01

 

 

 

Satya-loka

02 Tapa-loka

03

Jana-loka

04

Mahar-loka

05

Svar-loka

06

Bhuvar-loka

07 Bhur-loka
08 Atala-loka (25 myst.Kräfte)
09 Vitala-loka (Planetensystems des Goldes)
10 Sutala-loka (Planeten des Bali)
11 Talatala-loka (Planet Maya Danavas)
12 Mahatala-loka (Planeten der Reptilienmenschen)
13 Rasatala-loka

14Patala-loka (endliche Höllen)

 

(Narada Purana 1.3.37–38)

Die beiden Siebnerhälften des Universums entsprechen ebenjener Polarität der gottzugewandten und gottabgewandten Wesen.

Die Erde befindet sich genau in der Schnittstelle der beiden Hälften. Sie gehört zu Bhurloka, dem siebten Planetensystem, das deshalb oft auch das „mittlere Planetensystem“ genannt wird. Bhurloka erstreckt sich quer durch das ganze Universum und umfaßt all jene Planeten, die direkt mit der irdischen Sphäre verbunden sind.

Die meisten der vierzehn Lokas sind von der Erde aus nicht sichtbar. Sichtbar sind nur die nächsthöheren zwei oder drei Dimensionsebenen: Bhuvarloka, Svargaloka und vielleicht noch Teile von Maharloka. Wenn wir in den Nachthimmel hochschauen, sehen wir nur diese vier „Planetensysteme“, und von ihnen ebenfalls nur Ausschnitte, nämlich die empirisch wahrnehmbaren. Viele Bereiche von Bhur-, Bhuvar-, Svarga- und Maharloka sind ebenfalls bereits höherdimensional und deshalb für die irdischen Augen nicht mehr sichtbar.

 

Die Lichtwelten

Bhuvar-, Svarga- und Maharloka sind für den astronomischen Betrachter nur als „ferne“ elektromagnetische Strahlenquellen wahrnehmbar (Quasare? Pulsare?). Von den Dimensionsbereichen, die noch höher liegen (Jano-, Tapo- und Brahmaloka), empfangen wir keine elektromagnetischen Signale mehr, und deshalb sind diese Lokas für die irdische Physik nicht mehr nachweisbar. Die Wesen dieser Welten sind viel weniger verdichtet als die irdischen, und ihr Zugang zu Materie und Energie entzieht sich sogar den kühnsten Science-Fiction-Phantasien.

In diesen Welten ist alles leuchtend und lebend, und niemand benötigt mechanische Technik, um die Materie zu manipulieren. Diese göttlichen Lichtwesen existieren in Harmonie mit ihrer natürlichen Umwelt und können deshalb – innerhalb des Spielraumes der göttlichen Naturgesetze – mit ihren Bewußtseinsimpulsen unmittelbar auf die Materie einwirken.

Die unteren sieben Planetensysteme sind im doppelten Sinn des Wortes die dunklen Bereiche des Universums. Überall, wo es Licht gibt, gibt es auch Schatten, und diese unteren Planetensysteme können tatsächlich als die Schatten der oberen Planetensysteme bezeichnet werden. Die dunklen, negativen Welten gehören aber genauso zur materiellen Welt wie die leuchtenden, positiven Welten, denn die materielle Welt ist eine Welt der Polarität. Die konstante Präsenz des Negativen weist darauf hin, daß auch die Seite des Positiven nicht das endgültige Ziel der spirituellen Entwicklung darstellt. Das Positive ist „gut“, weil es das Sprungbrett zur Erkenntnis Gottes darstellt, und das Negative ist „böse“, weil es genau diese göttliche Perspektive leugnet oder sogar bekämpft. Aber beide Pole befinden sich immer noch innerhalb der materiellen Welt.

 

http://www.fgk.org/wp-content/uploads/2009/11/aus-unsichtbare-welten-von-armin-risi.pdf

[Garuda, der Trägervogel Vishnus  sprach:]

 

„Von Bhurloka bis Satyaloka habe ich alle Orte gesehen,
außer Yamas Planeten. Unter all diesen Welten sah ich auch die Erde, die
dicht besiedelt ist mit verschiedensten Arten von Wesen. Diese Welt ist
die beste in dem Sinn, daß sie allen Wesen ein genußreiches Leben ermöglicht
und gleichzeitig Gelegenheit bietet, nach höchster Selbsterkenntnis
zu streben." (Garuda Purana 2.1.24)

 

„O König, deine Zweifel [über die Schöpfung des Grobstofflichen aus dem
Feinstofflichen] entstehen nur im Geist der Menschen, denn ihr Menschen
habt Körper aus Atomen und zeugt Kinder auf irdische Weise (Tamo-Guna),

während die ursprüngliche Schöpfung feinstofflich ist und der Rajo-Guna untersteht.

 

Die Devas haben himmlische Körper und bringen ihre Nachkommenschaft
auf ganz andere Weise hervor.

Die himmlischen Wesen entstehen auf völlig andere Weise, und es ist sehr schwierig für euch Menschen, die ihr sinnliche Körper habt, dieses große Geheimnis zu verstehen.

 

Nur ein Geist, der vom Grobstofflichen frei ist, kann himmlische Schöpfungen
erzeugen; deshalb können nur diejenigen dieses große Geheimnis verstehen,
die selbst einen solchen Geist haben, genau wie nur eine Schlange
die Spur einer anderen Schlange erkennen kann und wie nur Vögel Luftstraßen
sehen können.

O König, irdische Einschränkungen gelten für die
Devas nicht. Bei allem, was die Devas tun, zählt allein ihr Wunsch."

(Matsya Purana 1.4.2-5)
„Es zwei Pfade für die verkörperten Wesen, den göttlichen und den
dämonischen.

Konstante Hingabe zum Höchsten, Visnu, ist göttlich, und
das Gegenteil hiervon ist dämonisch." (Agni Purana 383.12)

 

Jene Wesen, die von allen körperlichen Leiden frei sind und sich in den
himmlischen Regionen mit Vimanas fortbewegen, waren früher Einwohner
des Erdplaneten, die fromme Handlungen ausgeführt hatten und dadurch
Zugang zu diesen Dimensionen erlangten." (Brahma Purana 25.8)

 

Unterhalb von Bhurloka befinden sich die sieben Tala-Welten, die als
Bila-Svarga (Imitationshimmel) bezeichnet werden. ... Dort wird der große
Dämon Maya Danava verehrt, da er wunderbare künstliche Vorkehrungen
für ein selbstvergessenes Leben schafft. Dort ist es möglich, ein
Leben des illusorischen Genusses zu führen, ohne sich um Gott und Selbsterkenntnis
kümmern zu müssen. ...

Da es in diesen Welten keinen Sonnenschein
gibt, ist die Zeit nicht in Tage und Nächte unterteilt, und deshalb
kennen sie die Angst, die durch den Lauf der Zeit verursacht wird,
nicht." (Srimad-Bhagavatam 5.24.8-11)

 

„Alle Planeten in der materiellen Welt, vom höchsten bis zum niedrigsten,
sind Orte des Leids, an denen sich Geburt und Tod wiederholen. Wer
aber in Mein Reich gelangt, o Arjuna, wird niemals wieder geboren."
(Bhagavad-gita 8.16)

Die Planeten oder Lokas verschiedener Halbgötter (Devas)
Die Planeten oder Lokas verschiedener Halbgötter (Devas)

http://www.bhagavata.org/canto5/chapter23.html

 

Die Dimensionsebenen im Universum

 

„Innerhalb des Universums befinden sich die sieben Welten Bhur, Bhuvah,
Svah, Mahar, Jana, Tapa und Satya. Sie sind übereinander angeordnet, und
die oberen umfassen die unteren wie ineinandergestellte Schirme.

 

Jede dieser Welten ist bewohnt.
Diese sieben Welten werden jeweils von ihrer eigenen ätherischen Sphäre
umhüllt, die zehnmal größer ist. Sie haben spezifische Eigenschaften und
stützen diese sieben Welten." (Vayu Purana 1.50.77-81)

 

„Auf diese Weise gehen die verschiedenen Welten eine aus der anderen
hervor und unterstützen sich gegenseitig.

Diese Schöpfungen sind Vikara (Produkte, Wirkungen) und gehen aus dem

Avikara (der sich nicht wandelnden, ursprünglichen Ursache) hervor.

Diese Schöpfungen sind voneinander abhängig in der Beziehung des

Unterstützenden und Unterstützten.

 

Die Erde und die anderen Welten sind Vikara-Schöpfungen. Die eine wird
von der anderen abgegrenzt. Sie sind nacheinander übergeordnet und
sind gegenseitig verbunden, indem die höheren die niederen überlagern
und durchdringen." (Brahmanda Purana 1.2.19.181-182)

 

„Die Devas residieren in Svarloka zusammen mit gewissen Gandharvas,
Apsaras, Yaksas, Guhyakas und Raksasas. Die Bhutas, Pisacas und Nagas
sind Residenten von Bhurloka, zusammen mit den Menschen.

 

Obwohl die Maruts, die Matarisvans, die Rudras, einige Devas und die Asvins kein
festes Reich haben und sich im All aufhalten, haben sie ihre Hauptresidenz
in Bhuvarloka. Die höheren Wesen genannt Adityas, Ribhus, Visvadevas,
Sadhyas, Pitris und die Weisen aus Angiras Linie gehören ebenfalls zu
Bhuvarloka

 

 

Bhuvar : die Zwischenwelt der Geistwesen

 

All diese Devas wohnen in Raumschiffen und haben auch

Residenzen [Stützpunkte] auf bestimmten Planeten.

 

Die Welten von Bhur bis Maharloka sind gegenseitig unvermischt

[d.h. voneinander als verschiedene Dimensionen getrennt].

 

... Die Bewohner Maharlokas besitzen fünf Arten von mentalen Siddhis.

Was immer sie sich mental wünschen, manifestiert sich sogleich." (Vayu Purana 4.39.28-32,44)
„Es gibt einen geistigen Bereich (Manasa) im Universum, in dem die Somapa
Pitris leben. Sie sind todlos, sind Inkarnationen des reinen Gottesbewußtseins
und sind so verehrungswürdig wie Brahma." (Vayu Purana 4.39.28-32,44)

 

„Die Gruppen der Asuras, Gandharvas, Yaksas, Uragas, Raksasas, Pisacas,
Menschen, Supamas und Apsaras können nicht vollständig aufgezählt werden,
selbst wenn ich für Hunderte von Jahren spräche, weil sie unzählig
sind. ... Die universalen Stammbäume der Devas können aufgrund der
Vielzahl ihrer Mitglieder nicht vollständig erwähnt werden. Die Generationen
ihrer Nachfolge sind zu umfangreich, als daß man sie alle erwähnen
könnte." (Vayu Purana 1.31.20,60)

 

 

Die Puranas erwähnen, daß es im gesamten  Universum 400’000 humanoide Lebensformen gibt. Davon leben nur ein paar wenige sichtbar auf der Erde. Alle anderen verteilen sich über die oberen und unteren Planetensysteme. Was die materielle Macht betrifft, so sind die irdischen Menschen die schwächsten von allen, denn sie leben im beschränkten, dreidimensionalen Bereich des Universums.


Yamas Planeten : die Narakas und Talas...verdichtete Sphären und Höllen

"In der ersten der sieben Unterwelten befindet sich der Herr derAsuras, Namuci, der ein direkter Feind Indras ist. ... In dieser Welt befinden sich auch die Reiche der Nagas (Schlangen, Reptoide), deren Herrscher namens Nagendra eine edle Seele ist.

So solltest du wissen, daß es in dieser ersten Unterwelt mit schwarzem Boden
Tausende von Städten und Imperien gibt, in denen verschiedene Rassen von Nagas, Danavas (riesenhafte Wesen) und Raksasas (vampirische
Wesen) leben.

In der zweiten Unterwelt befindet sich die Festung des ersten Herrn der Daityas (Dämonen) und Raksasas ...

  Sie ist voller Asuras und Nagas und anderer Feinde der Devas, die allesamt

wohlgemut und von sich selbst überzeugt sind.

Patala besteht aus zahllosen großen Daitya-Zentren, in denen immer ein reges
Kommen und Gehen herrscht, aus Tausenden von hellscheinenden
Naga-Zentren, aus hochentwickelten [hochtechnologischen]
Daitya- und Danava-Städten und aus vielen machtvoll ausgestatteten
Reichen [Planeten] der Raksasas. (Brahmanda Purana 1.2.20.15b-
20, 42b-46a)
Die Unterwelten werden hauptsächlich von dämonischen Wesen
bewohnt, aber auch göttliche Wesen inkarnieren dort, um die
Alternative des höheren Wissens anzubieten.

„Der höchste Schöpfer, Visnu, manifestiert Seine Energie durch Maya, um
die Schöpfung anwachsen zu lassen.

Die Asuras meinen, diese Energie sei nichts anderes als eine Illusion, kreiert durch Vishnus magische Kräfte.
Aber sie sind Dummköpfe, weil sie nicht wissen, was Realität ist, und deshalb fallen sie in tiefste Dunkelheit.

 

In Wahrheit ist das, was wir Maya nennen, nichts anderes als Prakrti [die materielle Energie unter Vishnus
Führung], die von höheren Energien beseelt wird, und das hat nichts mit
magischen Illusionen zu tun." (Garuda Purana 3.3-26)

 

„Wenn sich jemand auf die Gemeinschaft mit Menschen niederer Gesinnung
einläßt, wenn jemand schändliche Taten vollbringt oder vor hinterhältigen
Machenschaften nicht zurückschreckt, dann ist das Leid, das dadurch
verursacht wird, auf den Einfluß von negativen Astralwesen zurückzuführen."
(Garuda Purana 2.20.28)
„Die Menschen leiden unter dem Einfluß der Daityas (Dämonen)  [mächtige Asuras]. Insbesondere im Kali-yuga wird das Leid der Menschen immer häufiger
und unmittelbarer." (Garuda Purana 3-16.57)

 „Mächtige Yaksas und Raksasas, die eine fremde Gestalt angenommen
haben, nehmen wieder ihre eigentliche Gestalt an, wenn sie sterben, wenn
sie schlafen, wenn sie zornig werden, wenn sie erschrecken oder wenn
sie sich sehr freuen. ... Yaksas trinken Blut und verschlingen das Fleisch
von Menschen nur schon dadurch, daß sie sie anblicken. Die Raksasas
tun dasselbe, indem sie in einen Körper eindringen, und die Pisacas tun
es, indem sie das Opfer töten und verstümmeln." (Vayu Purana 38.140,191)

 „In dieser Welt der Sterblichen, in dieser Welt der tiefen Dunkelheit, gibt
es keinen größeren Verleumder Gottes als den Kali. Er gehört zu jenen Anhängern
Sivas, die an Unwissenheit und Verfälschung des Wissens Freude
finden. Kali inkarnierte [während Krsnas Gegenwart auf der Erde vor fünftausend
Jahren] als Duryodhana, das endlose Leid in Person." (Garuda Purana 3.12.82-83)

 „Wenn negative Wesen als Menschen geboren werden, ändern sie ihre
Natur nicht, die geprägt ist durch die Untaten, die sie begangen haben.

Solche dämonischen Menschen sind immer streitsüchtig [nie zufrieden].
Sie schrecken vor keinem Betrug, keiner Hinterhältigkeit und keiner Grausamkeit
zurück. Wisse, dies sind die dunklen Wesen auf der Erde." (Padma
Purana 1.76.55-56)

„Zwischen den Asuras und den negativen Astralwesen gibt es immer eine
Beziehung. Unter ihnen gibt es Anhänglichkeit, Geselligkeit, Zuneigung
und wohlmeinende Unterstützung, so wie auch unter allen anderen Lebewesen:
unter den Halbgöttern und den Menschen, unter den Asuras und Geistern,
unter den Geistern und den Tieren." (Padma Purana 1.76.113)