The most fundamental pattern of energetic flow in the universe: the Torus
The most fundamental pattern of energetic flow in the universe: the Torus



Wissenschaft ohne Religion ist lahm und Religion ohne Wissenschaft ist blind.      

  Albert Einstein

                                                   Raumzeit-Strukturen & Veda

  • Die Wissenschaft hat mittlerweile erkannt, daß die Materie keine statische oder mechanische Substanz ist, sondern eine Energie, die sich in einem konstanten Wandel befindet.
  • (Den Atomen stößt konstant etwas zu!) Aber was ist Energie?
  • Obwohl die Quantenphysik das Fenster in metaphysische Zusammenhänge öffnet, indem sie z.B. den holographischen Aufbau der Materie erkannt hat, kann sie auch materialistisch ausgedeutet werden. Leben und Bewußtsein sind dann nicht mehr bloß mechanische, sondern einfach quantenmechanische Funktionen der organischen Materie.
  • Die materialistische Evolutionstheorie behauptet, die ersten Lebewesen seien aus anorganischer Materie entstanden, dann seien aus diesen ersten Lebewesen (Bakterien und Einzeller) durch zufällige Mutationen die höheren Lebensformen - Pflanzen und Tiere und letztlich der Mensch – hervorgegangen. Gemäß dieser Ansicht ist der Mensch ein evolviertes Tier und ein Produkt seines (zufällig entwickelten) größeren Gehirns.
  • Sind die Phänomene des Lebens (Wahrnehmung, Bewußtsein, Verstandeskraft) tatsächlich nur Effekte der organischen Materie? Entwickelt die organische Materie ab einem bestimmten Grad von Komplexität ein Bewußtsein? Kann die Materie sich selbst wahrnehmen?
  • Ein Schatten kann nie sein wahres eigenes Wesen und erst recht nicht seinen Ursprung erkennen. Ebenso kann ein auf die Materie begrenzter Blick nie das wahre Wesen und den Hintergrund der Materie erkennen.
  • Licht ist nie ein Produkt von Dunkelheit. Genauso ist auch Bewußtsein nicht das Produkt einer sich selbst organisierenden Materie, wie die materialistische Evolutionstheorie behauptet. Es wurde z. B. schon längst berechnet, daß nur schon das einmalige Entstehen einer lebensfähigen Zelle (was noch nicht lebendig bedeutet!) aus zufällig entstandenen Fragmenten organischer Materie praktisch unmöglich ist. Daß diese Materiekombination nicht nur einmal, sondern vielfach zustande gekommen ist, ist nur schon gemäß Wahrscheinlichkeitsrechnung absolut unmöglich.
  • Der verhängnisvolle Fehler des Materialismus ist die Gleichsetzung „organischer Körper = Lebewesen“. Diese besagt auch, Individualität sei ein Produkt von Materie. Individualität ist für die „erleuchteten“ Materialisten und Monisten also nur ein vergängliches, zufälliges Nebenprodukt einer abstrakten Energie. Diese Energie (genannt „Universum“, „Totalität der Materie“, „Einheit“, „Quantenpotential“ usw.) gilt dann als das Höchste und Ursprüngliche, und die „Realität“ ist aus dieser Sicht nichts anderes als das sinnlose, gottlose und erbarmungslose Wirken der „neutralen“ und bewußtlosen kosmischen Energie.
  • Die radikale Konsequenz des Materialismus, der sich selbst lieber „wissenschaftlicher Naturalismus“ nennt, muß in einem geistesgeschichtlichen Zusammenhang gesehen werden und wird aus dieser Perspektive auch verständlich. Denn diese Entwicklung entstand im 19. Jahrhundert als Gegenbewegung zur kirchlich-dogmatischen Doktrin. Obwohl der Materialismus genauso verhängnisvoll war wie der Dogmatismus, wurde durch diese Entwicklung eine gewisse geistige Freiheit erkämpft, die es erlaubte, den geistigen Horizont zu erweitern.
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                                  http://science-of-involution.org/de/Involution.html