Leben ist materiell nicht erklärbar, weil es schlichtweg kein materielles Phänomen ist. Leben kommt von Leben.

 

Bis zum Jahre 553 nach Christus war das Wissen über die Wiedergeburt fester Bestandteil der Kirche. Diese urchristliche Lehre ist mittlerweile aus den Köpfen gewöhnlicher Kirchgänger verschwunden, und dies ist einer machthungrigen Frau zu verdanken. Es war die Theodora und die ließ alle jene Stellen, die in den Schriften auf Reinkarnation hinwiesen, entfernen.

Trotz einer Radikalabspeckaktion der Heiligen Schrift finden sich dort noch immer genügend Hinweise auf die Reinkarnationslehre. Mit etwas Zeit und Geduld findet der fleißige Leser weiterhin genügend Hinweise im Buch der Bücher – man kann es nachlesen, wenn man denn dafür Zeit hat, bzw. sich die Zeit dazu nimmt! In diesem Fall gilt: Wer nach der Wahrheit sucht, der wird die Wahrheit natürlich finden! Und wenn es dann doch nicht klappt, dann lag es wohl an der Zeit, die man dazu nicht hatte, bzw. sich nicht nehmen wollte!

 

http://www.pravda-tv.com/2015/04/reinkarnation-ueber-3-000-faelle-sprechen-baende-videos/

Samsara- Kreislauf der Geburten & Tode....Relief 2014 by Shakact
Samsara- Kreislauf der Geburten & Tode....Relief 2014 by Shakact

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                        Reeinkarnations-Zitate aus der Bhagavad-Gita

 

2.12 Niemals gab es eine Zeit, da ich nicht existierte, noch du, noch all diese Könige; noch wird in Zukunft einer von uns aufhören zu sein.

 

2.13 Wie die verkörperte Seele fortwährend, in diesem Körper von Kindheit zu Jugend und zu Alter, wandert, so geht sie auch beim Tode in einen anderen Körper ein. Die selbstverwirklichte Seele wird von einem solchen Wechsel nicht verwirrt.

http://www.bhakti-yoga.ch/Wissenschaft/reinkthese.html 

 

“Es ist eben dein Karma”

Welchen Einfluss haben wir auf das Hier und Jetzt?

 

Oft wird Karma als etwas verstanden, wo es überhaupt keine Möglichkeit mehr gibt, an seiner Situation etwas zu ändern. Das ist aber nicht ganz richtig.

Laut der Bhagavad-gita, dem wichtigsten Buch der Veden, bedeutet Karma, dass man genau die entsprechenden Reaktionen auf eine seiner vergangenen Handlungen bekommt – ähnlich wie das Gesetz von Ursache und Wirkung, welches der berühmte Physiker Sir Isaac Newton (1642-1726)

entdeckt hat. Hierbei kann die ursprüngliche Handlung aber auch schon in einem früheren Leben stattgefunden haben.

Das bedeutet jedoch nicht, dass wir im Hier und Jetzt keine Freiheit mehr haben, sprich völlig unserem Schicksal ausgeliefert sind. Wenn wir denken, dass wir unser jetziges und zukünftiges Dasein nicht mehr bestimmen können, haben wir das Gesetz des Karma falsch verstanden.

Der freie Wille oder das beobachtende Lebewesen hat mind. 25 % Entscheidungsanteil.....das Restkarma +/-75 % bedingt das Lebewesen.


Ein kurzes Beispiel: Angenommen ich steige in ein Flugzeug, Linie Frankfurt-Madrid. Sobald ich in der Maschine sitze und sie abgehoben hat, kann ich an der Destination “Madrid” nichts mehr ändern. Hier muss ich mich also mit meinem Karma abfinden, das heißt, aus irgendwelchen Gründen bin ich in diese Maschine eingestiegen (ursprüngliche Handlung) und es ist nun unausweichlich, dass ich in Madrid und nicht in Rom oder Paris landen werde. Trotzdem habe ich während des Fluges noch eine Menge Freiheit: Ich kann mich mit Alkohol in den Koma trinken oder ich kann eine herzkranke Oma helfen oder dem Steward an den Hals springen und ihn mit einer Gabel lebensbedrohlich verletzen. Die Art meines Verhaltens bestimmt, wie ich in Madrid aussteige, also, ob ich als normaler Passagier, als Held oder als Trunkenbold aussteige oder ob ich sogar als Terrorist von der Polizei abgeholt werde.

 

Das Gesetz des Karma beschreibt also einmal eine Situation, an der man nichts verändern kann, aber auch einen Spielraum, in welchem man durchaus Einfluss auf die Gegenwart und Zukunft ausübt.

Leider wird dieses Gesetz selbst von vielen Hindus nicht mehr richtig verstanden, ja, sogar häufig missbraucht, um soziale Ungerechtigkeiten zu rechtfertigen.

 

 

The photo is apparently the timing of astral disembodiment in which the spirit leaves the body that has been captured by Russian scientist Konstantin Korotkov, who photographed a person at the moment of his death with a bioelectrographic camera.

http://www.adguk-blog.com/2013/09/scientist-photographs-soul-leaving-body.html

"Does The Soul Exist? Evidence Says Yes" - Psychology Today.

 

 

Der Kreis - Lauf

(Mandala/Kalachakra/ Samsara)  

 

von Geburt und Tod

    :::   Reinkarnation = Wiederverkörperung   :::

 

 

 

 Wissen über Reinkarnation aus erster Hand

                                   Die Bhagavad-gita (2.13)

 

"So wie die verkörperte Seele in diesem Körper fortgesetzt von Knabenzeit zu Jugend und zu Alter wandert, so geht die Seele beim Tod in ähnlicher Weise in einen anderen Körper ein. Ein besonnener Mensch wird durch einen solchen Wechsel nicht verwirrt."

 

Krishna erklärt hier seinem Freund Arjuna die offensichtliche Tatsache der Reinkarnation...

 

Jeder von uns kann sich an seinen Kinderkörper erinnern. Die Eltern erinnern sich an den Babykörper ihres Kindes, der vom jetzigen Körper völlig verschieden war (med. : alle 7-8 Jahre werden die Zellen des Körpers komplett ausgetauscht). Obwohl also der Körper einer ständigen Wandlung unterworfen ist, sind wir uns sicher, noch immer dieselbe Person zu sein. Hieraus können wir schlußfolgern, daß zwar die Körper gewechselt werden, daß aber die Person, der Besitzer der verschiedenen Körper, immer derselbe bleibt. Dies nennt man interne Reinkarnation.

 

Der Tod bildet nur die Fortsetzung dieses ständigen Körperwechsels. Die spirituelle Seele wird in einen neuen Körper versetzt, der wiederum die verschiedenen Stadien durchlaufen wird. Dieser Körperwechsel zum Zeitpunkt des Todes wird externe Reinkarnation genannt.

 

http://www.reinkarnation.de/html/reinkarnationsforschung_kinder2.html

Was ist Reinkarnation?

Reinkarnation ist die fortgesetzte Wanderung der Seele, gemeinsam mit ihrem feinstofflichen Körper, von einem grobstofflichen Körper zum nächsten.

Nach Aussagen der Wissenschaft gibt es keine unsterbliche Seele, die den physischen Tod überlebt; unser Ich, das nichts weiter ist als eine Zusammensetzung materieller Elemente, löst sich beim Tode in seine Bestandteile auf
(„Der Tod ist das Ende von allem“).

Die Kirche hingegen spricht zwar von einer menschlichen Seele, räumt dieser aber keine Präexistenz ein; diese Seele wird nach dem Tode auf der Grundlage ihres guten oder schlechten Lebenswandel von einem Gericht entweder in den ewigen Himmel oder die ewige Verdammnis geschickt; dabei hat sie nur ein einziges menschliches Leben zur Verfügung
(„Himmel oder Hölle nach einem einzigen Leben“).

Welchen Sinn hat die Beschäftigung mit Reinkarnation?

Die Lehre der Reinkarnation vermittelt uns ein klares Verständnis der Phänomene des Lebens und des Sterbens sowie dessen, was uns nach dem Tode erwartet.

Dieses Verständnis ermöglicht es uns, uns letzten Endes von der tiefverwurzelten Angst vor dem Tode zu befreien, denn der Tod wird nicht mehr als das Ende von allem betrachtet und auch nicht als der Moment, in dem unwiderruflich festgelegt wird, ob wir für den Rest der Ewigkeit in den Himmel oder in die Hölle kommen.

Wenn wir die Gesetzmäßigkeiten der Reinkarnation (Karma) kennen und unser praktisches Leben dementsprechend ausrichten, werden wir verantwortungsbewusster mit unserem Leben und mit den Möglichkeiten, die es uns bietet, umgehen. Dadurch werden wir unserem Leben und mir den Möglichkeiten, die es uns bietet, umgehen. Dadurch werden wir die kleineren und die größeren Probleme des Alltags verstehen, durchschauen und nach und nach abbauen können.

Durch das Verständnis der Reinkarnation erkennen wir, dass sich hinter den vielfältigen Lebensformen qualitativ gleichgestellte individuelle Seelen befinden, die lediglich verschiedene Stadien des Bewusstseins und der Entwicklung durchlaufen. Begriffe wie Toleranz, Respekt, Mitgefühl und Nächstenliebe bekommen auf dieser Grundlage eine neue Bedeutung.
Wir lernen die Schönheit des Lebens und jedes einzelnen Geschöpfes jenseits körperlicher Unvollkommenheiten zu erkennen uns zu schätzen.

Die Puzzleteilchen des oftmals verwirrenden Schauspiels des Lebens fügen sich zusehends zu einem sinnvollen Gesamtbild zusammen. Wir möchten und können mehr über den Sinn und das Ziel unseren jetzigen Lebens (Dharma) erfahren.
Ausflüchte wie Selbstaufgabe, Depression oder gar Selbstmord werden nicht als Lösung für scheinbar unlösbare Probleme angesehen, weil wir wissen, dass wir uns in einem nächsten Leben der gleichen Heraus-forderung werden stellen müssen.

 

http://www.yogabuch.com/reinkarnation_1.html

 

Professor an der Universität von Virgina veröffentlicht Belege,
die auf Reinkarnation hinweisen

Presseverlautbarung

Stanford, CA, der 22. Dezember 1993
Umfragen haben ergeben, dass zwei von drei Amerikanern irgendeine Form von Leben nach dem Tod für wahrscheinlich halten. Trotzdem ist die ebenbürtige, aus alter Zeit kommende Vorstellung, dass unser Bewusstsein vielleicht eines Tages in einem neuen Leben geboren wird und wir vielleicht bereits in Leben lebten, die wir vergessen haben, in der westlichen Kultur kein alltäglicher Glaube.

Doch unabhängig davon, ob wir dem nun gewahr werden oder nicht, scheint auf einer weltweiten Skala der Glaube an die Reinkarnation, die dominierende Vorstellung eines Lebens nach dem Tode zu sein. Könnte eine solche Frage Gegenstand rationaler, wissenschaftlicher Untersuchung sein?

In der laufenden Ausgabe des Journal of Scientific Exploration (Vol.7, No 4), einem einzigartigen Forschungsjournal mit Redaktionsräumen an der Stanford Universität, legt Professor Ian Stevenson äusserst verblüffende medizinische Belege vor, um festzuhalten, dass Reinkarnation stattfinden könnte.

Stevenson, Psychiatrie Professor an der University of Virginia School of Medicine, hat Jahre damit verbracht, Fälle von Kindern in Asien zu untersuchen, die behaupten, sich an frühere Leben erinnern zu können. Nur ein kleiner Prozentsatz von Menschen "erinnert" sich überhaupt an ein früheres Leben. Doch als auffallendes Ergebnis geht aus Stevensons Untersuchung von annähernd 900 Fällen hervor, dass ein gewaltsamer Tod in einem früheren Leben sich für gewöhnlich eher in einer solchen Erinnerung auswirkt, die in das gegenwärtige Leben des Kindes mitgetragen wird.

Bei der Untersuchung dieser Fälle stellte er fest, dass 35 Prozent der Kinder, die sich an ein früheres Leben erinnerten, Muttermale oder Geburtsfehler aufwiesen, die in einer bestimmten Weise mit den Vorfällen dieses früheren Lebens in Zusammenhang zu stehen schienen.

Was Stevenson nun mit schlagenden fotographischen Belegen präsentiert, ist eine unheimmliche Übereinstimmung zwischen diesen Muttermalen oder Geburtsfehlern und den tödlichen Wunden der Person, deren Leben und gewaltsamer Tod die Erinnerung betrifft. Eine Fotographie zeigt Muttermale auf der Brust eines indischen Jungen, der sich an das Leben eines Mannes erinnerte, der aus nächster Nähe mit einer Schrotflinte erschossen worden war. Die folgende Abbildung im Artikel zeigt die Skizze, die durch einen indischen Mediziner angefertigt worden ist, der gemeinsam mit Dr. Stevenson den Autopsiebericht des Toten untersucht hatte. Darin wird die Übereinstimmung zwischen den Wunden des Getöteten und den Muttermalen der Person deutlich aufgezeigt.

Auf einer anderen Fotographie ist das missgebildete Ohr eines türkischen Jungen abgebildet, der sich auch daran erinnerte, durch eine Salve aus einem Schrottgewehr getötet worden zu sein, wobei in diesem Falle die rechte Seite des Kopfes betroffen war. Sich mehr als Detektiv denn als Forscher betätigend, machte Stevenson die Spitalunterlagen des Opfers ausfindig, das an verschiedenen durch Schüsse hervorgerufenen Hirnverletzungen starb.

In 18 Fällen passten die Muttermale mit den Eintritts- und Austrittswunden von Schusswunden überein.

Wäre es nicht die wahrscheinlichste Erklärung, dass die Eltern solcher Kinder, die selbst an die Reinkarnation glauben, solche Geschichten als eine Form der Erklärung erfinden?

Stevenson hat diese und andere alternativen Erklärungen sorgfältig in Betracht gezogen ... und konnte sie in über zwei Dutzend Fällen eindeutig ausschliessen, in denen die beiden betroffenenden Familien keine Kenntnisse voneinander hatten, bevor die Sache sich zu entwickeln begonnen hatte.

Beweist dies zweifelsfrei, dass die Reinkarnation möglich ist?

"Ich beabsichtige sicherlich nicht, jemanden einzig auf der Grundlage meiner Nachforschungen von der Reinkarnation zu überzeugen," sagt Stevenson. "Das äusserste, auf das ich Anspruch erheben will, ist, dass es nicht mehr länger angemessen ist, zu behaupten, dass es keine wissenschaftlichen Belege gibt. Aber es ist noch eine Menge mehr Forschung nötig."

Buchempfehlung: Ian Stevenson, Reincarnation and Biology: A Contribution to the Etiology of Birthmarks and Birth Defects.

 

 

http://www.harekrsna.de/gita/gita_kapitel2.htm

 

  • Wir haben erkannt, dass unser Geist nicht mehr von dieser Dualität zerrissen ist.
  • Wir versuchen zu erkennen , das wir über dem Geist stehen oder besser Beobachtende des Geistes sind.