The Size of the Universe


In the 5. Veda : The Srimad Bhagavatam (SB) a figure of 500 million yojanas is given for the diameter of the universe. On the basis of 8 miles per yojana, this comes to 4 billion miles, a distance that can accommodate the orbit of Saturn (according to modern distance figures),

but that is smaller than the orbital diameters of Uranus, Neptune, and Pluto.

 

 andakoso bahir ayan pancasat-koti-vistrtah     

Das Bhu-mandala dh. unsere Galaxie..genannt Milchstrasse wird mit

5ooo Lichtjahren beschrieben.

Srimad Bhagavatam 3. Canto Kap. 11 Vers 40-42


Die Universen werden als traubenförmig zusammenhängend beschrieben und von mehreren Hüllen umgeben, wobei jede 10x so dick wie die vorherige sei.
Die erste Hülle des Universums bestehend aus Erde ist auch 6.4 Millarden Kilometer und die nächste aus Wasser 10x so groß, usw...Sie ist eine Verbindung von 8 materiellen Elementen, die in 16 weitere Kategorien-innere und äußere - umgewandelt sind.


 

Krishna said, “Your particular universe extends four billion miles; therefore it is the smallest of all the universes. Consequently you (brahmaji) have only four heads.”

[Purport:] Srila Bhaktisiddantha Sarasvati Thakur (SBS),

one of the greatest astrologers of his time, gives information from Siddhanta-Siromani (SS) that this universe measures

18,712,069,200,000,000 X 8 miles. This is the circumference of this universe.

According to some, this is only half the circumference.


In his Anubhasya commentary on this verse of Caitanya-caritamrita (CC), SBS quotes from Surya-siddhanta 12.90,

The circumference of the sphere of the Brahmanda in which the sun’s rays spread is 18,712,080,864,000,000 yojanas” (SS, p. 87).

Then he quotes SS, “Some astronomers have asserted the circumference of the circle of heaven to be 18,712,069,200,000,000 yojanas in length. Some say that this is the length of the zone binding the two hemispheres of the Brahmanda(Universe).



  

“Wie groß ist das beobachtbare Universum?”.

 

"Der Durchmesser liegt im Milliarden-Lichtjahre-Bereich."
Bei einem Alter von 5 Milliarden Jahre lesen wir zum Beispiel einen Partikelhorizont von etwa 16 Milliarden Lichtjahren ab, entsprechend hatte das beobachtbare Universum damals einen Radius von 16 Milliarden Lichtjahren.

 http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2010/09/19/wie-gross-ist-das-beobachtbare-universum/




Vedische Astronomie

Sri Ganesa said: Just see these other Vaikuntha companions of the Lord, traveling in this
small universe ruled by four-headed Brahma.
And further away those others, moving swiftly in the universe of an eight-headed Brahma, a world twice as large [one billion yojanas in diameter]. And those others in the world of a Brahma with sixteen heads, a world twice as large again. These planetary systems are scat- tered over the complete universe, which occupies an area of two billion times two billion square miles. 2 000 000 000 x 2 000 000 000 = 4 000 000 000 000 000 000 sqare-km Commentary by Srila Sanatana Gosvami: To show that these visitors from Vaikuntha were indeed extraordinary, Sri Ganesa pointed out more of them entering the other side of the universe, a great distance away, on some other mission. And beyond this relatively small universe of four-headed Brahma, still other Vaikuntha messengers were visiting the world of an eight-headed Brahma, which was one billion yojanas in diameter, twice as big as this one. They were traveling swiftly ( vegatah ) because that universe is so large.

Ganesa further showed the same thing happening in universes still larger. Sri Brhad-bhagavatamrta, Part Two; 3:86-87)

 

Astronomische Yantras oder Meßinstrumente aus der vedischen Zeit

 

Ein  Instrument namens Dakshinobhitti Yantra.

 

Es ist eine große Wand, in Nord-Süd-Linie der Meridian gelegt.Die Ostwand des Instruments ist mit zwei Quadranten 20 Meter Radius und auf der Westseite ein Halbkreis von 19 Fuß 10 Zoll Radius eingeschrieben.Die Bögen werden vor allem aus weißem Marmor gebaut und Einteilung in Grad und Minuten.Um eine Genauigkeit bei der Messung der Berechnungen und Messungen haben Minute, die Schritte sind so angeordnet, dass eine sehr nahe an der Abschluss erreichen.In der Mitte der Quadranten und Halbkreis, sind kurze Stifte fixiert.

Das Gerät ist vor allem für die Beobachtung der unterschiedlichen Höhe der Himmelskörper verwendet.

Befestigung des Themas auf einer der Mittelklammern, bewegt sich der Betrachter das andere Ende des Fadens in den Promotionen, bis der Faden genau auf der zu beobachtende Objekt anliegt.

Das Lesen von dem oberen Ende des Bogens gibt Höhe.

Durch Beobachtung der Schatten jeden Tag, können die maximalen und minimalen Zenit Entfernung der Sonne bekannt sein.Die Hälfte dieser Differenz ist die maximale Deklination oder Schiefe der Ekliptik.Zum Zeitpunkt der Uhr ist die Sonne auf dem Meridian und der Schatten des Zapfens auf den Abstufungen fällt, wird das Lesen aus den Positionen der Schatten genommen.

 

http://www.aryabhatt.com/ram_yantra.htm

 

Nach moderner Sicht wurde das erste Teleskop erst vor 400 Jahren von Galilei entwickelt, und ohne ein Teleskop ist es schon schwierig, herauszufinden, daß die Planeten in Wirklichkeit Kugeln sind. Selbst wenn wir mit einem Teleskop den Durchmesser eines Planeten messen könnten, müßten wir zusätzlich seinen Abstand zur Erde kennen, um seinen wirklichen Durchmesser zu berechnen. Die modernen Historiker behaupten jedoch, daß vor der Entdeckung des Teleskops vor 400 Jahren niemand den Durchmesser und den Abstand der Planeten von der Erde hätte bestimmen können. Tatsächlich hatten selbst die alten Griechen keine mit den modernen Werten vergleichbaren Informationen über die Planeten.

In den vedischen Schriften wird berichtet, daß das gesamte Universum von Lebewesen bewohnt ist, die in der vedischen Zeit mit den Bewohnern der Erde kommunizierten und ihnen Informationen über das Universum vermittelten. Die Weisen des alten Indien bedienten sich tatsächlich keiner Teleskope, sondern gingen in ihren astronomischen Berechnungen von den Informationen aus, die ihnen durch höhere Wesen vermittelt wurden. Mit diesem Thema wird sich ein späterer Abschnitt dieses Kapitels beschäftigen.

Einen weiteren Hinweis erhalten wir durch den Vergleich astronomischer Angaben aus verschiedenen vedischen Schriften mit den modernen Erkenntnissen. Im Surya-siddhanta, Paitamahasiddhanta des Vishnudharmottara purana und dem Brahmagupta-siddhanta, drei vedischen Büchern über Astronomie, finden wir die Himmelskoordinaten einer Reihe von Sternen, die deutlich von den Angaben der modernen Astronomie abweichen.

Auf den ersten Blick würde man schlußfolgern, daß sich die vedischen Astronomen geirrt hätten, doch mit Hilfe der modernen astronomischen Gleichungen zur Berechnung der Sternenbewegungen kann man zeigen, daß die in den vedischen Texten enthaltenen Koordinaten tatsächlich Sternkonstellationen entsprechen, die vor Tausenden von Jahren zutrafen. Einige Beschreibungen der Veden entsprechen sogar Konstellationen, die vor mehr als 50000 Jahren am Himmel zu sehen waren. Diese Überlegungen legen nahe, daß diese Beobachtungen vor mehr als 50000 Jahren gemacht wurden, was dem Bild, das die modernen Wissenschaftler und Historiker von der Geschichte der Menschheit zeichnen, deutlich widerspricht. Vergleichbare Angaben finden wir in fast allen vedischen Texten wie den Puranas, den Upanisaden und den Itihasas, und sie alle weisen darauf hin, daß die vedische Hochkultur tatsächlich bis in eine Zeit zurückreicht, in der die Menschen nach den Vorstellungen der modernen Theorien noch in den Höhlen des Neandertals lebten.