Voll- und Neumondphase dieses Homa zu machen, da dies ein besonderer Zyklus ist.

Dieses machtvolle, offenbarende Gebet Tryambakam ist ein wunderwirkendes Rezept für beste Gesundheit, Schutz vor Krankheiten,  langes und unfallfreies Leben, Gotterfahrung, Erleuchtung und Unsterblichkeit.

 

Gesungen für über 4000 Jahre, Mahamrityunjaya oder Tryambakam Mantra ist das kräftigste aller alten Sanskrit Mantren. Mahamrityunjaya bedeutet Sieg über den Tod, Sieg über die Illusion des Geteiltsein von Gott. Verwenden Sie dieses Mantra für die Heilung während und nach Operationen, emotionellen Traumas, Meditation, Massagen oder als Präperation für eine Transition.

Die Bedeutung von Agni wurzelt in den Tiefen des VEDA (uranfängliches Wissen; die Gesamtheit der ältesten Texte der indischen Literatur). Agni in der Form von Yajña (Feuerzeremonie) bedeutet darbringen, loslassen oder opfern. Solche Zeremonien werden aus Hingabe an das Göttliche, zur Verehrung der Naturkräfte und zur Reinigung und Energetisierung des Bewußtseins und der Atmosphäre durchgeführt. Das Feuer ist ein direktes Medium zur feinstofflichen Welt und eine Möglichkeit, mit den höheren Ebenen des Bewußtseins in Verbindung zu treten.

Eine vedische Feuerzeremonie verbindet vor allem die Kraft des Klanges mit der Kraft des Feuers. Sie ist so konzipiert, dass alle fünf Elemente der Natur (Äther, Luft, Feuer, Wasser, Erde) durch die Mantras (Ur-Klänge) gereinigt und mit einer klaren, positiven Segnung geladen werden. Dies wirkt sich nicht nur auf den Auftraggebenden sondern auch auf seine Umgebung sehr günstig aus. Dem Element Feuer wird dabei jedoch besondere Betonung und Stellung gegeben, denn es gilt als das reinste aller Elemente.

Neben dem Feuer und der Mantras spielen bei vedischen Feuerzeremonien auch Mandalas, Ghee (gereinigtes Butterfett), diverse Getreidesorten und Heilkräuter eine wichtige Rolle. Diese werden nach genau festgelegten Regeln ins Feuer bzw. durchs Feuer an die entsprechenden kosmischen Wesen dargebracht.

Was ist Agnihotra?

Agnihotra ist die grundlegende Homa-Feuertechnik, die auf dem Biorhythmus von Sonnenauf- und Sonnenuntergang beruht und bereits in den alten vedischen Wissenschaften zu finden ist. In den Veden wird der für die Reinigung der Atmosphäre zentrale Gedanke beschrieben:

"Heile die Atmosphäre und die Atmosphäre heilt dich"

Beim Agnihotra werden getrockneter Kuhdung, Ghee (geklärte ausgelassene Butter) sowie Reis in einem pyramidenförmigen Kupfergefäß verbrannt, wobei ein spezielles Mantra (Wort-Klang-Kombination) gesungen wird.

 

Durch das Verbrennen der verschiedenen Gegenstände, verbunden mit den heilenden Klangschwingungen werden alle Beteiligten geläutert.

 

Es heißt, eine Feuerstelle in einem Umkreis bis zu 2 km bewirkt eine positive Atmosphäre auf alle anwesenden ja sogar der Platz wird gereinigt. Die Asche aus dem Feuerritual kann als Amulett oder Talisman in einem kleinen Gefäß getragen werden, um allgemeinen spirituellen Fortschritt zu erbitten.


Agnihotra ist das grundlegende und kraftvollste bio-energetische Feuer der Homa Therapie. Es fängt die regenerierenden und feinstofflichen Energien der Sonne während des Sonnenauf- und - unterganges. Agnihotra hilft, das bioenergetische Gleichgewicht in der Natur, wiederherzustellen, in der Atmosphäre, im Boden, im Wasser, in Pflanzen, in Tieren und in den Menschen.

So kamen u.a. russische Wissenschaftler zu den

Forschungsergebnissen, dass das Agnihotra-Feuer und seine

Asche das einzige sind, was sie kennen, das in der Lage ist, radioaktive Energie zu neutralisieren.

Nummer Erklärung
1 Es bildet sich ein Ring aus spiritueller Emotion (Bhāv)
2 Anziehung des Höchsten Gottesprinzips
2A Ein Ring des Höchsten Gottesprinzips wird gebildet
3 Anziehung eines Flusses von Göttlichem Bewusstsein
3A Es bildet sich ein Ring von Göttlichem Bewusstsein (Chaitanya)
3B Göttliches Bewusstsein (Chaitanya) emittiert in Form von Luft
3C Göttliches Bewusstsein strahlt auf die Person und bildet einen Ring
4 Das Sonnenprinzip wird nach der Opferung (Āhuti) angezogen
4A Es bildet sich ein Ring überwiegend vom Sonnenprinzip
5 Ein Fluss beherrscht von Feuerprinzip wird angezogen
5A Es bildet sich ein Ring aus Feuer-Prinzip
5B Ringe aus vorwiegendem Feuerprinzip erstrahlen
6 Aus dem Mantra strahlt ein Energiefluss ab (Mantra-shakti)
7 Teilchen von Göttlicher Energie (Shakti) breiten sich aus
8 Emissionen des Absoluten Feuerprinzips (Tēj-tattva)
8A Es bildet sich ein Kreis von Absolutem Feuerprinzip (Tēj-tattva)
9 Teilchen der Göttlichen Energie in Form von Chaitanya breiten sich aus
10 Die Kunḍalinī-chakrās werden gereinigt
11 Teilchen der Vitalenergie verbreiten sich
11A Erhalt von Vitalenergie (Prāṇshakti)
12 Göttliche Energieteilchen breiten sich aus
13 Es bildet sich eine Schutzhülle um den Körper