Bedeutung von Schwingung für die Gesundheit


Die Rezitation von Mantren hat viele positive Wirkungen:  
 
  •  Positive Schwingungen werden erzeugt die in und um das Umfeld des Rezitierenden beruhigend und besänftigend wirken
  • Unterstützung einer guten Blutzirkulation im ganzen Körper
  •  Unterstützung einer leistungsstarken (leistungsfähigen) Atmung - Prana-Yama
  • Beruhigende Wirkung auf das Gehirn
  • Bewirkt eine erhöhte Konzentration des Geistes
  • mehr Positive Gedanken
  • eine bessere Kontrolle von Emotionen wie Stress, Anspannung, Ärger, Ego, Angst,Sorge, Depressionen und andere negative Empfindungen

 

 

 

 

 

 

Alles ist Schwingung.
Alle Schwingung ist Energie.
Alle Energien sind geistig.
Aller Geist geht aus von Gott.
Alles hat Sinn und Plan.

 

 

 

Die göttliche Oktave

 

Kammerton A
International  einigte man sich im „Kammerton A“ auf die Frequenz eines Tones, (die im Laufe der Geschichte variierte und aktuell mit 440 Hz definiert ist), und benennt dem entsprechend alle Töne, die sich durch Verdopplungen oder Halbierungen ergeben, als Oktaven von „A“ mit dem gleichem Namen.

Die Oktave
Somit schwingt das „A” nicht nur in 440 Hz, sondern auch in …55, 110, 220, 440, 880, 1760, 3520, 7040, 14080, 28160…Hz.
Das menschliche Ohr kann allerdings maximal 10 Oktaven hören (20 – 40 – 80 – 160 – 320 – 640 – 1280 – 2560 – 5120 – 10240 – 20480 Hz), das entspricht zwar einer Vertausendfachung der Frequenz, ist aber – verglichen mit der wirklichen Bandbreite der Schwingungsmatrix des Lebens nur ein winziger Ausschnitt.
Der erste Oberton eines Grundtons, die Oktave, schwingt genau doppelt so schnell wie der Grundton. (Analog dazu kann man den doppelfrequentigen Herzschlag eines Embryos in gewisser Weise als Oktave zum Herzschlag der Mutter betrachten). Die Melodie eines Erwachsenen übersetzt ein Kind unbewusst eine oder sogar zwei Oktaven höher, und singt sie mit doppelter oder vierfacher Frequenz. Dennoch empfindet man es nach wie vor als die gleiche Melodie.

 

Beachten sollten wir auch, dass 432 ein Sechsfaches von 72 beträgt. Kein Wunder, dass das Herz dann, wenn es 72 Mal pro Minute schlägt, die geringste Mühe hat, Blut in die endokrinen Drüsen zu pumpen. Es pochen dann buchstäblich die Hologramme des Planeten und des Universums in ihm - 72 Schläge pro Minute ist der grundlegende Pulsschlag mitfühlender Liebe.

 

Über Musik in 432 Hz

Der natürliche Kammerton 432 Hz ist die Tonfrequenz, die mit dem Menschen, der Natur und dem Kosmos im EIN-KLANG schwingt. Hz=Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an.

Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts wurde beinahe weltweit und vielerorts per Konferenz der künstliche Kammerton 440 Hz einheitlich bestimmt. Die meisten Musikinstrumente werden in 440 Hz produziert, doch lassen sich beispielsweise Klavier, Geige und Gitarre leicht umstimmen auf den Harmonischen Ton 432Hz.

 

Musik in 432 Hz hat eine fühlbar entspannende und heilsame Wirkung auf den Menschen, öffnet das Herz und verbindet – so wie es der Schwingung entspricht - mit Himmel und Erde, denn wir schwingen in Resonanz mit dem Ton der Erde.

 

Der Schweizer Wissenschaftler und Sachbuchautor Hans Cousto wurde durch die Berechnung der „harmonikalen Kammertöne“ bekannt, die er von astronomischen Begebenheiten abgeleitet hat.

Mittels Oktavgesetz transponierte er Planetenumlaufbahnen in hörbare Töne.

 

Und so schwingt die Erde in ihrem Jahreston in der 32. Oktave auf Cis - bei 136 Hz. Der Jahreston der Erde ergibt sich aus der Schwingung, die die Zeit eines Jahres, also die Dauer einer kompletten Reise der Erde um die Sonne, in Anspruch nimmt.

Dieser Jahreston ist das „OM“, die Urschwingung, der immerwährende Ton, wie die Inder sagen.

Dieses Cis bei 136 Hz entspricht in Indien dem natürlichen Kammerton, auf den die Grundstimmung der Sitar und das heilige OM intoniert wird.

Folgt man nun diesem Grundton in seiner natürlichen Tonfolge nach oben, gelangt man zum A1= 432 Hz.

 

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass der Inder intuitiv und meditativ haargenau zum gleichen Ton gelangt wie unsereiner rechnerisch. Das zeigt, dass unser Geist und unsere Empfindungen ursprünglich im EINKLANG mit physikalischen und harmonikalen Gesetzmässigkeiten sind.

 

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich aus der Frequenz des natürlichen Kammertons auch die natürlichen Schwingungszahlen der Stimmbänder beim Singen und die der Lippen beim Blasen und Pfeifen ableiten lassen, sowie alle Eigentöne mittönender Resonanzkörper im menschlichen Körper, und selbst die kleinen Intervalle des Vogelgesangs.

 

Auch schwingt das cortische Organ im Innenohr in Harmonie mit dem natürlichen Kammerton.

Ist der Mensch nun der heute geläufigen und allgegenwärtigen Schwingungen und Musik auf 440 Hz Basis ausgesetzt, so entsteht dadurch Stress und Anspannung, weil sich das Ohr und das Gehirn sozusagen die Töne zurechtbiegen und zurechthören müssen, um somit diese „künstlichen“ Töne in das natürlich angelegte Resonanzsystem des Menschen anzugleichen und zu integrieren.

 

So ist Musik in 432 Hz Wohltat und Entspannung für den Menschen.

 


Werden Musikinstrumente auf 432 Hertz gestimmt, so kann die Musik so heftig sein, wie sie will, es entsteht eine Harmonik.

Kohärente Schwingungen verstärken die Harmoniken der DNS, und diese Musik ist für den Körper gesund, weil sie ihn so stimmt, dass er in Fraktalharmonik mit der Klangmatrix des Lebens selbstschwingt. Die DNS erinnert sich an ihre kohärente, dem goldenen Schnitt entsprechende Gestalt und regeneriert sich wieder. Klang erzeugt Veränderungen im Bewegungs-, Drüsen-, Verdauungs-, und Immunsystem. Jede Drüse und jedes Organ nimmt Klang auf und gibt ihn weiter.

 

Einer der ersten, die sich mit der Bestimmung des musikalischen Kammertones auseinandersetzten, war Joseph Sauveur. Er fand als äußerste Wahrnehmungsgrenzen des Ohres 16Hz für den tiefsten und 32.718Hz für den höchsten Ton heraus. Sauveur legte daraufhin C 256Hz (4. Oktave von 16Hz) als Kammerton fest. Er konnte beweisen, dass sich aus dieser Frequenz auch die natürlichen Schwingungszahlen der Stimmbänder beim Singen und die der Lippen beim Blasen und Pfeifen ableiten lassen sowie alle Eigentöne mittönender Resonanzkörper, also Hohlräume im menschlichen Körper, und selbst die kleinen Intervalle des Vogelgesanges.