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Sie entstieg als eine von vierzehn Kostbarkeiten dem Milchozean, als dieser durch die Devas (Götter) und Asuras (Dämonen) unter Mitwirkung Kurnadevi(Schildkröte) auf der Suche nach Amrita (Trank, der unsterblich macht, Ambrosia) aufgeschäumt wurde.

 

Dieser Mythos berichtet weiter, wie sie, dem Wasser entstiegen, sitzend in einer Lotusblüte (dem Symbol für Mutterschaft, Reinheit und Erleuchtung), Vishnu als Gatten erwählte.

 

Die ganze Welt freute sich mit ihr über ihre Geburt, so wurde sie von den Rishis gepriesen und Gandharvas machten die Musik dazu. Der Ozean schenkte ihr eine Krone aus Blumen, die niemals verwelken. Selbst die großen Flüsse Indiens, wie der Ganges, bitten sie, in ihnen zu baden, um sie zu segnen.

 

 

Hymne an Mahalakshmi  das  Srisukta

1.  O Jatavedas, führe mir die Lakshmi herbei, die goldfarbige , goldgelbe, die silbernen Kranz geschmückt ist, die glänzende, goldgestaltete !

 

 2. Führe mir,  o Jatavedas, diese mir nicht dahinschwindende Lakshmi herbei, bei der ich Gold, Rind, Ross und Männer erlangen will.

 

3. Ich rufe die Göttin Sri an, deren Rosse die vorzüglichsten sind, welche die mitte des Wagens einnimmt und sich ergötzt an dem Elefantengebrüll, die Göttin Sri möge mich erfreuen .

 

4. Ein Bittflehender bin ich, sie deren Kleid aus Gold ist, die feuchte, die leuchtende,,erquickende und erquickte, die auf Lotos weilende, die Lotosfarbige, diese Sri rufe ich an.

 

5. Die glänzende, strahlende, die in Herrlichkeit leuchtende Sri, die in der Welt von den Göttern geliebt ist, die Spenderin, sie , die mit Lotos umkränzt ist, gehe ich flehend um Schutz an. Das Unglück soll mir verschwinden, dich erwähle ich mir.

 

6. O sonnenfarbige, aus der Kasteiung ist dein Baum entstanden, nämlich der Bilva Baum, dessen Früchte sollen infolge meiner Kasteiung vertreiben die bösen Zauber und das Unglück, welche drinnen und draussen sind

 

7. Zugleich mit dem Amulett soll zu meinem Schutz herankommen der Götterfreund und der Ruhm. Erschienen bin ich in diesem ihrem Reiche ;Ruhm und Gedeihen soll sie mir geben.

 

8. Ich treibe hinweg, Hunger, Durst und Sünde, das höchste Unglück. Jeden Niedergang und jedes Nichtgedeihen verscheuche aus meinem Gehöfte.

 

9. Sie, die durch ihren Duft wahrnehmbar ist, die unbesiegbare, die stets mit allem gesegnete, sie, die reich an Dünger ist, die Herrin aller Wesen,sie, die Sri, rufe ich hier an.

 

10. Mögen wir unseres Herzens Wunsch und Vorsatz und die Verwirklichung des Wortes erreichen. Ansehnlichen Bestand an Vieh und Nahrungsmitteln und Herrlichkeit möge mir Sri zuteil werden lassen.

 

11. Von Kardama ( Dünger ) sind die Geschöpfe erzeugt, darum sei bei mir, o Kardama, lass deine Mutter, die Sri, die lotosbekränzte, in meinem Hause weilen

 

12. Die Wasser sollen im Strome zuführen Feuchtigkeiten , o Ciklita ( Schlamm ), wohne in meinem Gehöfte, auch deine göttliche Mutter, die Sri, lass in meinem Hause weilen.

 

13. O Jatavedas, führe mir die vollkommene, lotosreiche, die reich gesegnete, bräunliche, lotosbekränzte, lichtfarbige, goldfarbige Lakshmi herbei.

 

14. O Jatavedas, führe mir die feuchte, lotosreiche, schlanke, schönfarbige, sie, die mit einem goldenen Kranz geschmückt ist, die glänzende, goldfarbige Lakshmi herbei

 

15.Führe mir, O Jatavedas, diese nimmer entschwindende Lakshmi herbei, bei der ich viel Gold, Rinder, Sklavinnen und Menschen erlangen will.

 

 

 

 

Sie wird zusammen mit Vishnu als seine Gattin dargestellt, hat  zwei Hände und ist stets von kleinerer Gestalt. Lakshmi ist meistens von goldener, manchmal auch roter Körperfarbe und wird als schöne, freundlich lächelnde Göttin dargestellt.

 

Abbildungen zeigen sie zusammen mit ihrem Gatten auf der großen Weltenschlange Ananta, wie sie zu seinen Füßen sitzt und sie massiert, oder auf dem Adlergott Garuda.

Sie ist es, die den Gott nach seinem kosmischen Schlaf zwischen zwei Weltschöpfungsperioden weckt.

 

Oh allwissender Feuergott, bitte stimme Mahalakshmi gütig, die Göttin des Wohlstandes, deren Körper goldfarben ist, die mit Gold- und Silbergirlanden geschmückt ist. Sie trägt einen gelben Sari, ihr Gesicht ist wie der Vollmond und ihre Augen segnen die Menschheit mit wohltuender Gnade. Oh Jata Veda, Feuergott, bitte übermittle ihr unser Flehen.
Oh Agni, großer Gott des Feuers, mit dem Segen von Mahalakshmi werden Wohlstand und Wohlergehen, Gold und Kühe, Pferde und andere nützliche Tiere, Familie, Kinder und jede Art von Wohlergehen zu mir kommen. Wenn Lakshmi in mein Haus einkehrt, wird dieser Wohlstand unvergänglich sein. Gesund-heit, Freunde, Wissen, beständiger Frieden und letzlich Freiheit – all das wird mein sein, wenn die Göttliche Mutter Lakshmi in mein Heim einkehrt.

Himmlische Pferde und göttliche Wagen begleiten sie, Elefanten tönen den OM-Klang, was sie erfreut. Daher wird sie auch Gajalakshmi genannt, Lakshmi, die von den Elefanten verehrt wird. O Agni, ich rufe diese Kraft an, die Gemahlin Vishnus. Möge ich Ihre Gnade erlangen.

Sie sitzt auf dem tausendblättrigen Lotus; ihr Körper ist lotusfarben. Möge die große mitfühlende, strahlende, immer lächelnde Göttin, die alle Wünsche ihrer Verehrer erfüllt, meine Gebete erhören. Diese Mutter, die goldfarbene Mahalakshmi, rufe ich an.

Ich rufe Mahalakshmi an, die strahlt wie der Vollmond und wie Blitze. Ihr Ruf ist überall verbreitet. Die Himmelsbewohner verehren sie beständig. Ihre wohltätigen Hände sind wie Lotosblumen. Ich nehme Zuflucht zu ihren Lotosfüßen. Möge sie meine Armut für immer vernichten. O Mutter Mahalakshmi, ich nehme Zuflucht bei Deinen Lotosfüßen.

O Universelle Mutter, die Du strahlst wie die Sonne, durch Deine Anstrengung entstehen die heiligen Bilva- und Tulasibäume. Sie symbolisieren den Baum des Lebens. Die Frucht dieses Lebensbaumes befreit uns von innerem und äusserem Mangel. Segne uns mit Licht im Inneren und Unabhängigkeit und Überfluss im Äusseren.

O Devi, große Göttin, mit Deinem Segen lasse Kubera wirken, den Schatzmeister der Götter, seinen Freund Manibhadra, den Schirmherrn des Reichstums und Kīrti, die Göttin des Ruhmes, die Tochter von Daksha Prajapati.

Ich wünsche dieser auf ein Skelett abgemagerten Göttin der Armut, des Hungers und Durstes den Tod. O Mahalakshmi, nimm die Aussicht auf Armut und Misserfolg von mir. Segne mich immer mit Überfluss und Freude.

Ich rufe die höchste Göttin Lakshmi an, für immer in meinem Haus zu wohnen. Sie ist die höchste Schutzmacht, Göttin aller Welten und kosmischen Elemente. Sie ist die Mutter Erde und verleiht große Zufriedenheit. Ihr Segen bringt uns den Duft von Sandelholz. Möge diese Göttin immer in mir gegenwärtig sein.

Möge Mahalakshmi alle meine Wünsche erfüllen. Möge ich Vollkommenheit erreichen. Mögen meine Worte sich erfüllen. Möge ich mit Vieh, Wohlstand, Essen, Milch und Honig so gesegnet sein, dass ich mit allen teilen kann. Möge die große Göttin in Gestalt unvergänglichen Ruhmes zu mir kommen.

Wir sind Nachkommen unseres Ahnen, des Weisen Kardama, einer der Söhne Lakshmis. Wir rufen Kardama an, in der Familie seiner Nachkommen die kosmische Mutter wohnen zu lassen, mit ihrer Lotosgirlande. So sei es.

Wir rufen Chiklīta, einen anderen Sohn Lakshmis, an. Möge er in unser Haus einkehren und möge seine Mutter Mahalakshmi in unserer Familie Wohnsitz nehmen.

O Agni, mögest Du Lakshmi gütig stimmen, die die Dämonen vernichtet, aber gnädig zu ihren Verehrern ist. Sie ist die Verkörperung von Wohlergehen, verleiht vollständigen Schutz, ist ausserordentlich schön, geschmückt mit kostbarer Zier und strahlt wie tausend Sonnen. Möge diese Hiranmayi, die goldene Göttin, über uns erfreut sein.

O Agni, ich bete nochmals zu Dir, die Gegenwart Lakshmis herbei zu rufen. Sie ist barmherzig und segnet uns mit ihrer Lotoshand. Möge diese gelb gekleidete Göttin mit ihrer Lotosgirlande und ihrem Gesicht wie der Mond ihre erlesensten Segnungen über uns ergiessen.

O Agni, bitte bete zu dieser Lakshmi, damit sie uns mit unerschöpflichem Reichtum segnen möge. Möge dieser Wohlstand höchste Freude und Frieden bringen zusammen mit allen materiellen Gütern wie Kühe, Bedienstete, Pferde, Familie und wohlerzogene Kinder, und, als höchstes Gut, Freiheit.

Wer also reich, gesund und friedvoll sein will, möge jetzt gereinigte Butter ins Feuer opfern zu jedem Vers, während er oder sie diese Mantras zu Ehren von Lakshmi, der Göttin des Wohlstands und Wohlergehens, rezitiert. Möge diese Shrī Suktam, die Anrufung von Lakshmi, ihr/ihm danach höchsten Segen und Freude bringen.

Oh lotosäugige Göttin, geboren im Lotos, die auf einem Lotos sitzt, von lotosgleicher Gestalt, schenke mir Deine Gnade, so dass ich Glück erlange.

O Göttin des überströmenden Reichtums, die Pferde, Kühe und Wohlstand schenkst, möge Reichtum zu mir kommen, so dass alle meine Wünsche sich erfüllen können.

O lotosgeborene Göttin die Du den Lotos liebst, Lotosblüten in der Hand trägst. Deine Augen sind wie Lotosblüten. Du bist die Formen dieser Welt und Geliebte Vishnus. Setze mich auf Deine lotosgleichen Füße.

Die Glücklichen, die die Göttin des Wohlstandes verehren und diese Shrī Suktam rezitieren, bleiben unberührt von Ärger, Neid und Gier. Ihr Geist neigt nicht zum Schlechten.

 

 

 

 

When the supreme Lord intends to create the material world the amorous pastime, in which He engages by consorting with His own spiritual [cit] potency Ramadevi by casting His glance at the deluding energy in the shape of sending His time energy.

 

The spiritual (cit) potency Ramadevi carries the function of His glance as His unpolluted eversubmissive potency.

 

The deluding energy as the maidservant of the spiritual (cit) potency Ramadevi, serves the manifested plenary portion of Godhead consorted with Ramadevi.

 

The time energy representing the force of activity and instrumentality of Ramadevi ; hence there is found the process of masculinity or the creative force.

 

Ramadevi , the spiritual [cit] potency, beloved consort of the Supreme Lord is the divine plenary portion of Krishna. They are creating the mundane world

 

As soon as she emerged from the oceans, the Skies began to rain with gold and silver. Saraswati, Lakshmi and Parvati are collectively known as the Tridevis

 

 

 

4.1. Sri in Srisukta is not portrayed in the limited sense of the consort of Vishnu (Vishnu patni) or the goddess of wealth. Sri, here, is the Supreme Mother Goddess (devim mataram sriyam), the supreme ruler of all creation (Ishvari sarvabhutanam), beyond any flaw (durdharsha) and revered by all gods (deva-jushta).

 

4.2. The Great Goddess Sri sustains all existence. She is jagad–dhatri (adhara-bhutah jagatah tva-me-va); the Shakthi that supports Agni, Surya and all the gods. She is Narayani and Trayambika too. Durga-saptashati adores the Great Goddess Devi as Sri who rules over the Universe (tvam Sri, tvam Eshwari).

 

4.3. Sri, indeed, is Agni the all-knowing Jata-vedasa who resides in the hearts of the Yogis as the blazing pillar (agni-sthambha) of consciousness. Sri is Atma-vidya, Maha-vidya and Guhya-vidya the summit of spiritual attainment.

 

4.4. Tantra regards Sri as a tattva the principle that is beyond any known identity (Brahmarupini). She is Purusha and Prakrti too (prakrti–purushatmakam–jagat). She is vishwa-matruka the origin of all existence (yoshith Purusha rupena sphurantee vishwa-matruka).

 

5.1. As said; Sri is Brahmarupini, and her glory is beyond description. And, yet, for worship-purposes, Sri is represented as a radiant goddess glowing like burnished gold (tapta kanchana sannibha), seated on a lotus in full bloom, holding lotus flowers and adorned with rich and sparkling ornaments.

 

 

 

Thus, Srisukta is revered as the approach to Saguna Brahman visualized as the auspicious Sri, the very epitome of beauty, grace, magnificence and prosperity manifest in all creation.

 

5.2. Srisukta describes Sri as the most glorious goddess, radiant as Agni, Chandra and the sun; lustrous as gold; richly ornamented; and, regal in bearing. She is generous, kind-hearted, having infinite patience and boundless love towards all. She drives away hunger, poverty and ignorance; and ushers in light, beauty, prosperity and all the precious virtues of life.

 

5.3. Her bodily form is described as shining brightly (jvalanthi), refulgent (prabhasa) like that of the gold (hiranya-varna), the lotus (padma-varna) or the sun (aditya-varna). She is golden (hiranyayi), decked with lotus – garland (padma-malini) and gold necklaces (hema-malini); and adorned with precious ornaments (suvarna-rajatha-srajam).

 

Her associations

 

 

 

Lakshmi’s association with gold that shines signifies purity (pavitram vai hiranyam) and brilliance.

 

6.1. Sri is said to be radiant as the burnished gold .The phrase hiranya-prakara indicates her form as gold or encircled by gold. Sri’s special association with gold is expressed through several other phrases: hiranya-varna; hiranya-mayi; hiranya–prakara; hema-malini; svarna-rajatha–sraja; sauvarna. Among other things, she is requested to give gold.

 

6.2. Sri is also addressed as Chandra; bright (Chandrah chandate), mellow and the beauteous as the moon that delights the hearts of all (sakala jana-ahlada–karini).

 

6.3. Her tree is bilva (vanaspathi-stava-vriksho-tava-bilva) which effectively drives away A-lakshmi. Tantra regards Bilva vriksha as the form of Lakshmi (Lakshmi swarupa); and, its fruit as Sri-phala, the fruit of Sri. According to a narration in Kalika Purana, Sri performed penance amidst the Bilva trees; and, because of her grace (anugraha) the Bilva fruits acquired unique medicinal properties. There is a faith that Lakshmi resides in Bilva tree; and the worship with Bilva-leaves is dearer to her, and hence to Vishnu.

 

6.4. The primary symbol of Sri is lotus. In the Indian texts, lotus symbolizes several desirable virtues:  purity, beauty, the very essence of life, spiritual power, fertility and growth. The Tantra regards lotus as a symbol of created universe. And, Sri is all of those auspicious signs (lakshana). Sri is Padmini (a variant of padmanemi, meaning holding a lotus) and pushkarini (pushkara meaning lotus) . Lotus, again, is her seat (padma-sthitha). And, her complexion glows like that of lotus (padma-varna).

 

6.5. It is said; goddess Sri delights in the sounds of trumpeting elephants (hasti-nada-pramodini). Her Gajalakshmi form is shown with pair of elephants pouring water over her head. The phrase ardram–pushkarnim–pusta suggests sprinkling of water through lotus flowers. In the Indian texts, elephants are symbols of royalty, majesty and power. They also suggest water-bearing clouds, pools of water and rain. Sri thus, aptly, is the goddess of abundance and fertility.

 

6.6. The goddess is called ardra, krishini; and staying in mire (kardama) and wet soil (chiklita). All these terms strengthen her association with food and water (apah srajanti snigdhani chilita).

 

Sri is the guardian deity of agriculturists; and is associated with agricultural prosperity. The goddess is called krishini, ardra; and, she is said to be staying in wet soil. The terms: ardra (moist), kardama (mud) and chiklita (fertile soil) are all indicative of her association with fertility, prosperity and growth. They also strengthen her association with food and water (apah srajanti snigdhani chilita).

 

6.7. The association of Sri  with Cows and its products that are helpful in producing abundant harvest is mentioned in other texts too. For instance; Maitrayani Samhita mentions that the other name for cow-pen is Lakshmi (goshtho vai namaisha lakshmih: MS: 4.2.1). And, Satapatha Brahmana states that one who has attained Sri (prosperity) is known as purishya, having plenty of cow-manure (purishya iti vat tamahuryah sriyam gachchhati; SB: 2.1.7)

 

7.1. Jatavedasa Agni is repeatedly requested to cause the goddess come to the worshiper . The epithet anapa-gamini suggests her fleeting nature (chanchala).

 

7.2. The worshipper prays to Sri for stay in the house abounding with agricultural wealth. He prays to Sri to grant him with cows, food, wealth, prosperity, truthfulness in speech as also fame and fulfillment of all desires.

 

Srisukta

 

8.1. Sukta in the Vedic context is a bunch of hymns (riks). A collection of Suktas is a Mandala (a Book or a Chapter). The Rig-Veda is made of 10,522 riks, grouped into 1,028 Suktas, spread over ten Books (mandala).

 

8.2. The term Sukta is also understood as well–articulated statements (shustu-uktam). The Suktas, generally, are not given titles; but, at times, they are identified and known by the names of the deities which they address.  For instance; the Sukta commencing with the words ‘aham rudrebhihi’ is celebrated as Devi-sukta (RV: 10.125); the one commencing with ‘ato deva avantu no’ as Vishnu–sukta (RV: 1.22.16) ; and the one commencing with ‘hiranya-varnam ‘ as Sri-Sukta .There also instances where a Sukta is known by its commencing words. For instance;  the 52 riks  appearing in the First Book of Rig-Veda and  commencing with the words ‘ asya vamasya palitasya h0tuh’ ,  attributed to Sage Dirghatamas  is known as Asya Vamiya Sukta.

 

8.3. The celebrated Srisukta that is recited with joy and reverence on all auspicious occasions, originally, occurs in the supplement (khila) appended to the fifth mandala of Rig-Veda . It is placed between the end of the fifth mandala and the beginning of the sixth mandala. There are a number of sets of mantras in this Khila : a set of five mantras commencing with words ‘athe garbho’ ( RvKh_2,10.1a) ; followed by a  set of five mantras commencing with words ‘agnir etu prathamo  (RvKh_2,11.1a ) ; and another set of fifteen mantras commencing with words ‘hiranya varnam harinim’. Please click here ; and, look for riks starting with RvKh_2,6.1a

 

9.1. The last mentioned set of fifteen mantras is renowned as ‘Srisukta’. The mantras are, in fact, addressed to Agni (jatha-vedasa). But , since the mantras pray for the  glory (Sri)  , the radiance, the wealth   and the beautiful aspects of life , they have customarily  come to be associated Lakshmi  the Goddess of  beauty and wealth.

 

9.2. The term Sri is derived from the root `Shriy‘ which suggests the refuge of all (sreeyate sarvai iti Sreehi). Sri is also Lakshmi the sign or the index (lanchana) of beauty, grace and wealth in all creation. Lakshmi is also a mark of energy (chaitanya) and excellence (vibhuti) that enriches life. The Devi dwells in the Universe as Lakshmi (ya Devi sarva bhooteshu lakshmi roopena samsthitaa).

 

9.3. The fifteen riks or mantras (pancha-dasharcha) of the Srisukta, when recited during worship-sequences are usually followed by another twelve (or thirteen) prayer-verses, three slokas of mythological nature; and concluded with the recitation of Lakshmi–Gayatri (Om Mahalakshmyai Cha Vidmahe Vishnu Patnyai Cha Dheemahi  Tanno Lakshmi Prachodayat). But, it is only the first fifteen mantras from Rig-Veda that are regarded as riks; and, commentaries on Srisukta by various Acharyas are also confined to these riks.

 

10.1. Each of these fifteen riks is regarded a mantra in its own right. That is, in the sense, each mantra is associated with a Devata, the deity that resides in the mantra (thus, the mantra is Devata, and the Devata is its mantra); each mantra is ascribed to a Rishi who envisioned it; and, each mantra is composed in a particular Chhandas (metrical form).The fifteen riks together, in their integrated form , are also called Samasti-sukta.

 

10.2. The Devatas of the Samasti-sukta aretwo: Agni (Jatavedasa) and Sri (Lakshmi).The two are together addressed as ‘Srir-Agnir-Devata’.  The composition of the fifteen riks is ascribed to four Rishis: Ananda, Chaklitha, Kardama and Sreeda (or Indira).

 

As regards their Chhandas: The first three mantras are set in Anustub-chhandas  [32  Matras (syllables) , in 4 Paadas ( lines) of 8 Matras each ( 4×8) – this is the classical Sloka format)] ; the fourth in Bruihati-chhandas ( 36 Matras in 4 Paadas of 8+8+12+8); the fifth and sixth in Tristub-chhandas  ( 44 Matras in 4 Paadas of 11 Matras each ;  4×11 ) ; and the last (fifteenth) in a prose-like rendering called Prasa-pankthi. And, the rest of the mantras (7th to 14th) are set in Anustub-chhandas (4×8).

 

11.1. Every mantra-structure is characterized by three components: Bija, Shakthi and Kilaka. It is said; these three components balance the power in mantra and the benefit (viniyoga) that one seeks from it.

 

:- Bija is the seed-phrase or significant series of words with which the mantra commences. It is the root-sound or the keynote which harmonizes the mantra. Sometimes, it is taken to express the essence of the mantra.

 

:- Shakthi is the power that carries within its womb  the esoteric (adyathmika) import or the significance latent in the mantra.  It is indeed is the ‘consciousness’ of the mantra that transports (trayate) the mind (mana) of the worshipper to its Devatha. 

 

:- Kilaka is the pillar or the pin or the peg which supports and holds together the structure of the mantra. It is also said the worshipper should fasten his faith (sraddha) to this plug (Kilaka); and stay steadfast as he repeats (japa) the mantra.

 

As regards Srisukta (taken as Samasti :  all the fifteen mantras taken together as a unit) , its opening line ‘Hiranya varnám ‘ is its Bija; the second mantra commencing with ‘Tám ma ávaha játavedo’  is its Shakthi ; and , the phrases occurring towards the later part of the seventh mantra ‘kírtim riddhim dadátu me‘ is its Kilaka. (Śrīm Beejam ; Hrīm Shakthih;  Klīm kilakam)

 

[It is also said; each of the fifteen verses, which is a mantra, has its own Bija, Shakthi, Kilaka and Dhyana-sloka. And, each verse has its own Devatha/s. Let’s see those, later, as we come to each sloka.]

 

11.2 The Dhyana-sloka of Samasti-sukta is

 

Arunakamalastham tadrujah-punjavarna I Karakamaladhrute ashtabhitiyugmam ambujah

 

Manimakutavichitralamkritih padmamala I Bhavatu Bhuvanamata santatam Sreeh Sreeyai namah II

 

Sri , here , is personified as the goddess seated on a red lotus covered with the pollen of red-lotus and  glowing with red-lotus complexion . In her either hands , she holds lotus flowers; and , with her other two hands , she bestows prosperity (varada-mudra) and gestures her protection(abhaya –mudra). She is adorned with radiant crown and garland of fragrant fresh lotus flowers. I submit (namah) to the Mother of Universe (Bhuvana mata) and the cause of abundance in prosperity in all existence (santatam sreeh sreehaih) .