Sita und Rama ***
Sita und Rama ***

 

Effektive Sonntags - Mantren

 

Der Gottkönig Rama, der Held des Ramayana, war eine Person, die die Vollkommenheit des Kontaktes mit ihrem Manipura Chakra veranschaulicht. Er ist der Sonntags-Avatar und dann ist sein Mantra besonders effektiv.::::::::::::::Om namo bhagavate ramachandraya:::::::::::::::::::::::::

 

Rama wurde als König des Dharmas bekannt, weil er immer in der Lage war, die richtige moralische Vorgehensweise zu bestimmen. So wurden seine Aktionen mit Macht durchdrungen, weil er wusste, dass sie gerecht seien.

 

Grundsätzlich haben alle Mantras eine heilende Wirkung gleich ob körperlich oder geistig – seelisch. In Indien wird aber spez. Rama angerufen, wenn jemand krank ist, denn Er repräsentiert alles was die Gesundheit ausmacht: Vollkommenheit, Reinheit, Ausgeglichenheit, Ruhe , Stabilität, den siegreichen Kampf gegen die Dämonen (Viren Und Bakterien) usw..

 

Schon das Aussprechen des Namen *Rama* stabilisiert und kräftigt die Körpermitte. Im Sanskrit heißt die Silbe ram* ..sich freuen...oder Rama* : die Quelle aller Freude.

 

Zum einen erweckt das Mantra Ram die Heilkraft des Manipura Chakras und zum anderen wird Ra mit der solaren Energie, die durch die rechte Körperhälfte und Ma mit der lunaren Energie, die durch die linke Körperhälfte fließt, in Verbindung gebracht.

 

Indem man nun ständig Ram* wiederholt gleicht man diese beiden Ströme und ihre Wirkung aus.

 

Sind alle Energieströme und Felder ausgewogen, dann geht es uns gut.

 

Wir versuchen während des Rezitierens unsere Konzentration auf unsere Körpermitte zu halten, unterstützend mit der Hand , die wir oberhalb des Bauchnabels auflegen.

Bejahende Affirmation : Ich ruhe in meiner Mitte und schöpfe Kraft und Freude aus meiner Mitte.

 

1. Ekstatische Version:

 NITAI RAM ::: NITAI RAM ::: NITAI RAM ::: NITAI RAM

 Nitai war ein Kali-Yuga(Zeitalter) - Avatar im 15 JH. und bedeutet:

  ewige Glückseligkeit.......

 

Manipura Chakra (Chakra der Willenskraft – Bewusstsein des Lebenszieles – Selbstwert)

 

Das Manipura Chakra ist das dritte Chakra welches sich hinter unserem Sonnengeflecht befindet. Es ist das erste Chakra wird gesagt, worum sich unser Körper bildet und wir verbunden mit der Nabelschnur von unserer Mutter genährt wurden. Dies ist das Zentrum für unser Ego und persönliche Macht. Wenn das Manipura Chakra ausgeglichen ist, haben wir ein starken Willen und Vitalität. Wir fühlen uns wohl in unserer Haut.

 

Positive Eigenschaften, die im Manipura Chakra erweckt werden können, sind: Durchsetzungsvermögen, inneres Feuer Temperament, Leidenschaft, Begeisterung, Wahrhaftigkeit, Kreativität. Motivationen auf der Manipura Ebene sind Selbstausdruck, Macht, Ansehen.

 

Wenn das Manipura Chakra unterstimuliert ist, fühlen wir uns niedergeschlagen und haben ein Mangel an Glanz. Wir fühlen uns sehr unangenehm und schüchtern. Erfolg ist sehr schwierig.

 

Wenn Manipura Chakra überreizt ist, könnten wir mit Macht und Erfolg besessen sein. Wir werden Ego-Maniacs.

 

Mani bedeutet Juwel und Pura Stadt. Manipura Chakra ist also „Die Stadt der Edelsteine“. Das Manipura Chakra wird so genannt, weil die Aktivierung dieses Energie-Zentrums alle inneren Talente zur Entfaltung bringt.

 

Wir speichern unseren Glanz in diesem Chakra; unsere persönliche Sonne.

 

Das Manipura Chakra hat auch einen Bezug zu unserem Karma mit Wesen, von denen wir uns verletzt fühlen.

 

Wir besingen Rama, Er möge uns helfen durch seine göttliche Energie frei zu werden von Wut und Verletzungen. Mit jedem Ausatmen lassen wir den Schmerz oder Wut auf diese Wesen los. Bitten wir Rama, der nicht verschieden ist von seinem Namen uns von traumatischen Gefühlsmustern zu befreien und Hingabe (Bhakti) zu Ihm zu empfinden.

 

 

Mantra um Beziehungen zu heilen :

 

Ram Sita Ram Sita Ram Jay Jay Ram

 

Sita und Rama waren das perfekte Paar zurück im Treta- Yuga

 

 

 

 

 

::: Das  Maha Mantra am effektivsten

              im jetzigen Kali – Zeitalter :

 

 Hare Rama Hare Rama Rama Rama Hare Hare :::

 ( Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna Hare Hare )

 

Die transzendentale Schwingung, die durch das Chanten von Hare Krishna, Hare Krishna, Krishna Krishna, Hare Hare, Hare Rama, Hare Rama, Rama Rama Hare Hare entsteht, ist die erhabene Methode, unser transzendentales Bewusstsein wiederzubeleben. Als lebendige spirituelle Seelen sind wir alle ursprünglich Krishna-bewusste Wesen, doch durch unsere Gemeinschaft mit der Materie, die seit unvordenklicher Zeit besteht, ist unser Bewusstsein jetzt durch die materielle Atmosphäre verschmutzt.

 

Zu Beginn mag es sein, dass nicht alle der acht möglichen transzendentalen Ekstasen erlebt werden können. Diese sind: 1) Wie betäubt sein, 2) Schweißausbruch, 3) Sträuben der Haare, 4) Brechen der Stimme, 5) Zittern des Körpers, 6) Wechsel der Körperfarbe, 7) Tränenausbruch und 8) Trance. Allerdings gibt es keinen Zweifel daran, daß man nach einer gewissen Zeit des Chantens sofort auf die spirituelle Ebene erhoben wird, wobei man als erstes Anzeichen den Drang verspürt, während des Chantens des Maha-mantras zu tanzen.

 

Wir haben dies tatsächlich beobachtet - selbst ein Kind kann beim Singen und Tanzen teilnehmen, oder selbst ein Hund.

 

Das Wort Hare ist eine Anredeform der Energie des Herrn, und die Worte Krishna und Rama sind Anredeformen des Herrn Selbst. Sowohl Krishna als auch Rama bedeuten "die höchste Freude", und Hare ist die höchste Freudenenergie des Herrn, die sich im Vokativ zu Hare verändert. Die höchste Freudenenergie des Herrn hilft uns, den Herrn zu erreichen. (Bhaktivedanta Swami Prabhupada)

 

 

 

 

Shanideva in Udupi
Shanideva in Udupi

Saturn Satur day Samstag = Shani verkörpert Entbehrung, Disziplin, Härte, Sorgen und Leiden, aber auch Ruhe, Dauerhaftigkeit und Sicherheit.

 

Parashara beschreibt Shani so: Shani zeigt den Kummer eines Menschen an, ist im Regierungskabinett der Planeten der Diener, von dunkler Farbe, vom Geschlecht her ein Neutrum und gehört zur Berufsgruppe der Arbeiter. Shanis Guna oder Natur ist Tamas (dumpfe Trägheit).

Im Horoskop gibt die Stellung von Shani Auskunft über die Fähigkeit eines Menschen, Härten und Mangel zu erdulden und mit schweren Belastungen umzugehen. Saturn ist ein strenger Lehrer und wird als alter Mann dargestellt. Im menschlichen Körper entspricht Shani den Knochen.

Saturn erweist sich besonders für jene Menschen als hilfreich, die einem spirituellen Pfad folgen und ernsthaft nach Voll­kommenheit streben, dehn er verleiht Demut, Geduld, Hingabe und aufrichtigstes Nicht-Anhaften an weltlichen, Wünschen und Freu­den. Saturn ist der spirituelle Einfluß schlechthin. Es ist bekannt, daß bei beinahe jedem, der sich ernsthaft mit New-Age-Praktiken, Religion und Philosophie beschäftigt, Saturn im Horoskop einen Aspekt zur Sonne, zum Aszendenten oder zum Herrscher des Aszen­denten bildet.
Ein weiteres positives Merkmal Saturns ist, daß er Führungsquali­täten zu verleihen vermag. In den alten indischen Schriften wird die­ser Planet am häufigsten im Zusammenhang damit erwähnt, daß er jemanden zum «Führer seines Dorfes» macht.

Das hängt vielleicht damit zusammen, daß die von Saturn symbolisierte Weisheit eher durch Erfahrung als durch Philosophie oder Intellekt gewonnen wurde wie bei Jupiter, dem anderen spirituellen Planeten. Jedenfalls ist Saturn der Planet der Autorität, und er verleiht die Fähigkeit, an­dere zu regieren und zu führen. Ein wichtiges Saturn-Thema ist die Le­bensdauer, die Langlebigkeit, deren Herrschaft Saturn zugeschrie­ben wird.

 

Saturn ist kalt, trocken, erdig und männlich. Er gilt als lethargisch und zerstörerisch.  Im 7. Haus empfängt Saturn die von seiner Richtung abhängige Stärke. Saturn regiert Steinbock und Wassermann. Auch dort liefert er sehr gute Ergeb­nisse. Merkur und Venus, Saturns Freunde, heißen ihn in ihren Häu­sern willkommen. Sonne, Mond und Mars sind seine Feinde, wäh­rend Jupiter neutral ist. Wer einen verletzten Saturn stärken möchte, der sollte einen blauen Saphir tragen.

 

Bedeutungen von Saturn Langlebigkeit, Tod; Elend, Not, Kum­mer; Beschränkung, Ablehnung, Verzögerungen; Disziplin, Verant­wortung; Unfälle, chronische Krankheiten; Respektspersonen, Äl­tere; Führung, Ehrgeiz, aus Erfahrung resultierende Weisheit; Bescheidenheit, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit; Spiritualität; Nicht-An­haften, Askese; Perfektion, die besten menschlichen Eigenschaften; Organisation, Form, Struktur; Diebe, Diebstahl; Lähmung, Asthma, Rheumatismus; Zähne, Knochen; Konstruktionsarbeit, Zimmerhand­werk, langwierige Arbeit, Bergbau, Maurerarbeit; Holz, Kohle, Stahl, Eisen; Immobilienhändler; Asketen, Mönche, Einsiedler; Samstag; blauer Saphir, blaue und schwarze Edelsteine; der Gott Shiva, Shivaiten .

 

Laut Parashara repräsentiert Saturn „Kummer“, trotz dieser harten Beschreibung, muss dies in der Tiefe verstanden werden. Saturn ist sehr wichtig und hat einen sehr spirituellen Einfluss auf das Horoskop. Saturn symbolisiert alles was Tiefe hat; die Hintergründe, Vollständigkeit, Langlebigkeit und Ernsthaftigkeit. Man verbindet es mit allen Aspekten des Lebens, die uns lehren härter und praktischer zu werden  und auch tiefer zu denken. Die Qualitäten von Saturn im Geburtshoroskop zeigen an, ob diese Werte gut genutzt werden können.

 

Saturn hat Auswirkungen auf die Arbeit, Schulden, Kummer, Trauer und ungeliebten Aufgaben die uns aufgezwungen werden. Saturn ist der Planet des Alters und hat eine gute Verbindung zum Älterwerden und hoffentlich auch dem weiser werden. Unter dem Einfluss von Saturn kann man extrem erfolgreich sein, angenommen man nimmt das Leben ernst und arbeitet hart. Ein negativer Saturneinfluss kann berufliche Erfolglosigkeit und Unterordnung mit sich bringen. Ebenso kann Saturn einen Menschen als Weise erscheinen lassen, aber auch als einen bitteren, pessimistischen und älteren Menschen.

 

Saturn zwingt einem Aufgaben auf, vor denen man am liebsten weg laufen würde – was eine harte Schule des Lebens verlangt. Schwierigen Aufgaben können durch weise und philosophische Auffassungen akzeptiert werden, die Hilfe von Saturn kann erlangt werden. Diese können in Form von Wohlstand oder Weisheit kommen, manchmal erst nach einiger Verzögerung, allerdings sind diese Hilfen handfester und langlebiger als die Hilfen von Venus oder Jupiter. Da Saturn einen Menschen hinauffallen oder in die Tiefen fallen lassen kann, verlangt er ein Sinn dafür, sich von allen weltlichen Bemühungen zu trennen – es macht wirklich keinen Unterschied der Makroschemata der Dinge.

 

Obwohl er als „den größten Übeltäter“ bezeichnet wird und einen manchmal sehr unfreundlich behandelt, ist er ein sehr spiritueller Planet. Es gibt nur einige wenige Heilige und Weise, dessen Horoskope keinen sehr starken Saturneinfluss haben.

 

Saturn verlangt eine seriöse Behandlung und seine Position im Geburtshoroskop zeigt den Lebensbereich, in welchem man besonders diszipliniert sein muss.

 

Sein Mantra:

 

„Om Shanicharaaya namaha“

oder

„Om namo bhagavate Kurmadevaya“

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Medi-Poesie über die Trägerin des Weltenberges
Kurma---Mantra der Weltenschildkröte.mp3
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Shukra und Venus sind identisch
Shukra und Venus sind identisch


Das Mantra selbst stellt eine jeweilige Gottheit dar,

die sich im Innersten des Mantra verbirgt.

 

Eine Gottheit, die Freitags versöhnt wird, ist Shukra, der bekannt ist, Freude und materiellem Wohlstand zu schaffen (Reichtum, Schönheit, Attraktivität)

förderliche Aktivitäten Freitags sind Musik, Tanz und Poesie

.......das Gießen von Zaubersprüchen, Hypnose, Mesmerismus und Alchemie.

 

Venusenergie ist zart, sanft und rücksichtsvoll.

Schmuck, weiße Kleider, Dekoration, Düfte, leckere Speisen und die schönen Künste sind Attribute der venusianischen Stimmung.

Seine Metalle sind Silber/Kupfer , es ist Edelstein- Diamant , die Richtung Südosten. Venus beherrscht die Zahl 6 in der ind. Numerologie.

 

Shukra — Venus  ist der Planet der Liebe.. Wie Jupiter gewährt Venus Geld, Annehmlichkeiten und Vermögen, wenn sie stark ist und eine wichtige Stellung ein­nimmt. Abgesehen davon, daß Venus solche äußerst wichtigen An­gelegenheiten wie Liebesaffären und das Eheleben regiert, herrscht sie auch ganz besonders über Glück und Zufriedenheit. Kein ande­rer astrologischer Faktor kann deshalb ein angenehmes Leben der­art beeinträchtigen wie eine ungünstig stehende Venus. Sie ist auch ein Planet der Schönheit, der Sinnlichkeit und Leidenschaft.

Jeder Mensch, dessen Venus im Horoskop günstig steht, ist wahrschein­lich sensibel, schön, unwiderstehlich und für das andere Geschlecht attraktiv. Er ist vielleicht auch künstlerisch begabt oder für Schön­heit sehr empfänglich, da Venus auch der Planet der Ästhetik ist.
Venus regiert Stier und Waage und bringt in diesen Zeichen natürlich sehr gute Ergebnisse. Um eine verletzte Venus zu stärken, sollte man einen Diamanten traten. Das Metall Silber wirkt sich auf eine schwache Venus ebenfalls wohltuend aus. Merkur und Saturn sind Freunde von Venus. Sonne und Mond sind ihre Feinde. Sie ist in deren Zeichen nicht willkom­men. Mars und Jupiter verhalten sich ihr gegenüber neutral.
Bedeutungen von Venus Ehe, Liebesangelegenheiten, Romantik; Annehmlichkeiten, Luxus, Schmuck; Reichtum, Wohlstand; Glück; Schönheit; Fahrzeuge, Beförderungsmittel; Kunst, Tanz, Musik, Schauspiel; Fort­pflanzungsorgane, Samen; Geschlechtskrankheiten, Eierstock- oder Gebärmutterbeschwerden;

Mantras, Medizin; Hypnose, Mesmeris­mus, Verzaubern; südöstliche Richtung; Freitag; das Metall Silber; Diamanten.

Anbetung von Shakti - Durga, Kali und andere Formen - am Freitag gilt als sehr günstig. Shakti Tempel in Indien ziehen große Zahl von Gläubigen an diesem Tag an.

 

Venus als Shukra bekannt ist der Sohn des großen Sehers Bhrigu.

Bhrigu war ein Astrologe und lehrte seinen Sohn alle spirituellen Wissenschaften

und Schriften. Shukra wurde der Lehrer der Dämonen (Asuras),

und lernte von Shiva die Methode, Tote zum Leben zu erwecken.

Shukra in Sanskrit bedeutet "Samen".

 

Die Asuras sind der dämonische Aspekt des Göttlichen, und sind im ständigem Kampf mit den Devas (Halbgöttern), sie sind für den verheißungsvollen Aspekt des Göttlichen gesperrt. Die Devas waren einst besonders besorgt in ihrem Kampf mit den Asuras,weil Shukra/Venus das Mantra von der Unsterblichkeit kannte. Das gab den Asuras einen unfairen Vorteil in ihrem Kampf mit den Devas. Daraufhin schickt Jupiter, oder Brihaspati, der Guru Devas, seinen Sohn Kaca (Helligkeit), um unter Sukra studieren.

Sukra hat eine schöne

Tochter Devayani (Weg der Götter), die sich ganz Kaca hingab. Die Asuras - Dämonen wurden neidisch auf Kaca und töteten ihn. Devayani natürlicherweise trauerte um ihn aber als Sukra wiederholt das Mantra der Unsterblichkeit rezitiert kommt Kaca wieder zum Leben.

  

Alle Brahmanen sind zum geistigen Leben verpflichtet ihnen ist es nicht erlaubt, Wein zu trinken.

Einer der Beinamen der Venus ist : die eine, die " Magenprobleme macht".

Sukra schenkt langes Leben, Reichtum, Glück, Kinder und Eigentum und gute Ausbildung. Er ist der Guru für die Asuras.


sein/ihr Mantra und Namensenergie-Anrufung :


Om dram dreem droum sah shukraya namah

 


  Nama Mantra für Venus (Shukra):

 

   "Om Klim Shum Shukraya Namah"

 


Avatar-mantra:

Om namo bhagavate Parashuramaya

 

 Parashurama, Sohn von Jamadagni und Renuka, wurde als Brahmane geboren, jedoch lebte er als kämpfender Kshatriya, um die göttliche Ordnung wieder zu installieren. Laut vedischer Geschichte erhielt er die Axt nach langer Askese und Gebet von Shiva, der ihn auch im Kampf unterrichtete.

Die Überlieferung berichtet, wie die sechste Verkörperung Vishnus auf die Erde kam, als die Kshatriya, Krieger, Fürsten und Könige übermütig geworden waren. Stolz wollten sie sich zu den Herren der Welt aufschwingen und schickten sich an, die Priester zu verjagen und die Götter vom Himmel zu stürzen. Um der göttlichen Ordnung willen war ein Eingreifen Vishnus unabdingbar. Er inkarnierte als Parashurama und tötete die Krieger mit seinen Axthieben.

Sein Zorn war entfacht, als er erfuhr, dass der Fürst Kartavirya Arjuna und seine Söhne die Kuh des Überflusses (Surabhi), die alle Wünsche erfüllt, gestohlen hatten. Diese, ein Symbol des Himmels, spendet den Menschen die heilige Milch des Lebens. Die Krieger schickten sich an, die Leben spendenden göttlichen Kräfte in ihre Gewalt zu bringen. Vishnu wollte den Hochmut und die unmenschliche Tyrannei der Kshatriya brechen; er schwor, alle auszulöschen. Schlacht auf Schlacht folgte Sieg auf Sieg. Das berühmte indische Epos Mahabharata erzählt diese Geschichte. Parashurama rottete jedoch die Krieger nicht aus. Die durch sie verkörperte ritterliche Gesinnung, die auch für den Schutz der Armen und Schwachen steht, sollte nicht verschwinden. Darum verlangt er, dass ihre Nachkommen die Kaste erneuern sollten. Die Krieger, die an der Verschwörung teilgenommen hatten, muss Vishnu nach einer Version des Mythos einundzwanzig Mal vernichten.

Long before the Greeks, Indian shaman described the star in theological terms as the Sun inseminating the orbital pattern of Venus, giving birth to the World Egg.

http://www.tokenrock.com/secret_resonance/vedic_musical_cosmology.php
Vedic Music 2


In Indian literature, Venus has many attested names including Bhrgu, Kavya, Kavi Usanas, and Shukra. An early 20th century Indian researcher named B.G. Tilak proposed that an early Vedic name for Venus was Vena. For example, Vena is mentioned in the Rigveda 10.123 in a hymn dedicated to Shukra, describing her as compelling Shukra to be born from the sun.

'This Vena impels them who are in the womb of the variegated one; the membrane of light measures out the sky.
At the contact of the waters and the sun the wise kiss him as an infant.'

This hymn later explicitly calls Vena the 'son of the sun.'

We can understand this as a theological interpretation of a rare cosmological occurrence known as the Venus Transit. It was well known in ancient times that Venus transits between the Earth and Sun in long cycles of either 105.5 or 121.5 years within a double pattern repeating every 243 years. Historian Subhash Kak explains the Venus Transit in Hindu cosmological terms:

'In India, the dichotomy is more symmetric: Budha (Mercury) is Vishnu, the younger brother of Indra, the great god, the sun who is also later represented by S_hiva; whereas Shukra (Venus) is the teacher of the asuras (demons).

Shukra knows the secret of immortality; this presumably has reference to the fact that Venus emerges again after being swallowed by the sun [during the Venus Transit]. In the Shaivite glosses of this story Shukra is swallowed up by Shiva and later on expelled as semen; this is a play on the etymology of Shukra as bright.'

Thus, we find that the Sun god Indra impregnates the Venus god (Shukra) under the guidance of the feminine aspect of God named Vena (the Venus Star) as a 'membrane of light.' The etymology of the word 'shukra' is actually 'bright, clear, semen' while the 'womb of the variegated one' is a reference to Vena's Star. Thus, the Sun's shukra passes through Vena's star to be born as 'an infant' on Earth as the two are rise together above the horizon of the ocean.

In the Venus Transit, we find perhaps the earliest concept of virgin birth as the Sun's 'membrane of light' shining through Venus, giving birth to life on Earth. This light is the feminine Shekinah resonance - the cloud, halo or glory described in the Hebrew Bible - passing through the pentagonal 'birth canal' of Venus from Indra. In this most ancient interpretation, the sacred feminine is revealed not only as a Jewish-Christian and Hebrew tradition, but a celebration of celestial fertility and rebirth rooted in Vedic cosmology far predating Abraham.

We also find it as a key element in an ancient musical theory of everything or musica universalis. As the early plasma disc resonated in circular waves in and out from the Sun, calm damping rings formed at right angles on a giant golden spiral where material collected. As the plasma cooled, the planets formed at calm, harmonically damped locations. Becoming warped by the shrinkage of the cooling solar disc as it began to spiral through the curved and polarized galactic disc, the planets settled into elliptical orbits just outside of the Sun's equatorial plane. Thus began the music of the spheres - a music made of pure light and atomic resonance at an epic scale.

As it happens, Shukra (Venus) is celebrated on a specific month in the Hindu calendar called JyeshTha, corresponding to May-June. Earth is currently in a period when the Venus Transit occurs in June, last time on June 8, 2004 and next on June 5-6, 2012. According to the Mayan Tzolken calendar, the transit in 2012 represents the end of a very long Venus cycle and is the birth of a new Venus. As this precedes the end of the Fifth Mayan Sun, occurring just six months later on December 21st, the two celestial events together mark the end of an astronomical epoch of 25,625 years. As the Chinese might say, this year of 2012 is most auspicious indeed!

 

Mantras können dein Energiefeld verbessern

 

die folgenden mantras sind direkt an die Gottheit

des jeweiligen Planeten gerichtet

 

 

1) Sun: Om Hraam Hreem Hroum Saha Suryaya Namaha |

 

The above Mantra should be recited for escaping from problems in Job, Politics, Health, diseases related to Head, Paternal related things.
Is to be chanted on Sunday morning minimum 18 times.

 


2) Moon: Om Shraam Shreem Shroum Saha Chandraya Namaha |

 

This is the Mantra for escaping from mental worries, problems from Maternal things, diseases related to stomach and blood.
Is to be chanted on Monday morning minimum 18 times.

 


3) Mars: "Om Kraam Kreem Kroum saha Bhoumaaya Namah"

 

This is the Mantra for getting dynamic nature, winning on others, success in vehicles, land or house property dealings, escaping from accidents, improving relations with the spouse.
Is to be chanted on Tuesday morning minimum 18 times.

 

3a) Kethu: Om Praam Preem Proum Saha Kethave Namaha |

 

This Mantra makes one to come out of defamation, allergic diseases, problems from evil spirits, and sudden happening of bad events.

 

Is to be chanted on Tuesday morning minimum 18 times.


4) Mercury: Om Braam Breem Broum Saha Budhaaya Namaha |

 

This is the Mantra to improve Business dealings and Communications skills. This will sharpen the intelligence.
Is to be chanted on Wednesday morning minimum 18 times.

 

 

5) Jupiter: Om Graam Greem Groum Sah Brihaspataye Namaha

         "Om brim brihaspataye namah"

 

This is the Mantra for achieving general success in life and getting protection in all matters. It increases respect from others and social contacts. It gives stability in job or business.

 

Is to be chanted on Thursday morning minimum 18 times.

 

 

6) Venus: Om Dhraam Dhreem Dhroum Saha Sukraaya Namaha |

 

This Mantra makes one to improve relations with women, artistic talents, acquiring jewelry and money.
Is to be chanted on Friday morning minimum 18 times.

 


7)  Saturn: Om Khraam Khreem Khroum Saha SHANISH-CHARAYA Namaha

 

"Om sham shana-yisha-raaye namah"

 

This Mantra makes one to escape from procrastination, trauma, ill-health, all major problems in life.
Is to be chanted on Saturday morning minimum 18 times.

 


8) Rahu: Om Bhraam Bhreem Bhroum Saha Rahave Namaha |

 

This Mantra makes one to get rid of any confusion in mind, legal problems, problems from evil spirits.
Is to be chanted on Saturday morning minimum 18 times.

 

 

 

Die Devas oder Halbgötter sind selber die Erschaffer der jeweiligen Planeten..in diesem Sinne sind sie eins mit demselben.