INVOCATION of Oneness of brahman

 

Om  : That Brahman is infinite. This phenomenal world is also infinite. But "this' is only a projection of "that'. [Nevertheless,] if "this' is taken away, "that' remains infinite as before.. The idea is that the phenomenal world has no independent existence. It exists only because it is supported by Brahman, it is only a superimposition on Brahman. Sometimes if we walk along a road in the dark, we might mistake a rope for a snake. This delusion is possible because of the rope. When this delusion goes, there is no longer a snake. It has merged into the rope. Similarly, when we know Brahman (which is also our Self), the world merges into it.

 

Om - das Brahman ist unendlich. Diese phänomenale Welt ist auch unendlich.  

Es existiert nur, weil es durch Brahman unterstützt wird, es ist nur eine Überlagerung auf das Brahman.

Sowie manchmal, wenn wir zu Fuß entlang einer Straße im Dunkeln gehen, könnten wir ein Seil für eine Schlange halten. Diese Täuschung ist möglich wegen des Seils. Wenn dieser Täuschung geht, gibt es nicht länger eine Schlange.                               Es ist in das Seil eingegangen.

Ebenso, wenn wir wissen was Brahman ist  (daraus ist auch unser Selbst), geht die Welt darin ein.

auf der Suche nach dem Original
auf der Suche nach dem Original

 

 As far as the omkara (pranava) is concerned, it is considered to be the sound incarnation of the Supreme Personality of Godhead. As such, omkara is eternal, unlimited, transcendental, supreme and indestructible

 

God has innumerable elements, and oṁkāra is one of them, in the form of a transcendental syllable. As Kṛṣṇa states in the Bhagavad-gītā (9.17): "Among vibrations, I am the syllable om." This means that oṁkāra is nondifferent from Kṛṣṇa. Impersonalists, however, give more importance to oṁkāra than to the Personality of Godhead, Kṛṣṇa. But the fact is that any representational incarnation of the Supreme Lord is nondifferent from Him. Such an incarnation or representation is as good spiritually as the Supreme Lord.

 

Oṁkāra is the ultimate representation of all the Vedas. Indeed, the Vedic mantras or hymns have transcendental value because they are prefixed by the syllable om. The Vaiṣṇavas interpret oṁkāra, a combination of the letters a, u and m, as follows: By the letter a, Kṛṣṇa, the Supreme Personality of Godhead, is indicated; by the letter u, Kṛṣṇa's eternal consort, Śrīmatī Rādhārāṇī, is indicated; and by the letter m, the living entity, the eternal servitor of the Supreme Lord, is indicated.

 

Bhaktivedanta Swami

Die Kraft der Silbe OM

 

"Wahrlich , dieses OM ist die Silbe der Zustimmung.Denn wenn man zu irgend etwas seine Zustimmung gibt, dann sagt man OM".

 

Um eben diese heilige Silbe zu ehren ob ihrer Größe, ob ihrer Kraft wird

Zustimmung      zu      Zusammentreffen.

 

Das All ist die heilige Silbe OM

Prajapati der Zeuger und Brüter dieser Welten erhitzte diese. Da, als sie erhitzt waren, flossen aus ihm hervor jene heiligen Silben :                              bhur, bhuvar, svar.

 

 (bhur = Erde ; bhuvar = Zwischenregion ; Svar = Himmel)

 

Die Welt ist Klang

 

Doch worin genau liegt die Kraft eines Mantras begründet? Den Veden

zufolge ist Klang der Ursprung der Schöpfung dieses Universums. Der ve-

dischen Schöpfungsgeschichte liegt eine Physik der Elemente zugrunde,

die dem Element „Klang“ eine grundlegende Rolle zuspricht. Ihr zufolge

geht die gesamte Schöpfung aus einem einheitlichen Materie-Bewusst-

seins-Feld hervor, das unter dem Einfluss der Zeit zu schwingen beginnt.

Dieses rhythmische Schwingen ist eine direkte Folge der Wechselwirkung

zwischen Raum, Zeit und Bewusstsein. Es zeigt sich im äußeren Raum

als Schwingung und im inneren Raum entspricht es den Inhalten unse-

res Geistes und unserer Wahrnehmung. Sowohl die materielle Wirklich-

keit als auch unser inneres Bild, unsere Wahrnehmung dieser

Wirklichkeit, sind eine Schwingung des ursprünglichen Materie-Be-

wusstseins-Feldes. Die innere Welt unseres Geistes und die äußere mate-

rielle Wirklichkeit sind also im Grunde eins: Sie sind Schwingung. Und

Mantras können uns nun mit dieser inneren und äußeren Schwingung in

Resonanz bringen und auf diese Weise einen tief greifenden Einfluss so-

wohl auf die Materie als auch auf das Bewusstsein ausüben lassen.

 

Allerdings können nicht jeder Klang und nicht jede Klangfolge als

Mantra“ bezeichnet werden. Ein Mantra ist ein Klang, der mit der ur-

sprünglichen Schöpfungsschwingung in Resonanz steht.

Dieser kosmische Urklang wird im Sanskrit als Shabda-Brahman,

als „göttlicher Klang“, bezeichnet.

In den Veden wird beschrieben, dass es im Inneren

eines jeden Herzens einen feinstofflichen Resonanzraum gibt,

in dem dieser Schöpfungsklang anklingt, wenn das Herz oder der Geist von allen Arten materieller Klangschwingung befreit worden ist.

 

Dieser Klang manifestiert sich nämlich wie von selbst aus der Tiefe des Raumes im Bewusstsein eines Menschen, der sich von allen Anhaftungen an materielle Eindrücke und Gegenstände befreit hat. Ihn wahrzunehmen ist das Ziel der Meditation der Yogis, die sich äußerlich und innerlich in die Stille versenken, um dem Schöpfungsklang zu lauschen und sich auf diese Weise mit Gott zu verbinden.

Den Veden zufolge manifestiert sich dieser Urklang in einer einzigen

Silbe, die in ihrer Einfachheit die Kraft der gesamten Schöpfung in sich

trägt. Diese Silbe wird als Pranava,als „Lebenskraft des Universums“,

bezeichnet und besteht aus den drei Buchstaben a, u und m

Zusammengenommen bilden sie die Silbe aum, die vielfach auch einfach om geschrieben wird. Das a repräsentiert hier Gott, der Buchstabe u steht für die materielle Energie und mfür das individuelle Lebewesen, die Seele.

Wird dieser Klang in reinem Bewusstsein aus der Tiefe des Herzens,

des inneren Klangraums, intoniert, so manifestiert sich im Geist des Re-

zitierenden das Geheimnis der Schöpfung.

 

 

Das Mantram

OM oder AUM, eine heilige mystische Anrufungssilbe, gilt als das feierlichste aller Wörter Alt-Asiens und symbolisiert die Dreiheit in Eins.

“A” steht für den Wachzustand,

“U” für den Traumzustand und

“M” für den Tiefschlaf .

OM, auch Pranava genannt, bezeichnet das Universelle (brahman) und ist die Manifestation der spirituellen Kraft sowie die Gegenwart des Absoluten.

 

 

 

Mantras korrespondieren mit dem feinstofflichen Geist oder Psyche, i.e Denkkraft, Intelligenz und Ego (od. Ichgefühl) über das Nervensystem mit den Sinnen. Dabei haben Mantras auch heilende Wirkung am grobstofflichen Körper.

Die Praxis des Chantens oder der Meditation an AUM ist für Menschen, die sich aufgrund ihrer spirituellen Entwicklung, Philosophie oder Sympathie keinem persönlichen Gott oder einem der Halbgötter zuwenden können/wollen.

So offenbart ihnen AUM eine Transzendenz in ihrem un- oder überpersönlichem Aspekt, als spirituelle Energie. Im Gegensatz zur zeitgebundenen Illusion(Maya), wird diese Wahrheit die Absolute Existenz genannt.

 

AUM dient auch dem Anschwingen unserer Stimmbänder. Es ist sozusagen die Wurzel jeden Wortes, zudem der Urgrund der materiellen Schöpfung.

 

Eine berühmte vedische Theorie der vier Bewußtseinszustände (Wachzustand, Traumschlaf, Tiefschlaf & Transzendenz)hat im indischen Denken großen psychologischen und metaphysischen Einfluß bewirkt.

 

Diese Theorie wird in den Upanishaden in Relation zur Silbe AUM erklärt:"A" das erste Element, ist der Wachzustand. Auch "adhi-atma": die urerste Existenz. "U" als zweites Element, ist der Schlafzustand. Auch "ubhayatva": dazwischen liegend. "M" als drittes Element, ist der Tiefschlafzustand.

Darüber oder darunter legt sich der transzendente Bereich, der ua. die Intelligenz anreichert, um zb. Materie von Bewusstsein zu unterscheiden.