Introduction for a new healing

Der Nektar der Unsterblichkeit

Eine nacherzählte Sage von den vedischen Sehern (Sages)

am Anfang der Zeiten

 

Und einst vor Äonen,  Jahrmillionen vor unzähligen Zeitepochen, den Yugas erschien der Schildkröten-Avatar, Kurma nach dem Wunsch der Halbgötter und Dämonen. Die Götter kämpften mit den Riesen, der Unsterblichkeitstrank sollte bereitet werden, und sie riefen den Luftgott, den Affen Bali, herbei, um den Weltenberg Mandara zu bewegen, wozu auch die Kosmische Schlange Vasuki gebraucht wurde, indem man sie als Seil um den Berg schlang. Der Berg drohte in das Milchmeer, in welchem er stand, zu versinken, da unterstützte ihn Vishnu in seiner Verkörperung als Schildkröte, auf welcher nun der Berg und die Welt ruht. Es sollte geschehen und geschieht noch immer, das der ewige Nektartrank der Amrita der Unsterblichkeit erzeugt werden würde um die beiden Kosmischen Parteien zufriedenzustellen.

 



Ein Versuch der Hingabe und Demut im Raum der Unendlichkeit


Rollen-Archetypen-Psychodrama als Pendant zum vedischen Weltbild :

Protagonisten als Dämonen - Asuras und Engelwesen - Devas

 

Der Krieger (deva), die Heldin(devi) ist eine reale Person, die im Angesicht
der Gefahr Widrigkeiten durch Einfallsreichtum, Mut oder Stärke bekämpft.

Erfolg trotz Widerstand.

Der ursprüngliche Heldentyp tat Dinge um Ruhm und Ehre willen und selbstlose

Taten für die Menschheit zu vollbringen

anstelle von Reichtum, Stolz und Ruhm.

 

Der Imperator oder König - dessen Macht Strukturen, Systeme, Gesetze und Regeln schafft, stellvertretend für die Väter, die wir in unserem Leben haben.

Der oberste Herrscher und seine unwiderstehliche Macht.

 

Der Magier (shukacarya)- derjenige, der der Meister ist, die Führung zu übernehmen, um innere
Gedanken in äußere Manifestationen zu verwandeln. Wie die Magier von heute ist er
der Meister der Veränderung, durch Veränderung der Wahrnehmung.

Wizard: Das Plausible übertreffen.

Der Narr - der Unschuldige , die aufgerissene Unschuld, aus der wir der Welt begegnen.
Wir wurden mit geistiger Ganzheit geboren,
die wir durch unser Leben verlieren und wiedergewinnen.
sorglose Ignoranz - Mensch
Die Liebenden - repräsentieren die Vereinigung, ein Zusammentreffen 
von Gegensätzen und Dualitäten.

The Lovers Love: intensive Zuneigung.
Die Welt - in größerem Maßstab die Vereinigung, die nicht nur zwischen zwei Teilen besteht,
sondern aus allen.

Die Hohepriesterin - wir sehen in ihr den weiblichen Archetyp, der Weisheit und Verständnis ausstrahlt. Ja die Kaiserin-Zarin - fürsorglich und liebevoll, sie steht stellvertretend für die Mütter, die Betreuer - der Gebende Mutter-Archetyp                                               

Die sanfte Kraft der Wohltäterin

Das Geheimnis der Hohepriesterin: versteckter Einfluss.

 

Der Priester = Hüter des Samens:                                                                                    geistliche Autorität.

Eremit - der Archetyp des weisen alten Mannes,
den wir als spirituellen Führer sehen.

Die Einsamkeit des Einsiedlers: Isolation.

der Gehängte, Märtyrer, das Opfer Tod Sensenmann

Der Verwaiste - der Suchende

 

Die Sternendistanz: das Unerreichbare.

 

Die Mondseele: Sehnsucht.

 

Die Sonnenfähigkeit: Triumph.

 

Der Zornige - der Teufel - der ASURA – der Schatten-Archetyp, je mehr du ihn ignorierst,
desto mehr wirst du an seine Launen gekettet sein. Das Antonym von Held ist der Bösewicht

Story board

Die gesamte kosmische Manifestation ist aus Wasser hervorgegangen, und dank Wasser bestehen, leben und entwickeln sich alle Geschöpfe. Die­ses Wasser ist nichts weiter als der Samen der Höchsten Persönlichkeit Got­tes. Möge daher die Höchste Persönlichkeit Gottes, die             solch große Kraft besitzt, an uns Wohlgefallen finden.

Alle Lebewesen, die sich bewegenden und die sich nicht bewegenden empfangen ihre Lebenskraft, ihre Körperkraft und sogar ihr Leben von der Luft. Wir alle folgen der Luft, um unsere Lebenskraft zu bekommen, genau wie Diener einem Kaiser folgen. Die Lebenskraft der Luft entsteht aus der ursprünglichen Lebenskraft der Höchsten Persönlichkeit Gottes. Möge die­ser Höchste Herr an uns Wohlgefallen finden.

 

Anor aniyan mahato mahiyan  (Katha Upanisad 1.2.20)

 

Gott ist kleiner als das Kleinste (Atom=anu) &

größer als das Größte(Kosmos=maha)

Kleiner als ein Lebenfunke & größer als die unendliche Weite

dennoch Gott brauch unsere bedingungslose Liebe

ständig und immer - so wie wir auch

der Weg der Hingabe kennt keinen Verlust

und jede Bemühung bleibt auf ewig erhalten

Gott erwacht durch unsere Hingabe

 

0 Herr, wir sind Dir ergeben, aber den­noch möchten wir Dich sehen. Bitte mache Deine ursprüngliche Gestalt und Dein lächelndes Lotosantlitz unseren Augen sichtbar und laß unsere ande­ren Sinne sie würdigen.

Als Siva und Brahma dem Herrn so Gebete darbrachten, fand dieser großes Wohlgefallen an ihnen und gab den Halbgöttern geeignete Unterweisungen. Die Höchste Persönlichkeit Gottes, die als Ajita oder der Unbezwingbare bekannt ist, riet den Halbgöttern, den Dämonen einen Waffenstillstand anzubieten, damit die Halbgötter und Dämonen, nachdem sie sich friedlich geeinigt hätten, den Milch­ozean quirlen könnten. Als Seil würde die größte Schlange, Vasuki, dienen, und der Quirl würde der Berg Mandara sein. Es würde auch Gift durch das Quirlen erzeugt werden, doch Siva würde es trinken, und daher gebe es keinen Anlaß zur Furcht. Viele andere wunderbare Dinge würden ebenfalls durch das Quirlen erzeugt werden.

om namo bhagavate vasudevaya

Die Höchste Persönlichkeit Gottes, der Meister der Halbgötter wollte Sich daran erfreuen, den Ozean zu quirlen.

Mit tiefer Stimme, die dem Donnern von Wolken glich sprach Vishnu: 

0 Brahma, Siva und ihr ande­ren Halbgötter, bitte hört Mich mit großer Aufmerksamkeit an, denn was Ich sage, wird euch allen Glück bringen. Bemüht euch sogleich, Nektar zu erzeugen, den jemand, der kurz vor dem Tode steht, trinken kann, um unsterblich zu werden.

 

0 Halbgötter, werft in den Milchozean alle glichen Gemüsearten, Gräser, Schlingpflanzen und Heilkräuter. Quirlt dann den Milchozean-un­terstützt von Meiner Hilfe, mit ungeteilter Aufmerksamkeit, indem ihr den Berg Mandara zum Quirl und Vasuki zum Quirlseil macht. Auf diese Weise werden die monen eine große Anstrengung auf sich nehmen, doch ihr Halbgötter werdet Nutznießer des eigentlichen Ergebnisses sein, nämlich des Nektars, der aus dem Ozean erzeugt wird.

 

Meine lieben Halbgötter, mit Geduld und Frieden kann man alles errei­chen, doch wenn man durch Zorn erregt ist, kann man sein Ziel nicht erreichen. Was immer daher die Dämonen begehren - stimmt ihrem Vorschlag zu.

Ein Gift, das kalakuta heißt, wird aus dem Milchozean erzeugt werden, doch ihr braucht euch nicht zu fürchten. Und wenn verschiedene andere Dinge aus dem Ozean gequirlt werden, solltet ihr sie nicht begehren oder bemüht sein, sie zu bekommen; auch solltet ihr nicht zornig werden.

Die von König lndra unterbreiteten Vorschläge wurden augenblicklich vom Dämonenkönig Bali Maharaja und seinen Assistenten unter der Führung Sambaras und Arianemis sowie von allen anderen Bewohnern Tripuras angenommen.

Die Halbgötter und die Dämo­nen schlossen darauf einen Waffenstillstand; sodann trafen sie großartige Vorbereitungen, um Nektar zu erzeugen, so, wie es lndra vorgeschlagen hatte.
Danach entwurzelten die Dämonen und Halbgötter, die alle sehr mäch­tig waren und die lange, starke Arme besaßen, mit großer Kraft den Berg Mandara. Unter lautem Rufen brachten sie ihn zum Milchozean.

Der als Mandara bekannte Berg, der äußerst schwer war, da er aus purem  Gold bestand, fiel nieder und zerschmetterte viele Halbgötter und Dämonen. Als der Herr sah, daß die meisten monen und Halbgötter durch den Fall des Berges zerschmettert worden waren, warf Er Seinen Blick über sie und brachte sie ins Leben zurück. So wurden sie von allem leid frei und hat­ten nicht einmal Prellungen am Körper.
Der Herr hob den Berg mit einer Hand mühelos hoch und setzte ihn auf. den Rücken Garudas. Dann stieg Er ebenfalls auf Garudas Rücken und begab' Sich, umgeben von den Halbgöttern und Dämonen, zum Milchozean..
Mit der Abmachung, daß der durch das Quirlen erzeugte Nektar gerecht verteilt werden würde, holten die Halbgötter und die Dämonen Väsuki, um ihn als Seil für den Quirlstab zu benutzen. Dank der klugen Arrangierung der Höchsten Persönlich­keit Gottes hielten die Dämonen die Schlange in der Nähe des Mauls, während die Halbgötter den Schwanz der riesigen Schlange hielten. Dann begannen sie mit großer Anstrengung, die Schlange in beide Richtungen zu ziehen. Da der Quirlstab, der Berg Mandara, sehr schwer war und durch nichts im Wasser gehalten wurde, versank er im Ozean, und so erwies sich der Kraftaufwand der Dämonen und Halb­götter als nutzlos. Darauf erschien der Herr, die Höchste Persönlichkeit Gottes, in der Gestalt einer Schildkröte und nahm den Berg Mandara auf Seinen Rücken. So­gleich wurde das Quirlen mit großer Kraft fortgesetzt.

 

Als Ergebnis des Quirlens wurde eine gewaltige Menge Gift erzeugt. Als die Halbgötter niemand sahen, der sie retten konnte, wandten sie sich an Siva und brachten ihm Gebete voller Wahrheit dar.

Folglich erklärte er sich sogleich bereit, all das durch das Quirlen erzeugte Gift zu trinken. Die Göttin Durga , Bhavani, die Frau Sivas, war keineswegs gestört, als sie sah, daß sich Siva bereiterklärte, das Gift zu trinken, denn sie kannte Sivas Macht. In der Tat, seine Zustimmung bereitete ihr große Freude. Darauf sammelte Siva das tödliche Gift, das überall verbreitet war, in seiner Hand und trank es. Nach­dem er das Gift getrunken hatte, wurde sein Hals bläulich. Eine kleine Menge Gift tropfte von seinen Lippen auf den Boden, und es ist auf dieses Gift zurückzuführen, daß es giftige Schlangen, Skorpione, Giftpflanzen und andere giftige Dinge in dieser Welt gibt.

 

Als der unbegrenzt mächtige Herr die Lage sah, nahm Er, dessen Entschlossenheit unfehbar ist, die wunderbare Gestalt einer Schildkröte (Kurma) an und begab Sich ins Wasser, um den großen Mandara-Berg hochzuheben. Als die Halbgötter und Dämonen sahen, daß der Berg Mandara hochge­hoben worden war, erwachte in ihnen neuer Mut, wieder mit dem Quirlen zu beginnen. Der Berg ruhte auf dem Rücken der riesigen Schildkröte Kurma , die wie eine große lnsel 1,3 Millionen Kilometer lang war.

0h König, als die Halbgötter und Dämonen durch die Kraft ihrer Arme den Berg Mandara auf dem Rücken der außergewöhnlichen Schildkröte drehten, betrachtete die Schildkröte das Rollen des Berges als ein Mittel, Ih­ren Körper zu kratzen, und empfand so ein angenehmes Gefühl.

Indem Sich der Herr mit Tausenden von Armen manifestierte, erschien Er auf dem Gipfel des Berges Mandara wie ein anderer großer Berg und hielt den Mandara-Berg mit einer Hand fest.

Auf den oberen Planetensystemen brachten Brahma und Siva zusammen mit lndra, dem König des Himmels, und anderen Halbgöttern dem Herrn Gebete dar und überschütteten Ihn mit Blumen. Die Halbgötter und monen waren bei ihrer Bemühung um den Nektar wie von Sinnen, da sie vom Herrn ermutigt wurden, der Sich oberhalb und unterhalb des Berges befand und der in die Halbgötter, die monen, Va­suki und den Berg eingegangen war. Aufgrund der Stärke der Halbgötter und Dämonen wurde der Milchozean so machtvoll in Bewegung versetzt, daß alle Alligatoren im Wasser sehr gestört waren. Trotzdem wurde das. Quirlen des Ozeans auf diese Weise fortgesetzt.
Als sich dieses unbeherrschbare Gift in allen Richtungen gewalt­sam nach oben und unten ausbreitete, wandten sich alle Halbgötter zusammen an Shiva.

 

Siva rettet das Universum, indem er Gift trinkt

Kurz bevor man das Höchste im Leben erreicht, durchläuft man manchmal die dunkelste Phase seines Lebens; jedoch war niemand auf beiden Seiten bereit, dies zu akzeptieren. Die ganze Welt brannte und brannte von der Hitze dieses kosmischen Giftes; Menschen starben. Gemeinsam näherten sich Dämonen und Halbgötter, dem Shiva, der vor allem ein Gegensatzpaar von Schmerz und Freude ist, und sagten: „Wir wissen nicht, wie man das trinkt. Wir suchen den Nektar, nicht dieses Gift!“

 

 

 

Also trank Shiva das Gift; der Große Gott verstand es so geschickt zu trinken, dass es nicht in den Magen ging, sondern an der Kehle gehalten wurde. Das schreckliche Gift wurde in eine blaue Halskette verwandelt, daher ist einer von Shivas Namen Nilakanta, „der Herr mit blauem Hals“. Shiva ist derjenige, der die Kunst kennt, Gift zu trinken und das Böse in Gutes zu verwandeln, ohne es zu schlucken – derjenige, der geschickt in dieser Welt leben kann und dennoch unberührt bleibt.

 

 

Da sie sich schutzlos fühlten und große Furcht hatten, suchten Devas und Asuras bei Shiva Zuflucht. Die Halbgötter sahen, wie Siva zusammen mit seiner Frau, Bhavani, auf dem Gipfel des Berges Kailash saß und sich um eine glückverheißende Zu­kunft der drei Welten sorgte.

Siva ist immer allen Lebewesen wohgesinnt. Als er sah, daß die Lebewesen durch das Gift, das sich überallhin verbreitete, sehr gestört waren, wurde er sehr mitleidig. Folglich sprach er zu seiner ewigen Gefährtin wie folgt.
Siva sprach: Meine liebe Bhavani, sieh nur, wie all diese Lebewesen durch das Gift, das beim Quirlen des Milchozeans erzeugt wurde, in Gefahr gerten sind.
Nachdem Siva, Bhavani auf diese Weise von seinem Vorhaben in Kenntnis gesetzt hatte, begann er das Gift zu trin­ken, wozu ihm Bhavani, die Sivas Macht sehr wohl kannte, ihre Erlaubnis gab.
Darauf nahm Siva, der sich glückbringender, wohlmeinender Arbeit zum Nutzen der Menschheit geweiht hat, voller Mitleid das gesamte Gift in seine Hand und trank es.
Wie aus Verachtung manifestierte das aus dem Milchozean hervorgegan­gene Gift seine Kraft, indem es auf Sivas Hals eine bläuliche Linie hinterließ.
Skorpione, Kobras und andere Tiere, deren Bisse giftig sind, sowie Gift­pflanzen nahmen die Gelegenheit wahr, jede noch so kleine Menge Gift zu trinken, die Siva von der Hand getropft war, hrend er trank.

Er wurde von großen heiligen Persönlichkei­ten verehrt, die nach Befreiung strebten. Die Halbgötter brachten ihm mit großer Achtung ihre Ehrerbietungen und Gebete dar.

0 Vater aller Planeten, große Gelehrte wissen, daß Feuer dein Mund, die Oberfläche der Erde deine Lotosfüße, die ewige Zeit deine Bewegung, alle Himmelsrichtungen deine Ohren, und Varuna, der Herr der Gewässer, deine Zunge ist. 0 Herr, der Himmel ist dein Nabel, die Luft ist dein Atem, die Sonne stellt deine Augen dar, und das Wasser ist dein Samen. Du bist die Zuflucht aller Arten von Lebewesen, hoher und niedriger. Der Gott des Mondes ist dein Geist, und das obere Planetensystem ist dein Haupt.

 

Das Quirlen des Milchozeans

Dieses Kapitel beschreibt, wie die Glücksgöttin durch das Quirlen des Milchoze­ans erschien und Sri Vishnu zum Gemahl nahm. Später wird beschrieben, wie der Ayurveda Gott Dhan­vantari mit einem Topf Nektar erschien, den die Dämonen ihm sogleich fortnahmen, und wie aber daraufhin Sri Vishnu als Mohini, die schönste Frau der Welt, er­schien, um die Dämonen zu betören und den Nektar für die Halbgötter zu retten. Nachdem Siva alles Gift getrunken hatte, faßten die Halbgötter und Dämonen wieder Mut und setzten das Quirlen fort, wodurch zunächst eine surabhi-Kuh er­zeugt wurde. Große heilige Persönlichkeiten nahmen diese Kuh in ihre Obhut, um aus ihrer Milch gereinigte Butter zu gewinnen, die sie "in großen Opfern darbringen wollten. Danach wurde ein Pferd namens Uccailhsrava erzeugt, das Bali Maharaja an sich nahm. Als nächstes erschienen Airavata und andere Elefanten, die in alle Him­melsrichtungen gehen konnten, und es erschienen auch Elefantenkühe. Das als Kau­stubha bekannte Juwel wurde ebenfalls erzeugt, und Sri Vishnu nahm dieses Juwel und hängte es Sich um den Hals. Sodann erschienen die parijata-Blume und die Apsaras, die schönsten Frauen im Universum und nach ihnen die Glücksgöttin Lakshmi.

Die Halbgötter, großen Weisen, Gandharvas und andere verehrten sie mit großer Achtung. Die Glücksgöttin konnte niemand finden, der sich zum Gemahl eignete, doch schließlich wählte sie Sri Vishnu als ihren Herrn. Sri Vishnu gab ihr ei­nen ewigen Aufenthaltsort an Seiner Brust. Diese Verbindung von Lakshmi und Vishnu (Narayana) erfreute alle Anwesenden, einschließlich der Halbgötter und der gewöhnli­chen Menschen. Die Dämonen jedoch, die sich von der Glücksgöttin vernachlässigt fühlten, waren sehr niedergeschlagen.

Darauf wurde Varuni, die Göttin des Trin­kens, erzeugt, und auf Sri Vishnus Anweisung hin nahmen die Dämonen sie an sich. Sodann begannen die Dämonen und Halbgötter mit frischer Energie, wieder zu quirlen. Dieses Mal erschien der Ayurveda Gott namens Dhanvantari eine Erweiterung Vishnus. Dhanvantari war sehr schön anzusehen und hatte einen Topf bei sich, der Nektar enthielt.

Er war stark gebaut; seine Arme waren lang, fest und stark; sein Hals, den drei Linien zeichneten, glich einer Muschel; seine Augen waren rötlich, und seine Körpertönung war schwärzlich. Er war sehr jung; er war mit Blumen bekränzt, und seinen gesamten Körper zierten verschiedene Schmuck­stücke.
Er war in gelbe Gewänder gekleidet und trug hochpolierte Perlenohr­ringe. Seine Haarspitzen waren mit Öl bestrichen, und seine Brust war sehr breit. Sein Körper wies alle guten Merkmale auf und war stark gebaut wie ein Löwe. Er war mit Arm-und Fußreifen geschmückt und trug einen Krug bei sich, der bis zum Rand mit Nektar gefüllt

Es erschallt das Mantra :

Lord Dhanvantari Mantra : "Om Namo Bhagavate Vasudevaaya Dhanvantaraye Amrita-kalasha Hastaaya Sarva-amaya Vinashaaya Trailokya Naathaya Dhanvantri Maha-vishnave Namaha.”

https://www.youtube.com/watch?v=MwwGWAgtjFI&t=207s

 

Als die Dämonen sahen, daß Dhanvantari den Krug voll Nektar bei sich trug, begehrten sie den Krug samt Inhalt und rissen ihn sogleich gewaltsam an sich,

worauf die Halbgötter allen Mut verloren und bei Vishnu Zuflucht suchten. Nach­dem die Dämonen dem Ayurveda-Gott den Topf fortgenommen hatten, begannen sie sich wieder zu streiten. Es entstand unter den Dämonen ein Streit darüber, wer als erster den Nektar bekommen sollte. Jeder sagte: "Du darfst nicht als erster trinken. Ich will als erster trinken. Ich zuerst, nicht du!"

Einige Dämonen sagten: "Die Halbgötter haben am Quirlen des Milch­ozeans ebenfalls teilgenommen. Folglich ist es nach dem ewigen religiösen Gesetz nur recht und billig, daß die Halbgötter auch an dem Nektar teilha­ben, ebenso, wie jeder das gleiche Recht hat, an einem öffentlichen Opfer teilzuhaben. Auf diese Weise verboten die schwächeren mo­nen den stärkeren monen, den Nektar zu nehmen.

Sri Vishnu tröstete die Halbgötter, die sich folglich nicht an dem Streit beteiligten, sondern sich zurückhielten.

Während der Streit unter den Dä­monen fortdauerte, erschien der Herr persönlich als die Inkarnation Mohini, die schönste Frau des Universums.

 

 

Vishnu, die chste Persönlichkeit Gottes, der jeder ungünstigen Lage entgegenwirken kann, nahm darauf die Gestalt einer überaus schönen Frau an. Diese Inkarnation als Frau, Mohini-mürti, bereitete dem Geist große Freude. Ihr Körper glich farblieh einem frisch gewachsenen schwärzlichen Lotos, und jedes Glied Ihres Körpers war schön geformt. Ihre Ohren waren gleichmäßig und mit Ohrringen geschmückt, Ihre Wangen waren sehr schön, Ihre Nase war gerade und Ihr Gesicht voll jugendlichen Glanzes. Ihre vollen Brüste ließen Ihre Hüfte sehr schmal erscheinen. Von dem Duft Ihres Gesichtes und Ihres Körpers angezogen, umringten Sie summende Bienen, und daher waren Ihre Augen rastlos. Ihr Haar, das äußerst schön war, um­kränzten mallika-Biumen. Ihr schön geformter Hals wurde von einer Hals­kelte und anderen Schmuckstücken geziert, Ihre Arme schmückten Reife, Ihr Körper war in einen sauberen säri gehüllt, und Ihre Brüste glichen Inseln in einem Meer von Schönheit. Ihre Fußgelenke zierten Glöckchen, und wenn Sie scheu lächelte und den Dämonen einen Blick zuwarf, bewegten sich Ihre Augenbrauen in solcher Weise, daß alle Dämonen von lustvollem Begehren überwältigt wurden und jeder Sie besitzen wollte.

 

Der Herr als Mohini-murti beschreibt, wie die von der Schönheit der Gestalt Mohinis betör­ten Dämonen sich dazu bereit erklärten, den Behälter mit Nektar Mohini-devi zu übergeben, die diesen darauf mit List an die Halbgötter weitergab. Als die Dämonen von dem Behälter mit Nektar Besitz ergriffen, erschien vor ih­nen eine außergewöhnlich schöne junge Frau. Alle Dämonen wurden von der Schönheit der jungen Frau betört und fühlten sich zu Ihr sehr hingezogen. Als sie sich dann um den Besitz des Nektars stritten, wählten sie diese schöne Frau als Mitt­lerin, um ihren Streit zu schlichten. Mohinl, die Inkarnation der Höchsten Persön­lichkeit Gottes, nutzte diese Schwäche der Dämonen und brachte sie dazu, Ihr zu versprechen, daß sie jeder Entscheidung, die Sie träfe, zustimmen würden. Nachdem die Dämonen dieses Versprechen gegeben hatten, bat die schöne Frau, Mohinmürti, die Halbgötter und Dämonen, sich in verschiedenen Reihen niederzusetzen, damit Sie den Nektar verteilen könne. Sie wußte, daß die Dämonen recht ungeeignet waren, den Nektar zu trinken. Folglich überlistete Sie die Dämonen und verteilte al­len Nektar an die Halbgötter. Als die Dämonen diese List Mohini-mürtis sahen, schwiegen sie zwar, doch einer der Dämonen namens Rahu verkleidete sich als Halbgott und setzte sich in die Reihe der Halbgötter, neben die Sonne und den Mond. Als die Höchste Persönlichkeit Gottes sah, wie Rahu alle zu täuschen ver­suchte, trennte Sie sogleich den Kopf des Dämons von seinem Rumpf. Rahu jedoch hatte bereits den Nektar gekostet, und so lebte der Kopf weiter, obwohl er abge­trennt war. Nachdem die Halbgötter den Nektar getrunken hatten, nahm der Herr, die Höchste Persönlichkeit Gottes, wieder Seine ursprüngliche Gestalt an. Sukadeva Gosvämi beendet dieses Kapitel, indem er beschreibt, wie mächtig das Chanten der Heiligen Namen des Herrn ist und das Chanten über Seine Spiele und alles, was da­zugehört.

 

 

Nachdem Siva das Gift getrunken hatte, wa­ren sowohl die Halbgötter als auch die Dämonen sehr froh und begannen mit frischer Kraft, den Ozean zu quirlen. Als Folge davon erschien eine Kuh namens surabhi.

Danach wurde ein Pferd namens Uccaisraiva erzeugt, das so we wie der Mond war. Bali Maharaja wünschte sich dieses Pferd, und lndra, der Kö­nig des Himmels, hatte nichts dagegen einzuwenden, denn die chste Persönlichkeit Gottes hatte ihn zuvor so beraten. Als nächstes wurde der König der Elefanten, Airavata, durch das Quirlen erzeugt. Dieser Elefant hatte eine weiße Hautfarbe und ließ mit seinen vier Stoßzähnen die Herrlichkeit des Berges Kailash, des glorreichen Reiches Sivas, verblassen.
0 König, danach wurden acht große Elefanten erzeugt, die in jede Rich­tung gehen konnten". Sie wurden von Airavata angeführt. Acht Elefanten­kühe unter der Führung Abhramus wurden ebenfalls erzeugt.
Danach wurden aus dem großen Ozean die berühmten Juwelen Kau­stubha-mani und Padmaraga mani erzeugt. Vishnu nschte sie zu besit­zen, um Seine Brust zu schmücken. Als nächstes wurde die parijata-Blume erzeugt, die die himmlischen Planeten schmückt.

 

0 König, so, wie du die Wünsche eines jeden auf diesem Planeten erfüllst, indem Du alle Bestre­bungen in Erfüllung gehen läßt, so erfüllt die Parijata die Wünsche eines je­den.
Als nächstes erschienen die Apsaras (die auf den himmlischen Planeten als Gesellschaftsdamen dienen). Sie waren mit goldenen Schmuckstücken und Medaillons geschmückt und in feine, anziehende Gewänder gekleidet. Die Apsaras bewegen sich sehr bedachtsam und mit einer Anmut, die die Bewohner der himmlischen Planeten betört.


Darauf erschien dort die Glücksgöttin Lakshmi , deren einziger Wunsch es ist, die chste Persönlichkeit Gottes zu erfreuen. Sie erschien wie Elektri­zität, indem sie den Blitz übertraf, der einen Marmorberg beleuchtet.
Aufgrund ihrer vorzüglichen Schönheit, ihrer Körpermerkmale, ihrer Ju­gend, ihrer Körpertönung und ihrer Herrlichkeit begehrte sie jeder - die Halbgötter, die monen und die Menschen. Sie fühlten sich von ihr ange­zogen, da sie die Quelle aller Reichtümer ist.

 

Om Maha Lakshmi Cha Vidmahe

Vishnu Bhakti Cha Dhimahi

Tanno Lakshmih Prachodayata

Oh Göttin Lakshmi,  die du aus dem Milchozean entsprungen bist

und Gott Vishnu aus seinem kosmischen Schlummer sanft erwecktest.

Erschaffen durch Vishnus reinen Blickes beginnt mit dir die Welt.

Refrain : „Mögest du, o goldene Göttin über uns erfreut sein „


Der König des Himmels, lndra, brachte für die Glücksgöttin einen ange­messenen Sitzplatz. Alle Flüsse mit heiligem Wasser, wie die Ganga und die Yamuna, erschienen persönlich und brachten für Mutter Lakshmi, die Glücks­göttin, in goldenen Wassertöpfen reines Wasser.
Die großen Weisen führten die Badezeremonie der Glücksgöttin durch, wie sie in den autorisierten Schriften vorgeschrieben ist, die Gandharvas chanteten allglückbringende vedische mantras, und die berufsmäßigen Tänzerinnen führten schöne Tänze auf und sangen altüberlieferte Lieder, die in den Veden niedergelegt sind.
Die großen Weisen führten die Badezeremonie der Glücksgöttin durch, die Gandharvas chanteten allglückbringende vedische mantras, und die berufsmäßigen Tänzerinnen führten schöne Tänze auf und sangen altüberlieferte Lieder, die in den Veden niedergelegt sind.
Sodann brachten große Elefanten aus allen Himmelsrichtungen riesige Wasserkrüge voller Ganges -Wasser und badeten die Glücksgöttin, hrend  Brahmanen zur Begleitung vedische mantras chanteten. hrend die Glücksgöttin gebadet wurde, behielt sie ihre ursprüngliche Stellung mit einer Lotosblume in der Hand bei und sah auf diese Weise sehr schön aus. Die Glücksgöttin ist die keuscheste Frau, denn sie kennt niemand anderen als Vishnu die chste Persönlichkeit Gottes.
Der Ozean, der die Quelle aller kostbaren Juwelen ist, gab das Ober-und Unterteil eines gelben Seidengewandes als Geschenk. Die herrschende Gottheit des Wassers, Varuna, brachte Blumengirlanden, die von honigtrunkenen Bienen umsummt wurden.

 


Visvakarma, einer der prajapatis, brachte verschiedene schöne Schmuck­stücke. Die Göttin der Gelehrsamkeit, Sarasvati, brachte eine Halskette, Brahma brachte eine Lotosblume, und die Bewohner von Nagaloka brachten Ohrringe.

Darauf begann Mutter Lak�mi, die Glücksgöttin, nachdem sie in rechter Weise mit einer glückbringenden rituellen Zeremonie verehrt worden war, umherzugehen, hrend sie in der Hand eine Girlande aus Lotosblumen hielt, die von sum menden Bienen umri ngt wurde. Scheu lächelnd, ihre Wangen durch Ohrringe verziert, sah sie sehr schön aus.
Ihre beiden Brüste, die gleichmäßig und sehr schön geformt waren, wa­ren von Sandelholzpaste und kunkuma-Puder bedeckt, und ihre Hüfte war sehr schmal. Als sie hin-und herging, wobei ihre Fußglöckchen leise klin­gelten, erschien sie wie eine Pflanze aus Gold.
Die Glücksgöttin ging auf den Höchsten Herrn, die Persönlichkeit Got­tes, zu und legte Ihm eine Girlande aus frisch gewachsenen Lotosblumen um den Hals, die von summenden, nach Honig suchenden Bienen umri ngt wurde. Dann blieb sie an Seiner Seite stehen, hrend sie scheu lächelte, und wartete darauf, einen Platz an der Brust des Herrn zu bekommen.
0 König, weil die monen und Räk�sas von der Glücksgöttin nicht be­achtet wurden, waren sie niedergeschlagen, verwirrt und enttäuscht und wurden daher schamlos. Die Dämonen jedoch, die sich von der Glücksgöttin vernachlässigt fühlten, waren sehr niedergeschlagen.
Als nächstes erschien Värut;�i, die lotosäugige Göttin, die die Trinker be­herrscht. Mit Erlaubnis der chsten Persönlichkeit Gottes, Kr,t;�a, nahmen die Dämonen unter der Führung Bali Mahäräjas von diesem jungen Mäd­chen Besitz.
0 König, als danach die Söhne Kasyapas, sowohl die Dämonen als auch die Halbgötter, den Milchozean erneut quirlten, erschien eine sehr wunder­bare nnliche Person.

Darauf wurde Varuni, die Göttin des Trin­kens, erzeugt, und auf Sri Vishnus Anweisung hin nahmen die Dämonen sie an sich.

 

 

 

Sodann begannen die Dämonen und Halbgötter mit frischer Energie, wieder zu quirlen. Dieses Mal erschien der Ayurveda Gott namens Dhanvantari eine Erweiterung Vishnus. Dhanvantari war sehr schön anzusehen und hatte einen Topf bei sich, der Nektar enthielt.

Er war stark gebaut; seine Arme waren lang, fest und stark; sein Hals, den drei Linien zeichneten, glich einer Muschel; seine Augen waren rötlich, und seine Körpertönung war schwärzlich. Er war sehr jung; er war mit Blumen bekränzt, und seinen gesamten Körper zierten verschiedene Schmuck­stücke.
Er war in gelbe Gewänder gekleidet und trug hochpolierte Perlenohr­ringe. Seine Haarspitzen waren mit Öl bestrichen, und seine Brust war sehr breit. Sein Körper wies alle guten Merkmale auf und war stark gebaut wie ein Löwe. Er war mit Arm-und Fußreifen geschmückt und trug einen Krug bei sich, der bis zum Rand mit Nektar gefüllt

Es erschallt das Mantra :

Lord Dhanvantari Mantra : "Om Namo Bhagavate Vasudevaaya Dhanvantaraye Amrita-kalasha Hastaaya Sarva-amaya Vinashaaya Trailokya Naathaya Dhanvantri Maha-vishnave Namaha.”

https://www.youtube.com/watch?v=MwwGWAgtjFI&t=207s

 

 

Als die Dämonen sahen, daß Dhanvantari den Krug voll Nektar bei sich trug, begehrten sie den Krug samt Inhalt und rissen ihn sogleich gewaltsam an sich,

worauf die Halbgötter allen Mut verloren und bei Vishnu Zuflucht suchten. Nach­dem die Dämonen dem Ayurveda-Gott den Topf fortgenommen hatten, begannen sie sich wieder zu streiten. Es entstand unter den Dämonen ein Streit darüber, wer als erster den Nektar bekommen sollte. Jeder sagte: "Du darfst nicht als erster trinken. Ich will als erster trinken. Ich zuerst, nicht du!"

Einige Dämonen sagten: "Die Halbgötter haben am Quirlen des Milch­ozeans ebenfalls teilgenommen. Folglich ist es nach dem ewigen religiösen Gesetz nur recht und billig, daß die Halbgötter auch an dem Nektar teilha­ben, ebenso, wie jeder das gleiche Recht hat, an einem öffentlichen Opfer teilzuhaben. Auf diese Weise verboten die schwächeren mo­nen den stärkeren monen, den Nektar zu nehmen.

Sri Vishnu tröstete die Halbgötter, die sich folglich nicht an dem Streit beteiligten, sondern sich zurückhielten.

Während der Streit unter den Dä­monen fortdauerte, erschien der Herr persönlich als die Inkarnation Mohini, die schönste Frau des Universums.

 

KRISHNA der Manifestor und die SCHLANGEN Gifte ---

 

Indra (der Protagonist) sind wir und der Rest ist Transformation.

 Eine Personifikation der Sünde ist das Synonym für Handlungen in

träger Unwissenheit oder leidenschaftlicher Gier.

sie verfolgt den überheblichen stolzen Hedo-Egomanen

Der Mensch geteilt zwischen Konsum Monster & Reinem Wesen...Pulled between Rakhasa and Deva type =

 Manava / human being;

 

Jene Geschichte von der Lust  beschreibt die Verlangen habende und wollende Kraft in uns... 

Diese Geschichte erzählt wie lndra, der König des Himmels, Vitrasura tötete, ob­wohl er dies nur sehr ungern tat. Nachdem Vitrasura aufgehört hatte zu sprechen, schleuderte er voller Wut sei­nen Dreizack auf König lndra, doch mit Hilfe seines Donnerkeils, der viele Male mächtiger war als der Dreizack, zerschmetterte lndra diesen in Stücke und trennte Vitrasura einen Arm ab. Nichtsdestoweniger benutzte Vitrasura seinen noch übrig­gebliebenen Arm dazu, lndra mit einem eisernen Streitkolben zu schlagen, worauf lndra der Donnerkeil aus der Hand fiel. Indra, der sich darüber sehr schämte, wollte den Donnerkeil nicht vom Boden aufheben, doch Vitrasura ermutigte ihn, seine Waffe zu ergreifen und zu kämpfen.

 

 O irdische Menschen hört mich an :

:::Nachdem Indra den Brahmanen Vritrasura getötet hatte, verfolgte die personifizierte Sünde Indra. "Indra sah eine personifizierte sündige Reaktion, die ihn verfolgte und wie ein  Chandala aussah, ein Wesen  der niedrigsten Klasse.

Sie schien sehr alt zu sein, und alle Glieder ihres Körpers zitterten. Weil sie an Tuberkulose litt, waren ihr Körper und ihre Kleidung bedeckt Blut. Sie atmete einen unerträglichen Fischgeruch ein, der die ganze Straße verschmutzte, und rief Indra zu: 'Warte! Warte!'

Indra floh zuerst in den Himmel, aber dort sah er auch die Frau der 
personifizierten Sünde,
die ihn verfolgte. Diese Hexe folgte ihm, wohin er auch ging.
Schließlich ging er sehr schnell nach Nordosten um der südwestlichen
daayan
Hexenkraft zu entgehen und betrat den Mānasa-Sarovara-See.
König Indra, der immer daran dachte, wie er von der sündigen Reaktion auf das 
Töten eines Brāhmaṇa
befreit werden könnte, lebte tausend Jahre lang in den
subtilen Fasern des Stiels eines Lotus im See.

Der Feuergott brachte ihm seinen Anteil an allen der täglichen Opfer/Yajñas,
aber weil der Feuergott Angst hatte,

ins Wasser zu gelangen, hungerte Indra praktisch.

Solange König Indra im Wasser lebte und in den Stamm des Lotus gehüllt war, 
war Nahuṣa, Indras Bruder aufgrund seines Wissens, seines bescheidenen Wesens
und seiner mystischen Kraft mit der Fähigkeit ausgestattet, das himmlische
Königreich Zu regieren. Nahuṣa, blind und verrückt nach Macht
und Opulenz machte
Indras Frau unerwünschte Vorschläge mit dem Wunsch,
sie zu genießen. So wurde auch Nahuṣa von einem brāhmaṇa
verflucht und später zu einer Schlange.
Indras Sünden wiederum wurden durch den Einfluss von Rudra,
dem Halbgott aller Richtungen gemindert.
Da Indra von der Glücksgöttin, Lord Viṣṇus Frau, die in den Lotusbüscheln des
Mānasa-Sarovara-Sees lebt, beschützt wird.
http://www.prabhupada-books.de/sb.html

 

Das Pferdeopfer, das von den heiligen Brāhmaṇas durchgeführt wurde, 
befreite Indra von den Reaktionen auf alle seine Sünden, 
weil er bei diesem Opfer die Höchste Persönlichkeit Gottes verehrte. 
Oh König, obwohl er eine schwer sündige Tat begangen hatte, 
urde sie sofort durch dieses Opfer zunichte gemacht, so wie der Nebel 
durch den strahlenden Sonnenaufgang besiegt wird. König Indra 
urde von Marīci und den anderen großen Weisen bevorzugt. 
Sie führten das Opfer nur gemäß den Regeln und Vorschriften 
durch und verehrten die Höchste Persönlichkeit Gottes, die Überseele, 
die ursprüngliche Person. So erlangte Indra seine erhabene Position
zurück und wurde erneut von allen geehrt.

India is both God and Goddess

Vishnu as black and Shiva as white. He has two eyes and He three. He drinks milk and He poison. He is beloved of Laxmi and He is beloved of Parvati. "Remove our sins from us as one, O HariHara! You are Lord Vishnu and you are Lord Shiva!"

Soul Fairy Band ::: lets come together

Veda Doku Theatre

 TRIMURTI HHamburg PROJECT         PRESENTS          

    

 

MYSTERIA VEDICA =VEDICART_SCIENCE

Shiva mit Ananta Shesha (Urschlange/Schlangenschirm*) sind eins. Ananta Shesha ist die Personifizierung des Dienstes zum Höchsten. Er nimmt verschiedene Formen an, um diesen Dienst auszuführen.